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DESCRIPTION:Peer Gynt\, der Sinnsucher und ewig Beziehungslose\, findet am Ende von Ibsens Drama in Solvejg ein vermeintlich utopisches Aufblitzen\, die Möglichkeit eines auf Liebe basierenden Lebens. Doch wer ist Solvejg? Was ist ihre Liebe? Und was bedeutet sie uns heute?\nIn einer Zeit\, in der »Liebe ohne Risiko« und der »Komfort der begrenzten Genüsse« uns als erstrebenswert erscheinen\, fordert der französische Philosoph Alain Badiou in »Lob der Liebe« die Neuerfindung und gleichzeitig die Verteidigung derselben. Denn die Liebe ist\, wie er es formuliert\, in unserer kapitalistischen Gesellschaft von allen Seiten bedroht und im Verschwinden begriffen.\nAusgehend von Badious »Lob der Liebe« und Ibsens »Peer Gynt« entwickelt das Projekt auf philosophisch-literarischer und körperlich-sprachlicher Ebene einen performativen Theateressay\, der Hals über Kopf in den Diskurs der Liebe eintaucht. \nEine Produktion von barthschneider im Rahmen von Plan A am Stadttheater Augsburg \nmit Isabelle Barth\, Thomas Prazak\, Karoline Stegemann\, Regie: Nicole Schneiderbauer.
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SUMMARY:Herculine - Mes souvenirs oder Geschichten von NObody
DESCRIPTION:Foto: Christian Kleiner \nDas Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und den Geschichten unserer Zeit. Dabei treffen Ovids Hermaphroditos\, Schillers Jungfrau von Orleans\, Virginia Woolfs Orlando auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen\, auf die Lebenswirklichkeit eines Ich\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik um den eigenen Körper ringt.\n»HERCULINE« ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance.\nMit: Isabelle Barth (Spiel)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz)\, Nicole Schneiderbauer (Regie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Damian Chmielarz (Licht)
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LOCATION:Hoffmankeller am Stadttheater Augsburg\, Kasernstrasse 4-6\, Augsburg\, 86152\, Deutschland
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SUMMARY:HERCULINE – Mes souvenirs oder Geschichten von NObody
DESCRIPTION:Das performative Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine/Abel Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und der Geschichte/den Geschichten unserer Zeit.\nDabei entsteht eine körperliche\, audiovisuelle Reise\, in der Ovids Hermaphroditos\, die Wunderwesen des Mittelalters\, Virgina Woolfs Orlando oder Herculine/Abel Barbin auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen treffen – auf die Lebenswirklichkeiten eines ICH\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik\, um den eigenen Körper und das eigene Leben ringt und schließlich einen sehnsüchtigen Blick in eine Zukunft wirft\, in der NObody nicht mehr verzweifeln müsste. \nHERCULINE ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance. \nBesetzung: \nMit: Isabelle Barth (Spiel\, barth&schneider)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance\, Universitätsmedizin\nMannheim)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz\, Choreographie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Nicole\nSchneiderbauer (Regie\, barth&schneider)\, Damian Chmielarz (Licht) \nMit herzlichem Dank an: Kaatie Akstinat (Vertikalseil\, Entwicklung) und Rafael Valdivieso (Tanz\, Entwicklung). \nEine Produktion von barth&schneider in Zusammenarbeit mit dem Theater Felina-Areal\, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mannheim. \nDas performative Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine/Abel Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und der Geschichte/den Geschichten unserer Zeit.\nDabei entsteht eine körperliche\, audiovisuelle Reise\, in der Ovids Hermaphroditos\, die Wunderwesen des Mittelalters\, Virgina Woolfs Orlando oder Herculine/Abel Barbin auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen treffen – auf die Lebenswirklichkeiten eines ICH\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik\, um den eigenen Körper und das eigene Leben ringt und schließlich einen sehnsüchtigen Blick in eine Zukunft wirft\, in der NObody nicht mehr verzweifeln müsste. \nHERCULINE ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance. \nBesetzung: \nMit: Isabelle Barth (Spiel\, barth&schneider)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance\, Universitätsmedizin\nMannheim)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz\, Choreographie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Nicole\nSchneiderbauer (Regie\, barth&schneider)\, Damian Chmielarz (Licht) \nMit herzlichem Dank an: Kaatie Akstinat (Vertikalseil\, Entwicklung) und Rafael Valdivieso (Tanz\, Entwicklung). \nEine Produktion von barth&schneider in Zusammenarbeit mit dem Theater Felina-Areal\, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mannheim. \nEintritt: 12\,00 €\, ermäßigt 6\,00 €
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SUMMARY:HERCULINE – Mes souvenirs oder Geschichten von NObody
DESCRIPTION:Das performative Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine/Abel Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und der Geschichte/den Geschichten unserer Zeit.\nDabei entsteht eine körperliche\, audiovisuelle Reise\, in der Ovids Hermaphroditos\, die Wunderwesen des Mittelalters\, Virgina Woolfs Orlando oder Herculine/Abel Barbin auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen treffen – auf die Lebenswirklichkeiten eines ICH\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik\, um den eigenen Körper und das eigene Leben ringt und schließlich einen sehnsüchtigen Blick in eine Zukunft wirft\, in der NObody nicht mehr verzweifeln müsste. \nHERCULINE ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance. \nBesetzung: \nMit: Isabelle Barth (Spiel\, barth&schneider)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance\, Universitätsmedizin\nMannheim)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz\, Choreographie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Nicole\nSchneiderbauer (Regie\, barth&schneider)\, Damian Chmielarz (Licht) \nMit herzlichem Dank an: Kaatie Akstinat (Vertikalseil\, Entwicklung) und Rafael Valdivieso (Tanz\, Entwicklung). \nEine Produktion von barth&schneider in Zusammenarbeit mit dem Theater Felina-Areal\, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mannheim. \nDas performative Theaterprojekt forscht\, inspiriert durch die autobiografischen Erinnerungen des intergeschlechtlichen Menschen Herculine/Abel Barbin aus dem Jahre 1868\, nach dem Mythos und dem Alltäglichen\, den Spuren kultureller Existenz von Intergeschlechtlichkeit und der Geschichte/den Geschichten unserer Zeit.\nDabei entsteht eine körperliche\, audiovisuelle Reise\, in der Ovids Hermaphroditos\, die Wunderwesen des Mittelalters\, Virgina Woolfs Orlando oder Herculine/Abel Barbin auf heutige Stimmen und Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen treffen – auf die Lebenswirklichkeiten eines ICH\, das gefangen zwischen Wissenschaft\, binärem Geschlechtermodell und institutioneller Praktik\, um den eigenen Körper und das eigene Leben ringt und schließlich einen sehnsüchtigen Blick in eine Zukunft wirft\, in der NObody nicht mehr verzweifeln müsste. \nHERCULINE ist eine Kooperation zwischen Kunst und Wissenschaft\, ein performatives Try-Out zwischen Tanz\, Schauspiel\, Videoinstallation und Lecture Performance. \nBesetzung: \nMit: Isabelle Barth (Spiel\, barth&schneider)\, Elsa Romfeld (Lecture Performance\, Universitätsmedizin\nMannheim)\, Luis Eduardo Sayago (Tanz\, Choreographie)\, Fabian Schulz (Video\, Sound)\, Nicole\nSchneiderbauer (Regie\, barth&schneider)\, Damian Chmielarz (Licht) \nMit herzlichem Dank an: Kaatie Akstinat (Vertikalseil\, Entwicklung) und Rafael Valdivieso (Tanz\, Entwicklung). \nEine Produktion von barth&schneider in Zusammenarbeit mit dem Theater Felina-Areal\, mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mannheim. \nEintritt: 12\,00 €\, ermäßigt 6\,00 €
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DESCRIPTION:Alle Kulturräume Mannheims stehen leer oder sind umfunktioniert. Genuss\, Erotik und Kunst sind als unökonomischer Abfall verboten. Die Transhumanisten sind an der Macht in einer Gesellschaft\, die von Ultrakapitalismus und technischer Effizienz geprägt ist. Und doch gibt es Gegner und Querdenkerinnen. Diese Gruppierungen bilden Bewegungen im Untergrund. Sie treffen sich heimlich\, unter schwerer Strafandrohung\, in verlassenen Galerien\, Sexshops oder Kellern\, (er-)finden neue Mittel und Wege\, um Aufführungen von streng verbotenen Theaterstücken beizuwohnen – wie Romeo und Julia\, diesem Stück voll sinnloser Emotion und unökonomischer Leidenschaft. Die vier Künstlerinnen und Künstler thematisieren in Romeo und Julia 2066\, einem Experiment à la Stanislav Lem\, den fortschreitenden Verlust von Körper und Körperlichkeit in unserer klinischen\, digitalisierten Gesellschaft und entführen das Publikum in ein dystopisch-bizarres Untergrundtheatererlebnis. \nSpiel: Isabelle Barth (barth&schneider)\nRegie: Nicole Schneiderbauer (barth&schneider)\nAusstattung: Miriam Busch (STERNx2)\nLichtdesign\, Installation: Damian Chmielarz (STERNx2)
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DESCRIPTION:Alle Kulturräume Mannheims stehen leer oder sind umfunktioniert. Genuss\, Erotik und Kunst sind als unökonomischer Abfall verboten. Die Transhumanisten sind an der Macht in einer Gesellschaft\, die von Ultrakapitalismus und technischer Effizienz geprägt ist. Und doch gibt es Gegner und Querdenkerinnen. Diese Gruppierungen bilden Bewegungen im Untergrund. Sie treffen sich heimlich\, unter schwerer Strafandrohung\, in verlassenen Galerien\, Sexshops oder Kellern\, (er-)finden neue Mittel und Wege\, um Aufführungen von streng verbotenen Theaterstücken beizuwohnen – wie Romeo und Julia\, diesem Stück voll sinnloser Emotion und unökonomischer Leidenschaft. Die vier Künstlerinnen und Künstler thematisieren in Romeo und Julia 2066\, einem Experiment à la Stanislav Lem\, den fortschreitenden Verlust von Körper und Körperlichkeit in unserer klinischen\, digitalisierten Gesellschaft und entführen das Publikum in ein dystopisch-bizarres Untergrundtheatererlebnis. \nSpiel: Isabelle Barth (barth&schneider)\nRegie: Nicole Schneiderbauer (barth&schneider)\nAusstattung: Miriam Busch (STERNx2)\nLichtdesign\, Installation: Damian Chmielarz (STERNx2)
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DESCRIPTION:Alle Kulturräume Mannheims stehen leer oder sind umfunktioniert. Genuss\, Erotik und Kunst sind als unökonomischer Abfall verboten. Die Transhumanisten sind an der Macht in einer Gesellschaft\, die von Ultrakapitalismus und technischer Effizienz geprägt ist. Und doch gibt es Gegner und Querdenkerinnen. Diese Gruppierungen bilden Bewegungen im Untergrund. Sie treffen sich heimlich\, unter schwerer Strafandrohung\, in verlassenen Galerien\, Sexshops oder Kellern\, (er-)finden neue Mittel und Wege\, um Aufführungen von streng verbotenen Theaterstücken beizuwohnen – wie Romeo und Julia\, diesem Stück voll sinnloser Emotion und unökonomischer Leidenschaft. Die vier Künstlerinnen und Künstler thematisieren in Romeo und Julia 2066\, einem Experiment à la Stanislav Lem\, den fortschreitenden Verlust von Körper und Körperlichkeit in unserer klinischen\, digitalisierten Gesellschaft und entführen das Publikum in ein dystopisch-bizarres Untergrundtheatererlebnis. \nSpiel: Isabelle Barth (barth&schneider)\nRegie: Nicole Schneiderbauer (barth&schneider)\nAusstattung: Miriam Busch (STERNx2)\nLichtdesign\, Installation: Damian Chmielarz (STERNx2)
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DESCRIPTION:Alle Kulturräume Mannheims stehen leer oder sind umfunktioniert. Genuss\, Erotik und Kunst sind als unökonomischer Abfall verboten. Die Transhumanisten sind an der Macht in einer Gesellschaft\, die von Ultrakapitalismus und technischer Effizienz geprägt ist. Und doch gibt es Gegner und Querdenkerinnen. Diese Gruppierungen bilden Bewegungen im Untergrund. Sie treffen sich heimlich\, unter schwerer Strafandrohung\, in verlassenen Galerien\, Sexshops oder Kellern\, (er-)finden neue Mittel und Wege\, um Aufführungen von streng verbotenen Theaterstücken beizuwohnen – wie Romeo und Julia\, diesem Stück voll sinnloser Emotion und unökonomischer Leidenschaft. Die vier Künstlerinnen und Künstler thematisieren in Romeo und Julia 2066\, einem Experiment à la Stanislav Lem\, den fortschreitenden Verlust von Körper und Körperlichkeit in unserer klinischen\, digitalisierten Gesellschaft und entführen das Publikum in ein dystopisch-bizarres Untergrundtheatererlebnis. \nSpiel: Isabelle Barth (barth&schneider)\nRegie: Nicole Schneiderbauer (barth&schneider)\nAusstattung: Miriam Busch (STERNx2)\nLichtdesign\, Installation: Damian Chmielarz (STERNx2)
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SUMMARY:IRRrelations - eine performative Hamletbetrachtung
DESCRIPTION:Foto: Katinka Maché\, Isabelle Barth und Claudia Barth \nHamlet ist im Krieg gegen sich und alle Anderen. – Er taucht auf der Spielfläche auf und erinnert sich: Liebt\, trauert\, zweifelt und kämpft nochmals – vor unseren Augen.\nAusgehend von Shakespeares Hamlet und Judith Butlers Analyse des „ewigen Zirkels“ von unterdrückter Trauer\, Verletzbarkeit\, Gewalt spannt IRRrelations ein performatives Netz\, verwebt klassische Textfragmente mit Kriegsberichten und stellt dabei Fragen nach den emotiven Gelenkpunkten von Gewaltspiralen und der Verantwortung von Zeugenschaft.  \nKonzept: barth&schneider\nRegie: Nicole Schneiderbauer\nSpiel: Katinka Maché und Isabelle Barth\nintermediale Performance: Claudia Barth
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LOCATION:Kulturschiene Herrliberg-Feldmeilen Schweiz\, General-Wille-Strasse 29\, Meilen\, 8706\, Schweiz
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SUMMARY:IRRrelations - performative Betrachtungen zu Shakespeares Hamlet
DESCRIPTION:Foto: Nicole Schneiderbauer \nHamlet ist im Krieg gegen sich und alle Anderen. – Er taucht auf der Spielfläche auf und erinnert sich: Liebt\, trauert\, zweifelt und kämpft nochmals – vor unseren Augen.\nAusgehend von Shakespeares Hamlet und Judith Butlers Analyse des „ewigen Zirkels“ von unterdrückter Trauer\, Verletzbarkeit\, Gewalt spannt IRRrelations ein performatives Netz\, verwebt klassische Textfragmente mit Kriegsberichten und stellt dabei Fragen nach den emotiven Gelenkpunkten von Gewaltspiralen und der Verantwortung von Zeugenschaft. \nMit und Von: Isabelle Barth (Schauspiel\, barth&schneider)\, Viola Pobitschka (Schauspiel)\, Claudia Barth (Performance\, mediale Interaktion)\, Jean Laurent Sasportes (Tanz (Video))\, Nicole Schneiderbauer (Regie\, barth&schneider) \nGefördert von der Landeshaupstadt Düsseldorf.
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LOCATION:Café ADA\, Wiesenstrasse 6\, Wuppertal\, 42105\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Nicole Schneiderbauer \nHamlet ist im Krieg gegen sich und alle Anderen. – Er taucht auf der Spielfläche auf und erinnert sich: Liebt\, trauert\, zweifelt und kämpft nochmals – vor unseren Augen.\nAusgehend von Shakespeares Hamlet und Judith Butlers Analyse des „ewigen Zirkels“ von unterdrückter Trauer\, Verletzbarkeit\, Gewalt spannt IRRrelations ein performatives Netz\, verwebt klassische Textfragmente mit Kriegsberichten und stellt dabei Fragen nach den emotiven Gelenkpunkten von Gewaltspiralen und der Verantwortung von Zeugenschaft. \nMit und Von: Isabelle Barth (Schauspiel\, barth&schneider)\, Viola Pobitschka (Schauspiel)\, Claudia Barth (Performance\, mediale Interaktion)\, Jean Laurent Sasportes (Tanz (Video))\, Nicole Schneiderbauer (Regie\, barth&schneider) \nGefördert von der Landeshaupstadt Düsseldorf.
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LOCATION:Theatersaal im Malkasten\, Jacobistrasse 6\, Düsseldorf\, NRW\, 40211\, Deutschland
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