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SUMMARY:EDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss
DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \nWas war eigentlich los in diesem Garten Eden? An den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen die beiden Performer*innen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben. Ein Abend in diesem Garten ist wie ein letztes Abendmahl\, bestehend aus den Früchten vom Baum der Erkenntnis: We are born naked and the rest is drag! Amen. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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SUMMARY:FUN PARK it (still) is what it is
DESCRIPTION:Foto: Katharina Kemme \nIn „FUN PARK – it (still) is what it is“ entwickeln HARTMANNMUELLER einen entscheidenden Moment ihrer künstlerischen Biografie weiter. 2015\, am Beginn ihrer Laufbahn\, entstand das Stück „it is what it is“ – eine minimalistische Choreografie über Isolation\, Arbeitsroutinen und die zerstörerische Kraft der Wiederholung. Zehn Jahre später befragen die beiden Künstler ihr damaliges Werk – und gleichzeitig unsere Gegenwart. \n„In einer Freizeitwelt voller Adrenalin\, grenzenlosem Spaß und bunter Zuckerwatte sind es die verborgenen Dinge\, auf die wir unsere Aufmerksamkeit lenken sollten“ so beschreiben HARTMANNMUELLER den Ansatz ihrer neuen Arbeit. In einer Welt\, in der ein nie dagewesener Kampf um die Deutungshoheit von Ereignissen entbrannt ist\, regiert die Emotionalisierung das gesellschaftliche Miteinander. Als Mittel zur Mobilisierung von Massen und als Mittel der Macht. HARTMANNMUELLER werfen zentrale Fragen unserer Zeit auf: Wie beeinflusst Manipulation – durch Medien\, Algorithmen\, Stimmen – unser Verständnis von Wahrheit? \n„FUN PARK – it (still) is what it is“ untersucht mit präzisen\, reduzierten Bewegungen den Tagesablauf zweier Freizeitparkmitarbeiter. Eine Stimme aus dem Off steuert und kommentiert das Geschehen. Doch wer spricht hier – und warum? Die Inszenierung führt die Besucher*innen in eine Auseinandersetzung mit verborgenen Emotionen\, subjektiven Wahrnehmungen und der Frage nach dem Spannungsverhältnis von Kontrolle und Freiheit. \nIdee\, Konzept: HARTMANNMUELLER; Choreografie\, Performance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Dramaturgie: Immanuel Bartz; Dramaturgische Beratung: Anna Bründl; Musik\, Komposition: Fabian Schulz; Bühne\, Kostüm: Katrin Lehmacher; Technik\, Licht: Julius Kindermann; Produktionsleitung: Die Kompliz:innen; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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SUMMARY:CRASH! Deal with it
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez  \nHARTMANNMUELLER und sein Team erschaffen mit „CRASH! Deal with it“ eine kraftvolle und selbstreflektierte Auseinandersetzung mit einer der sieben menschlichen Grundemotionen: WUT. Dieses gesellschaftlich tabuisierte Gefühl\, wird von den Performer:innen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und untersucht. Sie nutzen den Bühnenraum als Möglichkeit\, einen Safe Space zu schaffen – einen Austragungsort\, in dem Wut aktiv gefühlt und ausgelebt werden darf. Das Publikum wird tief in die menschliche Gefühlswelt hineingezogen\, während die Grenzen zwischen Realität und Inszenierung verschwimmen. Welche Ängste\, welche körperlichen Reaktionen und Erinnerungen sind mit Wut verbunden und warum wird Wut überhaupt unterdrückt? „CRASH! Deal with it“ bietet eine performative Versöhnung mit der Wut.\nDie Produktion „CRASH! Deal with it“ steht im Rahmen einer übergeordneten thematischen Recherche zum Thema Wut\, die HARTMANNMUELLER von 2024 bis 2027 durchführt. Die gesellschaftlichen Dynamiken und Auswirkungen des ambivalenten Gefühls werden künstlerisch erforscht. Durch Körperarbeit und choreografische Methoden will HARTMANNMUELLER ein tieferes Verständnis für Wut in der Gesellschaft gewinnen und neue Wege des Ausdrucks finden. \nCredits\nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\, Felix Ersig\, Lenah Flaig\, Virginia Segarra Vidal\nMusik/Komposition/Video: Fabian Schulz\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nOutside Eye: Anna Bründl\nKünstlerische Produktion: Susanne Berthold\nProduktionsassistenz: Lian Heüveldop\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel\nFotos: Dennis Yenmez  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit Fabrik Heeder / MOVE! – 23. Krefelder Tage für modernen Tanz. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez  \nHARTMANNMUELLER und sein Team erschaffen mit „CRASH! Deal with it“ eine kraftvolle und selbstreflektierte Auseinandersetzung mit einer der sieben menschlichen Grundemotionen: WUT. Dieses gesellschaftlich tabuisierte Gefühl\, wird von den Performer:innen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und untersucht. Sie nutzen den Bühnenraum als Möglichkeit\, einen Safe Space zu schaffen – einen Austragungsort\, in dem Wut aktiv gefühlt und ausgelebt werden darf. Das Publikum wird tief in die menschliche Gefühlswelt hineingezogen\, während die Grenzen zwischen Realität und Inszenierung verschwimmen. Welche Ängste\, welche körperlichen Reaktionen und Erinnerungen sind mit Wut verbunden und warum wird Wut überhaupt unterdrückt? „CRASH! Deal with it“ bietet eine performative Versöhnung mit der Wut.\nDie Produktion „CRASH! Deal with it“ steht im Rahmen einer übergeordneten thematischen Recherche zum Thema Wut\, die HARTMANNMUELLER von 2024 bis 2027 durchführt. Die gesellschaftlichen Dynamiken und Auswirkungen des ambivalenten Gefühls werden künstlerisch erforscht. Durch Körperarbeit und choreografische Methoden will HARTMANNMUELLER ein tieferes Verständnis für Wut in der Gesellschaft gewinnen und neue Wege des Ausdrucks finden. \nCredits\nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\, Felix Ersig\, Lenah Flaig\, Virginia Segarra Vidal\nMusik/Komposition/Video: Fabian Schulz\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nOutside Eye: Anna Bründl\nKünstlerische Produktion: Susanne Berthold\nProduktionsassistenz: Lian Heüveldop\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel\nFotos: Dennis Yenmez  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit Fabrik Heeder / MOVE! – 23. Krefelder Tage für modernen Tanz. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:DEEP TALK – Das Leben des HARTMANNMUELLER
DESCRIPTION:Foto: Oliver Look \nLiebe und Tod; Elternschaft\, Familie und Gewalt; Glaube\, Strafe und Vergebung – „DEEP TALK“ bringt die großen Themen auf die Bühne. Ehrlich\, schonungslos und einfühlsam setzen HARTMANNMUELLER bei ihren Geschichten und Herkünften an und gelangen dabei von den persönlichen zu geteilten\, universellen Erfahrungen. Wo wird „Das Leben des HARTMANNMUELLER“ unser aller Leben? \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition/Video: Fabian Schulz\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nStimmliche und musikalische Einstudierung: Carolina Rüegg\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nOutside Eye: Jonas Leifert\nProduktion: Susanne Berthold\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel\nFotos: Dennis Yenmez\, Oliver Look \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kunststiftung NRW. Unterstützt durch PACT Zollverein\, Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Oliver Look \nLiebe und Tod; Elternschaft\, Familie und Gewalt; Glaube\, Strafe und Vergebung – „DEEP TALK“ bringt die großen Themen auf die Bühne. Ehrlich\, schonungslos und einfühlsam setzen HARTMANNMUELLER bei ihren Geschichten und Herkünften an und gelangen dabei von den persönlichen zu geteilten\, universellen Erfahrungen. Wo wird „Das Leben des HARTMANNMUELLER“ unser aller Leben? \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition/Video: Fabian Schulz\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nStimmliche und musikalische Einstudierung: Carolina Rüegg\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nOutside Eye: Jonas Leifert\nProduktion: Susanne Berthold\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel\nFotos: Dennis Yenmez\, Oliver Look \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Kunststiftung NRW. Unterstützt durch PACT Zollverein\, Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nLiebe und Tod; Elternschaft\, Familie und Gewalt; Glaube\, Strafe und Vergebung – „DEEP TALK“ bringt die großen Themen auf die Bühne. Ehrlich\, schonungslos und einfühlsam setzen HARTMANNMUELLER bei ihren Geschichten und Herkünften an und gelangen dabei von den persönlichen zu geteilten\, universellen Erfahrungen. Wo wird „Das Leben des HARTMANNMUELLER“ unser aller Leben? \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition/Video: Fabian Schulz\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nOutside Eye: Jonas Leifert\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel\nFotos: Dennis Yenmez
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nLiebe und Tod; Elternschaft\, Familie und Gewalt; Glaube\, Strafe und Vergebung – „DEEP TALK“ bringt die großen Themen auf die Bühne. Ehrlich\, schonungslos und einfühlsam setzen HARTMANNMUELLER bei ihren Geschichten und Herkünften an und gelangen dabei von den persönlichen zu geteilten\, universellen Erfahrungen. Wo wird „Das Leben des HARTMANNMUELLER“ unser aller Leben? \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition/Video: Fabian Schulz\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nOutside Eye: Jonas Leifert\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel\nFotos: Dennis Yenmez
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SUMMARY:EDEN 2.0 - DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS
DESCRIPTION:PIC: Dennis Yenmez // Design Alexander Reuter \nDie sterbende Natur (Simon Hartmann) und die aufblühende Evolution (Daniel Ernesto Mueller) bevölkern gemeinsam Eden\, einen Garten der Träume und der Liebe\, verortet auf einem der unzähligen Planeten des Weltraumes. In einem zarten Dialog nähern sie sich der Frage\, was die Natur zu sein scheint und welche Stellung dem Menschen in ihr zugebilligt sein könnte. \nEDEN 2.0 ist eine Mischung aus Komödie und Science-Fiction. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. \nTickets unter: https://t1p.de/az7cx
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LOCATION:Bambi Filmkunstkino\, Klosterstraße 78\, Düsseldorf\, 40211\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHybrid Love ist ein Appell an die Liebe und an die Empfindungsfähigkeit. Diese Arbeit ist ein radikal liebevoller Denkanstoß und ein Plädoyer für die Liebe zueinander\, für gegenseitigen Respekt\, als das\, was Gemeinschaft erst möglich macht. Ein Gemeinschaftsliebehybrid – lasst uns verbinden – lasst uns einlassen – lasst uns Spaß haben! Spaß an dem Erlebnis\, Spaß an der Freude\, Spaß am wieder zusammen sein! \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz + Katrin Lehmacher + Philipp Zander\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nSongs + Lyrics: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition: Fabian Schulz\nAusstattung/Bühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nVideo/Schnitt: Fabian Schulz\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nFoto Design: Alexander Reuter\nFoto: ©Dennis Yenmez
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHybrid Love ist ein Appell an die Liebe und an die Empfindungsfähigkeit. Diese Arbeit ist ein radikal liebevoller Denkanstoß und ein Plädoyer für die Liebe zueinander\, für gegenseitigen Respekt\, als das\, was Gemeinschaft erst möglich macht. Ein Gemeinschaftsliebehybrid – lasst uns verbinden – lasst uns einlassen – lasst uns Spaß haben! Spaß an dem Erlebnis\, Spaß an der Freude\, Spaß am wieder zusammen sein! \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz + Katrin Lehmacher + Philipp Zander\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nSongs + Lyrics: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition: Fabian Schulz\nAusstattung/Bühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nVideo/Schnitt: Fabian Schulz\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nFoto Design: Alexander Reuter\nFoto: ©Dennis Yenmez
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nHybrid Love ist ein Appell an die Liebe und an die Empfindungsfähigkeit. Diese Arbeit ist ein radikal liebevoller Denkanstoß und ein Plädoyer für die Liebe zueinander\, für gegenseitigen Respekt\, als das\, was Gemeinschaft erst möglich macht. Ein Gemeinschaftsliebehybrid – lasst uns verbinden – lasst uns einlassen – lasst uns Spaß haben! Spaß an dem Erlebnis\, Spaß an der Freude\, Spaß am wieder zusammen sein! \nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz + Katrin Lehmacher + Philipp Zander\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann + Daniel Ernesto Mueller\nSongs + Lyrics: HARTMANNMUELLER + Fabian Schulz\nDramaturgische Beratung: Verena Brakonier\nMusik/Komposition: Fabian Schulz\nAusstattung/Bühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nVideo/Schnitt: Fabian Schulz\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nFoto Design: Alexander Reuter\nFoto: ©Dennis Yenmez
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SUMMARY:Das 10-jährige Dienstjubiläum
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nVor 10 Jahren gründeten Simon HARTMANN und Daniel Ernesto MUELLER das Künstlerkollektiv HARTMANNMUELLER. Am 09./10.12.22 wollen sie dies im Kunsthafen im Rhenania in Köln mit Euch feiern. \nEDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss\nAn den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen die beiden Performer*innen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben.  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen. \nDaniel Benyamin ist ein Sänger\, Songwriter und Komponist aus Berlin. Die Sehnsucht nach der Verbindung verschiedener Musikgenres verfolgt er schon seit Kindertagen. In seinem Solo-Debütalbum Eral Fun\, im Februar 2022 erschienen\, verdichtet Daniel Benyamin seine Erfahrungen zu einer klaren\, eigenen Stimme\, die sich in ihrer Einzigartigkeit mit internationalen Künstler*innen wie Kate Bush\, Prince\, Prefab Sprout und Radiohead messen kann. Hier zeigt er sich sowohl in Zerbrechlichkeit\, als auch in den für ihn typischen energievollen Rhythmen und atmosphärischen\, eingängigen Melodien. Sein Handwerk ist das große Songwriting der 70er und 80er. Kombiniert mit plastischen Synthieklängen und analog gespielten Instrumenten\, wächst ein einzigartiger musikalischer Kosmos. \nEDEN – Das Beste kommt zum Schluss \nEine digitale Weiterentwicklung der Bühnenarbeit „EDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss“. Die Bühnenproduktion wird durch den digitalen\, entfremdeten Raum ergänzt\, wodurch HARTMANNMUELLER überprüfen wollen\, ob die Liebe und ihr Potenzial auch auf digitaler Ebene bestehen bleibt oder in seine Einzelteile zerfällt. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.
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LOCATION:Kunsthafen im Kunsthaus Rhenania\, Bayenstr. 28\, Köln\, 50678\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWas war eigentlich los in diesem Garten Eden?\nAn den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben. Ein Abend in diesem Garten ist wie ein letztes Abendmahl\, bestehend aus den Früchten vom Baum der Erkenntnis: We are born naked and the rest is drag! Amen.  \nKonzept/Choreographie: HARTMANNMUELLER\nPerformance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\nMusik/Komposition: Jana Sotzko\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nSchneiderin: Melina Hylla\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nLichtdesign: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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SUMMARY:EDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWas war eigentlich los in diesem Garten Eden?\nAn den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben. Ein Abend in diesem Garten ist wie ein letztes Abendmahl\, bestehend aus den Früchten vom Baum der Erkenntnis: We are born naked and the rest is drag! Amen.  \nKonzept/Choreographie: HARTMANNMUELLER\nPerformance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\nMusik/Komposition: Jana Sotzko\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nSchneiderin: Melina Hylla\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nLichtdesign: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und die Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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SUMMARY:NO FUN - Digital
DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \n„Wenn keine Narren auf der Welt wären\, was wäre dann die Welt?“\nDas fragte sich vor langer Zeit schon Johann Wolfgang von Goethe.\nJa\, was wäre diese\, unsere Welt ohne diese Kunstfiguren? Wäre sie unbeschreiblich schön und gut und friedlich? Wäre es langweilig? Oder würde einfach nur Chaos herrschen? HARTMANNMUELLER starten einen Selbstversuch. Sie kreieren eine von skurrilen Gestalten bewohnte Welt. Und Sie als Betrachter\, als wahrnehmender Mensch\, sind wichtig für diesen Versuch. Begleiten Sie uns durch die persönlichen Gefühlswelten von NO FUN. Wir tanzen gemeinsam den allerletzten Tanz. NO FUN – ein Dilemma mit gutem Ausgang.  \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller*innen: Sophia Seiss\, Thilo Garus\, Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\nMusik/Komposition: Orson Hentschel\nLicht/technische Betreuung: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nKostüm: Charlotte Grewer\nDistribution: Ingrida Gerbutaviciute \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \n„Wenn keine Narren auf der Welt wären\, was wäre dann die Welt?“\nDas fragte sich vor langer Zeit schon Johann Wolfgang von Goethe.\nJa\, was wäre diese\, unsere Welt ohne diese Kunstfiguren? Wäre sie unbeschreiblich schön und gut und friedlich? Wäre es langweilig? Oder würde einfach nur Chaos herrschen? HARTMANNMUELLER starten einen Selbstversuch. Sie kreieren eine von skurrilen Gestalten bewohnte Welt. Und Sie als Betrachter\, als wahrnehmender Mensch\, sind wichtig für diesen Versuch. Begleiten Sie uns durch die persönlichen Gefühlswelten von NO FUN. Wir tanzen gemeinsam den allerletzten Tanz. NO FUN – ein Dilemma mit gutem Ausgang.  \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller*innen: Sophia Seiss\, Thilo Garus\, Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\nMusik/Komposition: Orson Hentschel\nLicht/technische Betreuung: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nKostüm: Charlotte Grewer\nDistribution: Ingrida Gerbutaviciute \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \n„Wenn keine Narren auf der Welt wären\, was wäre dann die Welt?“\nDas fragte sich vor langer Zeit schon Johann Wolfgang von Goethe.\nJa\, was wäre diese\, unsere Welt ohne diese Kunstfiguren? Wäre sie unbeschreiblich schön und gut und friedlich? Wäre es langweilig? Oder würde einfach nur Chaos herrschen? HARTMANNMUELLER starten einen Selbstversuch. Sie kreieren eine von skurrilen Gestalten bewohnte Welt. Und Sie als Betrachter\, als wahrnehmender Mensch\, sind wichtig für diesen Versuch. Begleiten Sie uns durch die persönlichen Gefühlswelten von NO FUN. Wir tanzen gemeinsam den allerletzten Tanz. NO FUN – ein Dilemma mit gutem Ausgang.  \nChoreographie/Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller*innen: Sophia Seiss\, Thilo Garus\, Rodolfo Piazza Pfitscher Da Silva\nMusik/Komposition: Orson Hentschel\nLicht/technische Betreuung: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Susanne Berthold\nKostüm: Charlotte Grewer\nDistribution: Ingrida Gerbutaviciute \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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SUMMARY:my saturday went pretty well until I realized it was monday
DESCRIPTION:©Dennis Yenmez \nDer Versuch\, einen menschlichen Körper zu konservieren\, kann – abhängig von der Art der Haltbarmachung – poetisch bis makaber\, durchaus so unterhaltsam wie zerstörerisch sein. Jedenfalls fordert der Versuch der Haltbarmachung dazu heraus\, die Potenziale und Grenzen eines Körpers zu betrachten. Denn wird er in Vakuum verpackt oder in Plastik gehüllt\, führt das zu Deformationen und der Körper verändert seine Bedeutung und Funktionen. Wird der Brustkorb wie in einem Korsett geschnürt und für die Schönheit ausgestellt\, wird die Atmung vernachlässigt\, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt\, die Haut eingelegt in ihren eigenen salzigen Schweiß.\nAnhand der Experimente mit ihrem eigenen\, menschlichen Fleisch\, betrachten HARTMANNMUELLER in ihrer Performance Shakespeares Figur Hamlet aus einer besonderen Perspektive – er\, der in Zwängen und dem eigenen Körper gefangen scheint und dem geholfen werden muss\, diese Zwänge zu dekonstruieren. Simon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller eignen sich Hamlets Probleme an und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit. Denn auch 2018 scheint die Welt aus den Fugen\, und ein wahnhaftes Verwirrspiel um physische Grenzen beginnt. \nChoreografie\, Konzept\, Musik-Komposition: HARTMANNMUELLER; Darsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller; Dramaturgie: Annette Müller; Lichttechnik: Philipp Zander. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
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SUMMARY:Die Schöpfung
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nUm den seltsamen Netzwerken\, die sich um die Erde spannen\, auf die Spur zu kommen\, errichten HARTMANNMUELLR ein Laboratorium im Bühnenraum\, das wilde Knospen treibt. Denn für das Duo steht fest: Die Welt in ihren bisherigen Kategorien funktioniert nicht mehr und es ist an der Zeit\, das Selbstverständnis des Menschen als Krone der Schöpfung zu hinterfragen. Ist der Mensch Ergebnis oder Gegenspieler der Schöpfung? Ist er Teil der Schöpfung\, wenn er sich als Erbauer und Zerstörer über sie erhebt? Die Inszenierung weckt unsere Erinnerungen an die Kindheit als Entstehungsgeschichte. An die Stelle von bewährten Positionen lassen HARTMANNMUELLER fluide Erzählungen fließen\, mit denen sie die zerstörerischen Ideologien umspülen\, aufweichen und bestenfalls reinigen. Sind sie dabei Forscher\, Versuchsteilnehmer\, Zuschauer oder Götter? \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Müller\nMusik: Kornelius Heidebrecht\nLichtinstallation in Kooperation mit den RaumZeitPiraten\nDramaturgie: Annette Müller\nLichtdesign: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Suse Berthold\nDistribution: Ingrida Gerbutavičiūte \nEine Produktion von HARTMANNMUELLR\, in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nUm den seltsamen Netzwerken\, die sich um die Erde spannen\, auf die Spur zu kommen\, errichten HARTMANNMUELLR ein Laboratorium im Bühnenraum\, das wilde Knospen treibt. Denn für das Duo steht fest: Die Welt in ihren bisherigen Kategorien funktioniert nicht mehr und es ist an der Zeit\, das Selbstverständnis des Menschen als Krone der Schöpfung zu hinterfragen. Ist der Mensch Ergebnis oder Gegenspieler der Schöpfung? Ist er Teil der Schöpfung\, wenn er sich als Erbauer und Zerstörer über sie erhebt? Die Inszenierung weckt unsere Erinnerungen an die Kindheit als Entstehungsgeschichte. An die Stelle von bewährten Positionen lassen HARTMANNMUELLER fluide Erzählungen fließen\, mit denen sie die zerstörerischen Ideologien umspülen\, aufweichen und bestenfalls reinigen. Sind sie dabei Forscher\, Versuchsteilnehmer\, Zuschauer oder Götter? \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Müller\nMusik: Kornelius Heidebrecht\nLichtinstallation in Kooperation mit den RaumZeitPiraten\nDramaturgie: Annette Müller\nLichtdesign: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Suse Berthold\nDistribution: Ingrida Gerbutavičiūte \nEine Produktion von HARTMANNMUELLR\, in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nUm den seltsamen Netzwerken\, die sich um die Erde spannen\, auf die Spur zu kommen\, errichten HARTMANNMUELLR ein Laboratorium im Bühnenraum\, das wilde Knospen treibt. Denn für das Duo steht fest: Die Welt in ihren bisherigen Kategorien funktioniert nicht mehr und es ist an der Zeit\, das Selbstverständnis des Menschen als Krone der Schöpfung zu hinterfragen. Ist der Mensch Ergebnis oder Gegenspieler der Schöpfung? Ist er Teil der Schöpfung\, wenn er sich als Erbauer und Zerstörer über sie erhebt? Die Inszenierung weckt unsere Erinnerungen an die Kindheit als Entstehungsgeschichte. An die Stelle von bewährten Positionen lassen HARTMANNMUELLER fluide Erzählungen fließen\, mit denen sie die zerstörerischen Ideologien umspülen\, aufweichen und bestenfalls reinigen. Sind sie dabei Forscher\, Versuchsteilnehmer\, Zuschauer oder Götter? \nChoreografie\, Konzept: HARTMANNMUELLER\nDarsteller: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Müller\nMusik: Kornelius Heidebrecht\nLichtinstallation in Kooperation mit den RaumZeitPiraten\nDramaturgie: Annette Müller\nLichtdesign: Philipp Zander\nProduktionsleitung: Suse Berthold\nDistribution: Ingrida Gerbutavičiūte \nEine Produktion von HARTMANNMUELLR\, in Koproduktion mit dem tanzhaus nrw Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:My Saturday went pretty well until I realized it was Monday
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nWie kann man einen Körper haltbar machen\, ihn konservieren? Diese Frage beantworten HARTMANNMUELLER in „my Saturday went pretty well until I realized it was Monday” auf für sie typische Art und Weise: Sie haben sich die Figur des Hamlet herausgegriffen\, die sie aus einer besonderen Perspektive betrachten und bis ins Extrem verzerren. Sie eigenen sich die Zwänge an\, in denen Hamlet gefangen ist und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit mit Verweisen auf Filmzitate und Popkultur. Denn auch heute scheint die Welt aus den Fugen\, und ein wahnhaftes Verwirrspiel um physische Grenzen beginnt.\nSimon Hartmann und Daniel Ernesto Mueller lernten sich während ihres Studiums zum Bühnentänzer an der Folkwang Universität der Künste kennen und gründeten 2011 das Label HARTMANNMUELLER. 2015 erhielten sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf im Bereich der Darstellenden Kunst. \nChoreografie\, Konzept\, Musik\, Komposition HARTMANNMUELLER // Darsteller: Simon Hartmann & Daniel Ernesto Mueller // Dramaturgie: Annette Müller // Lichttechnik: Philipp Zander \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, koproduziert durch das tanzhaus nrw. Gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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LOCATION:Antistatic International Festival for Contemporary Dance and Performance DNK\, Sofia\, Bulgarien
CATEGORIES:Performance
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