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SUMMARY:Erschöpfung / Einschöpfung
DESCRIPTION:Eike Dingler \nWas haben ein leerer Raum und ein erschöpfter Körper gemeinsam? Was soll man machen\, wenn es einem vorkommt\, als würde der Kopf überkochen und der eigene Kern abhanden kommen?\nNach dem Burnout ist die Ausgangssituation des Solos Erschöpfung/Einschöpfung der Choreografin Gudrun Lange. Sie nutzt die Leere der Bühne analog zur eigenen empfundenen Leere und wählt aus\, wie der Raum und der Körper angefüllt\, also eingeschöpft werden sollen. Haben Leerstand und Leere eigentlich immer auch etwas mit Ökonomie zu tun? Dann könnte man ja auch einmal den Spieß umdrehen und das Nichts guten Gewissens verschwenden. \nKonzept\, Choreografie\, Performance: Gudrun Lange| Konzept\, Produktionsleitung: Anne Kleiner | Dramaturgie: Verena Billinger | Musik: Oliver Bedorf | Technik: Christian Aufderstroth | Grafik: Eike Dingler | Assistenz: Jana Marscheider | Produktion: tanz lange e.V. \nFörderer: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen \nEintritt: frei. Spenden willkommen.
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SUMMARY:Erleben – Erfahren - Mitteilen
DESCRIPTION:Tanzkünstler aus NRW besuchen den Tanzkongress gemeinsam mit Jugendlichen\, die Tanzinteresse und/oder Tanzerfahrung haben. Gemeinsam planen sie Aktivitäten. Sie diskutieren über die besuchten Veranstaltungen und treffen Referenten und Künstler des Kongresses. Anschließend geben sie ihre Erfahrungen an andere Kongressbesucher weiter. Den Abschluss bildet eine Austauschrunde zwischen den Jugendlichen und Künstlern\, die dokumentiert wird. \nDouglas Bateman\, Gudrun Lange\, Guido Markowitz\, Benedetta Reuter\, Andreas Simon\nChoreografen und Jugendliche\nKonzept/Organisation:nrw landesbuero tanz/Linda Müller  \nmehr:
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SUMMARY:Gemeinsam Abhängen
DESCRIPTION:Matthias Dunker Gudrun Lange lädt zusammen mit der Bühnen-/Kostümbildnerin Cordula Körber während des Tanzkongresses zu einem Foyerplausch der besonderen Art: An Seilen befestigt hängen ein Pullunder\, ein Gürtel und eine Shorts\, in die man steigen und in denen man „abhängen“ kann. Gleichermaßen schwebt ein Tisch in der Mitte des Raumes\, der für jeden Gast ein Gläschen Sekt bereithält.  \nKonzept: Gudrun Lange\, Cordula Körber | Umsetzung: derstrudel\, Gudrun Lange | Dramaturgie: Charlotte Pfeifer \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
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DESCRIPTION:Matthias Dunker Gudrun Lange lädt zusammen mit der Bühnen-/Kostümbildnerin Cordula Körber während des Tanzkongresses zu einem Foyerplausch der besonderen Art: An Seilen befestigt hängen ein Pullunder\, ein Gürtel und eine Shorts\, in die man steigen und in denen man „abhängen“ kann. Gleichermaßen schwebt ein Tisch in der Mitte des Raumes\, der für jeden Gast ein Gläschen Sekt bereithält.  \nKonzept: Gudrun Lange\, Cordula Körber | Umsetzung: derstrudel\, Gudrun Lange | Dramaturgie: Charlotte Pfeifer \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Poem Opera – Performance von Channa Horwitz
DESCRIPTION:Channa Horwitz\, Poem Opera/The Divided Person\, 1978\, Courtesy by the artist and Aanant & Zoo\, Berlin Gudrun Lange wurde von der Kunsthalle Düsseldorf eingeladen\, die Performance Poem Opera\, nach einer Partitur von Channa Horwitz\, zu inszenieren. Sie wird zur Eröffnung der Ausstellung „Anton Voyls Fortgang / A Void – Henry Chopin\, Guy de Cointet\, Channa Horwitz“ gezeigt. \nChoreografie: Gudrun Lange | Schlaginstrumente: Tobias Liebezeit | mit: Judit Abegg\, Oliver Bedorf\, Verena Billinger\, Julia Dillmann\, Oliver El-Fayoumy\, Bianca Künzel\, Rasmus Nordholt\, Kathrin Spaniol
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SUMMARY:ich geschichtet
DESCRIPTION:Oliver Paul Ich heiße Chantal\, bin 14 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Mein Stammbaum lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen\, und eigentlich hat meine Familie auch Anspruch auf den englischen Thron. Dem sind wir aber nie nachgegangen.\nJeder Mensch hat eine Vergangenheit. Geschichten und Bilder prägen uns und machen uns zu dem\, was wir sind. Inwieweit kann ich selbst bestimmen\, was ich verkörpere? In „ich geschichtet“ entwirren acht junge Frauen ein Netz aus Fragen\, Spuren und Zeichen. Zugleich kreieren sie neue Identitäten und enthüllen\, was sie über jüngere und ältere Generationen denken. Mit Tanz\, Musik\, Texten und Projektionen schichten die Darstellerinnen Ereignisse und Erzählungen übereinander\, die die Menschen in den letzten Dekaden bewegt haben. War früher wirklich alles besser?\nKonzept und Choreografie: Gudrun Lange\nPerformance: Virginia Bauers\, Caroline Bröker\, Rebecca Hamacher\, Bibiana Leufgen\, Nina Ring\, Lina Simakov\, Chantal von Werne\nDramaturgie: Verena Billinger\nAusstattung: Cordula Körber\nMusik: Oliver Bedorf\nLicht: Kristin Brune\nAssistenz: Nico Niot  \nProduktion: FFT Düsseldorf und Gudrun Lange \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Bezirksregierung Düsseldorf sowie durch „Take-off: Junger Tanz“. „Take-off: Junger Tanz“ wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Oliver Paul Ich heiße Chantal\, bin 14 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Mein Stammbaum lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen\, und eigentlich hat meine Familie auch Anspruch auf den englischen Thron. Dem sind wir aber nie nachgegangen.\nJeder Mensch hat eine Vergangenheit. Geschichten und Bilder prägen uns und machen uns zu dem\, was wir sind. Inwieweit kann ich selbst bestimmen\, was ich verkörpere? In „ich geschichtet“ entwirren acht junge Frauen ein Netz aus Fragen\, Spuren und Zeichen. Zugleich kreieren sie neue Identitäten und enthüllen\, was sie über jüngere und ältere Generationen denken. Mit Tanz\, Musik\, Texten und Projektionen schichten die Darstellerinnen Ereignisse und Erzählungen übereinander\, die die Menschen in den letzten Dekaden bewegt haben. War früher wirklich alles besser?\nKonzept und Choreografie: Gudrun Lange\nPerformance: Virginia Bauers\, Caroline Bröker\, Rebecca Hamacher\, Bibiana Leufgen\, Nina Ring\, Lina Simakov\, Chantal von Werne\nDramaturgie: Verena Billinger\nAusstattung: Cordula Körber\nMusik: Oliver Bedorf\nLicht: Kristin Brune\nAssistenz: Nico Niot  \nProduktion: FFT Düsseldorf und Gudrun Lange \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Bezirksregierung Düsseldorf sowie durch „Take-off: Junger Tanz“. „Take-off: Junger Tanz“ wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
URL:https://www.freieszene.de/event/ich-geschichtet-2/
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SUMMARY:And on the seventh day
DESCRIPTION:Stephan Glagla Wir haben uns mit Schöpfen und Erschöpfen  beschäftigt. In der Theaterarbeit findet man das Schöpferische häufig in der Improvisation – sechs Performer aus unterschiedlichen Disziplinen schöpfen aus unerschöpflichem Material – Text\, Projektion\, Musik\, Bewegung\, Gesang. Und sie erschöpfen sich. AND ON THE SEVENTH DAY besteht aus strukturierter Improvisation. Strukturgebend ist vor allem die biblische Schöpfungsgeschichte. Es gibt sieben Teile in Bezug auf die sieben Tage der Genesis. Allerdings ruhen die Performer nach dem siebten Tage nicht unendlich aus\, sondern machen mit der nächsten Woche weiter. Bis der Aufführungstag zu Ende geht. Um Mitternacht ist auch das Stück vorbei.\nDeswegen bleibt die Tür zum Theatersaal auch offen:\nSie\, als Zuschauer\, können immer rein – und rausgehen und ihren Sitzplatz frei wählen. Sie können Getränke in den Performanceraum mitnehmen. Oder sich am Versorgungstisch im Raum bedienen\, den sie sich mit den Performern teilen. Sie können uns verlassen und Sie können auch gerne wiederkommen.\nKonzept\, Regie/Choreografie: kainkollektiv (Lettow/Schmuck) & Gudrun Lange\nPerformer: Antoine Effroy\, Jan Ehlen\, Bianca Künzel\, Rasmus Nordholt\, Charlotte Pfeifer\, Michael Taylor\nVideo: Jan Ehlen\nProduktionsleitung: Kirsten Möller\nRegiassistenz: Manuel Zauner\nProduktion: kainkollektiv und Gudrun Lange. Koproduktion: Ringlokschuppen Mülheim\, FFT Düsseldorf\, Pumpenhaus Münster. \nGefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V.\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes\nNordrhein-Westfalen\, Bezirksregierung Arnsberg\, Bezirksregierung Düsseldorf
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DESCRIPTION:Stephan Glagla Wir haben uns mit Schöpfen und Erschöpfen  beschäftigt. In der Theaterarbeit findet man das Schöpferische häufig in der Improvisation – sechs Performer aus unterschiedlichen Disziplinen schöpfen aus unerschöpflichem Material – Text\, Projektion\, Musik\, Bewegung\, Gesang. Und sie erschöpfen sich. AND ON THE SEVENTH DAY besteht aus strukturierter Improvisation. Strukturgebend ist vor allem die biblische Schöpfungsgeschichte. Es gibt sieben Teile in Bezug auf die sieben Tage der Genesis. Allerdings ruhen die Performer nach dem siebten Tage nicht unendlich aus\, sondern machen mit der nächsten Woche weiter. Bis der Aufführungstag zu Ende geht. Um Mitternacht ist auch das Stück vorbei.\nDeswegen bleibt die Tür zum Theatersaal auch offen:\nSie\, als Zuschauer\, können immer rein – und rausgehen und ihren Sitzplatz frei wählen. Sie können Getränke in den Performanceraum mitnehmen. Oder sich am Versorgungstisch im Raum bedienen\, den sie sich mit den Performern teilen. Sie können uns verlassen und Sie können auch gerne wiederkommen.\nKonzept\, Regie/Choreografie: kainkollektiv (Lettow/Schmuck) & Gudrun Lange\nPerformer: Antoine Effroy\, Jan Ehlen\, Bianca Künzel\, Rasmus Nordholt\, Charlotte Pfeifer\, Michael Taylor\nVideo: Jan Ehlen\nProduktionsleitung: Kirsten Möller\nRegiassistenz: Manuel Zauner\nProduktion: kainkollektiv und Gudrun Lange. Koproduktion: Ringlokschuppen Mülheim\, FFT Düsseldorf\, Pumpenhaus Münster. \nGefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V.\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes
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SUMMARY:ICH GESCHICHTET
DESCRIPTION:Tanzprojekt mit Jugendlichen \nIch heiße Chantal\, bin 14 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Mein Stammbaum lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen und eigentlich hat meine Familie auch Anspruch auf den englischen Thron. Dem sind wir aber nie nachgegangen. \nJeder Mensch hat eine Vergangenheit. Geschichten und Bilder machen uns zu dem\, was wir sind. Inwieweit kann ich selbst bestimmen\, was ich verkörpere? In „ich geschichtet“ entwirren sieben junge Frauen ein Netz aus Fragen\, Spuren und Zeichen. Zugleich kreieren sie neue Identitäten und enthüllen\, was sie über jüngere und ältere Generationen denken. Mit Tanz\, Musik\, Texten und Projektionen schichten die Darstellerinnen Ereignisse und Erzählungen übereinander\, die die Menschen in den letzten Dekaden bewegt haben. Dabei loten sie aus\, in welchem Verhältnis sie zu ihnen stehen und stehen möchten: Sind Vergangenheit und Geschichte spannend oder lästig? Was erzählen sie uns? Und war früher alles besser? \nMit: Virginia Bauers\, Caroline Bröker\, Rebecca Hamacher\, Bibiana Leufgen\, Nina Ring\, Lina Simakov\, Chantal von Werne. Choreografie: Gudrun Lange. Dramaturgie: Verena Billinger. Ausstattung: Cordula Körber; Musik: Oliver Bedorf. Assistenz: Nicolas Niot. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf und Gudrun Lange. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Bezirksregierung Düsseldorf sowie durch „Take-off: Junger Tanz“.
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DESCRIPTION:Tanzprojekt mit Jugendlichen \nIch heiße Chantal\, bin 14 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Mein Stammbaum lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen und eigentlich hat meine Familie auch Anspruch auf den englischen Thron. Dem sind wir aber nie nachgegangen. \nJeder Mensch hat eine Vergangenheit. Geschichten und Bilder machen uns zu dem\, was wir sind. Inwieweit kann ich selbst bestimmen\, was ich verkörpere? In „ich geschichtet“ entwirren sieben junge Frauen ein Netz aus Fragen\, Spuren und Zeichen. Zugleich kreieren sie neue Identitäten und enthüllen\, was sie über jüngere und ältere Generationen denken. Mit Tanz\, Musik\, Texten und Projektionen schichten die Darstellerinnen Ereignisse und Erzählungen übereinander\, die die Menschen in den letzten Dekaden bewegt haben. Dabei loten sie aus\, in welchem Verhältnis sie zu ihnen stehen und stehen möchten: Sind Vergangenheit und Geschichte spannend oder lästig? Was erzählen sie uns? Und war früher alles besser? \nMit: Virginia Bauers\, Caroline Bröker\, Rebecca Hamacher\, Bibiana Leufgen\, Nina Ring\, Lina Simakov\, Chantal von Werne. Choreografie: Gudrun Lange. Dramaturgie: Verena Billinger. Ausstattung: Cordula Körber; Musik: Oliver Bedorf. Assistenz: Nicolas Niot. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf und Gudrun Lange. Gefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Bezirksregierung Düsseldorf sowie durch „Take-off: Junger Tanz“.
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