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SUMMARY:Verdrängen\, Verdrängen\, Verdrängen
DESCRIPTION:Foto: Saara Autere \nLet’s let it all out! „Verdrängen“ ist nicht gleich „verdrängen“. „Verdrängen“ kann vieles bedeuten: Vertreibung genauso wie Repression.\nAuf ihre eigene\, nerdig-komische Art umkreist die finnische Performance-Gruppe Oblivia gemeinsam mit der Komponistin Yiran Zhao dieses Wortfeld mit den Mitteln des experimentellen Musiktheaters. Drei Performer*innen befassen sich mit dem kollektiven europäischen Gedächtnis vom frühen 20. Jahrhundert bis ins Jahr 1989 – als sich alles änderte.\nVERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN ist eine länder- und genreübergreifende Koproduktion von ECLAT Festival Neue Musik\, Oblivia und Theater Rampe\, mit dem die Gruppe schon bei NATURE THEATRE OF OBLIVIA zusammengearbeitet hat. \nEine Produktion von Oblivia (Jenny Nordlund) in Zusammenarbeit mit RÖD (Katja Tolonen\, Jenni Salminen) und ehrliche arbeit (Elena Polzer).\nIn Koproduktion mit  Theater Rampe\, ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart\, ARGEkultur Salzburg\, Espoo City Theatre (FI)\, Tampereen Työväen Teatteri (FI)\nGefördert von Arts Promotion Centre Finland\, Helsinki City\, Konstsamfundet\, Stiftelsen Tre Smeder\, Svenska kulturfonden\, TINFO – Theatre Info Finland/ MOTI und Goethe-Institut Finnland sowie das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt von iportunus/Creative Europe.
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DESCRIPTION:Foto: Saara Autere \nLet’s let it all out! „Verdrängen“ ist nicht gleich „verdrängen“. „Verdrängen“ kann vieles bedeuten: Vertreibung genauso wie Repression.\nAuf ihre eigene\, nerdig-komische Art umkreist die finnische Performance-Gruppe Oblivia gemeinsam mit der Komponistin Yiran Zhao dieses Wortfeld mit den Mitteln des experimentellen Musiktheaters. Drei Performer*innen befassen sich mit dem kollektiven europäischen Gedächtnis vom frühen 20. Jahrhundert bis ins Jahr 1989 – als sich alles änderte.\nVERDRÄNGEN VERDRÄNGEN VERDRÄNGEN ist eine länder- und genreübergreifende Koproduktion von ECLAT Festival Neue Musik\, Oblivia und Theater Rampe\, mit dem die Gruppe schon bei NATURE THEATRE OF OBLIVIA zusammengearbeitet hat. \nEine Produktion von Oblivia (Jenny Nordlund) in Zusammenarbeit mit RÖD (Katja Tolonen\, Jenni Salminen) und ehrliche arbeit (Elena Polzer).\nIn Koproduktion mit  Theater Rampe\, ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart\, ARGEkultur Salzburg\, Espoo City Theatre (FI)\, Tampereen Työväen Teatteri (FI)\nGefördert von Arts Promotion Centre Finland\, Helsinki City\, Konstsamfundet\, Stiftelsen Tre Smeder\, Svenska kulturfonden\, TINFO – Theatre Info Finland/ MOTI und Goethe-Institut Finnland sowie das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Unterstützt von iportunus/Creative Europe.
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SUMMARY:Children and Other Radicals
DESCRIPTION:Foto: Dirk Rose \nKindergeld\, Taschengeld\, Gehalt\, Rente. Von der Wiege bis ins Grab: Geld bestimmt unseren Alltag in jeder Daseinsphase. In Children and Other Radicals blicken unterschiedliche Generationen auf die Rolle des Geldes bei der Verteilung von Macht. Die finnische Gruppe Oblivia ist bekannt für ihre einzigartige Mischung aus verblüffenden Ideen und minimalistischer Performance. Jetzt arbeitet Oblivia erstmals mit Teenagern zusammen. Mit Theater\, Tanz und Performancekunst erproben sie Gleichberechtigung und gehen Fragen nach Geld und Zukunft nach. Children and Other Radicals lädt junge Zuschauer*innen und Erwachsene dazu ein\, miteinander Visionen zu entwerfen. \nMit Niels Bovri\, Alice Ferl\, Timo Fredriksson\, Anna-Maija Terävä\, Annika Tudeer\, jungen Performern aus Essen.\nKonzept\, Dramaturgie: Mikko Bredenberg\, Meri Ekola\, Alice Ferl\, Timo Fredriksson\, Tua Helve\, Anna-Maija Terävä\, Annika Tudeer. Kostüme: Tua Helve. Kostümherstellung: Anni Konttinen. Licht: Meri Ekola. Sound: Alice Ferl. Produktion: Oblivia. Koproduktion: FFT Düsseldorf\, Goethe-Institut Finnland\, Helsinki Festival\, Kampnagel (Hamburg)\, PACT Zollverein (Essen). \nChildren and other Radicals wird gefördert im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“ durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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