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SUMMARY:INTERSECTION / CSOMÓPONTOK
DESCRIPTION:Foto: Bößer & Szörenyi \nINTERSECTION / CSOMÓPONTOK\nist ein partizipatives Performanceprojekt des interdisziplinären Duos Karen Bößer (Choreografin\, Tänzerin) und Beatrix Szörényi (bildende Künstlerin\, Mixed Media). Die Arbeit eröffnet einen performativen Experimentierraum\, in dem die Möglichkeiten individueller und kollektiver Wahrnehmung untersucht werden. Aus der gemeinsamen Präsenz entsteht eine temporäre Gemeinschaft – nicht als homogenisierende Einheit\, sondern als relationales Feld\, in dem Unterschiede sichtbar werden und als Resonanz wirken.\nFeste Grenzen zwischen Darstellenden und Publikum werden aufgelöst: Alle Anwesenden werden zu aktiven Mitgestaltenden des Ereignisses. In choreografierten 1:1-Begegnungen und offenen kollektiven Bewegungsprozessen entstehen neue Verbindungen\, Formen der Aufmerksamkeit und gemeinsame Erfahrungsräume\, die sich mit jeder neuen Gruppe von Teilnehmer*innen anders entfalten.\nINTERSECTION / Csomópontok erscheint nicht als abgeschlossene Form\, sondern als ortsspezifisches Ereignis\, das sich aus den Interaktionen jeweils neuer Teilnehmer*innen immer wieder neu formt. \nGefördert von: Ludwig Museum – Museum of Contemporary Art\, Budapest\nund der Monika Werhahn-Mees-Stiftung für internationalen Kulturaustausch
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SUMMARY:Die andere Vernunft - Rausch. Trance. Ekstase.
DESCRIPTION:„Die andere Vernunft – Rausch. Trance. Ekstase.“ ist eine „installative Performance“ aus zeitgenössischem Tanz\, fließenden Materialien\, live arrangierter Musik und Videoprojektionen. Stillstand und Fluss\, Innen und Außen geraten aneinander und durcheinander. Bößer & Szörenyi entfesseln Energien\, die frei werden\, wenn ein Geist in außergewöhnliche Bewusstseinszustände verfällt und sezieren sie zugleich sinnlich wie formal. Getragen von Thomas Kleins oszillierendem Sog aus Tribal-Beats\, verstärkt von akustischen und visuellen Rhythmen und Effekten\, begeben sich Darsteller und Publikum auf eine horizonterweiternde Reise zwischen Projektion und Imagination. Am Ende verschmelzen die Bewegungen\, Bilder\, Töne\, Gerüche und das eigene Gedankenspiel zu einem suggestiven Raum mit atmosphärischer Dichte und Offenheit.\nDas Eintauchen in andere Bewusstseinszustände stellt hier keine Flucht aus der Welt dar\, sondern ein gezieltes Anrufen der „anderen Vernunft“ – eines Bewusstseinshorizonts jenseits der Ratio. \nKünstlerische Leitung | Choreografie | Performance: Karen Bößer\nMixed Media | Performance: Beatrix Szörenyi\nDramaturgie: Lise Brenner\nMusik | Performance: Thomas Klein\nInstallation: Dirk Dietrich Hennig / Bößer & Szörenyi\nProjektmanagement: Petra Prahl\nProduktion: karen boesser projects \nGEFÖRDERT DURCH: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste | Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf | Hans-Peter Zimmer Stiftung | Monika Werhahn-Mees Stiftung\nPRODUKTION: karen boesser projects\, in Kooperation mit Weltkunstzimmer\nMIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG: MAGICBOX\, Forum Freies Theater\, Düsseldorf
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DESCRIPTION:„Die andere Vernunft – Rausch. Trance. Ekstase.“ ist eine „installative Performance“ aus zeitgenössischem Tanz\, fließenden Materialien\, live arrangierter Musik und Videoprojektionen. Stillstand und Fluss\, Innen und Außen geraten aneinander und durcheinander. Bößer & Szörenyi entfesseln Energien\, die frei werden\, wenn ein Geist in außergewöhnliche Bewusstseinszustände verfällt und sezieren sie zugleich sinnlich wie formal. Getragen von Thomas Kleins oszillierendem Sog aus Tribal-Beats\, verstärkt von akustischen und visuellen Rhythmen und Effekten\, begeben sich Darsteller und Publikum auf eine horizonterweiternde Reise zwischen Projektion und Imagination. Am Ende verschmelzen die Bewegungen\, Bilder\, Töne\, Gerüche und das eigene Gedankenspiel zu einem suggestiven Raum mit atmosphärischer Dichte und Offenheit.\nDas Eintauchen in andere Bewusstseinszustände stellt hier keine Flucht aus der Welt dar\, sondern ein gezieltes Anrufen der „anderen Vernunft“ – eines Bewusstseinshorizonts jenseits der Ratio. \nKünstlerische Leitung | Choreografie | Performance: Karen Bößer\nMixed Media | Performance: Beatrix Szörenyi\nDramaturgie: Lise Brenner\nMusik | Performance: Thomas Klein\nInstallation: Dirk Dietrich Hennig / Bößer & Szörenyi\nProjektmanagement: Petra Prahl\nProduktion: karen boesser projects \nGEFÖRDERT DURCH: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste | Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf | Hans-Peter Zimmer Stiftung | Monika Werhahn-Mees Stiftung\nPRODUKTION: karen boesser projects\, in Kooperation mit Weltkunstzimmer\nMIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG: MAGICBOX\, Forum Freies Theater\, Düsseldorf
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DESCRIPTION:„Die andere Vernunft – Rausch. Trance. Ekstase.“ ist eine „installative Performance“ aus zeitgenössischem Tanz\, fließenden Materialien\, live arrangierter Musik und Videoprojektionen. Stillstand und Fluss\, Innen und Außen geraten aneinander und durcheinander. Bößer & Szörenyi entfesseln Energien\, die frei werden\, wenn ein Geist in außergewöhnliche Bewusstseinszustände verfällt und sezieren sie zugleich sinnlich wie formal. Getragen von Thomas Kleins oszillierendem Sog aus Tribal-Beats\, verstärkt von akustischen und visuellen Rhythmen und Effekten\, begeben sich Darsteller und Publikum auf eine horizonterweiternde Reise zwischen Projektion und Imagination. Am Ende verschmelzen die Bewegungen\, Bilder\, Töne\, Gerüche und das eigene Gedankenspiel zu einem suggestiven Raum mit atmosphärischer Dichte und Offenheit.\nDas Eintauchen in andere Bewusstseinszustände stellt hier keine Flucht aus der Welt dar\, sondern ein gezieltes Anrufen der „anderen Vernunft“ – eines Bewusstseinshorizonts jenseits der Ratio. \nKünstlerische Leitung | Choreografie | Performance: Karen Bößer\nMixed Media | Performance: Beatrix Szörenyi\nDramaturgie: Lise Brenner\nMusik | Performance: Thomas Klein\nInstallation: Dirk Dietrich Hennig / Bößer & Szörenyi\nProjektmanagement: Petra Prahl\nProduktion: karen boesser projects \nGEFÖRDERT DURCH: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste | Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf | Hans-Peter Zimmer Stiftung | Monika Werhahn-Mees Stiftung\nPRODUKTION: karen boesser projects\, in Kooperation mit Weltkunstzimmer\nMIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG: MAGICBOX\, Forum Freies Theater\, Düsseldorf
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SUMMARY:Pieces of Manifesto
DESCRIPTION:Foto: Beatrix Szörenyi \nWörter kristallisieren und nehmen Raum ein – sie werden zu Text\, zu Texturen. Zum programmatischen Objekt. Das Manifest verdichtet per Definition\, macht die Dinge dingfest. \nZwei Künstlerinnen – zwei Manifeste. Sie werden zu einer Stimme\, werden zu einem Dialog\, zu einem Kanon\, einer gegenseitigen Befragung\, zu einer Polyphonie der Aussagen. Ohne Text\, ohne Sprache. Stattdessen begehbar\, installativ und interaktiv\, ein Manifest in Raumgestalt.\nWährend sich Karen Bößer mit choreografischem Blick dem Objekt zuwendet und ihre Bewegungssprache am scheinbar regungslosen Gegenstand exerziert\, widmet sich die Bildende Künstlerin Beatrix Szörényi nicht ausschließlich dem rein Gegenständlichen\, sondern der eigenen Performanz. Die beiden Künstlerinnen stellen in „Pieces of Manifesto“ Performance\, Objekt und Installation in einer exemplarischen Versuchsanordnung zueinander in Beziehung und legen damit die spezifischen Kommunikationsformen\, Konventionen und Modelle ihrer Disziplinen bloß. Eine performative Rauminstallation\, die als Hybrid gleichsam die Bedingungen des eigenen künstlerischen Schaffens und die Grenzen des jeweiligen Genres hinterfragt. Bößer und Szörényi legen die Fragmente ihrer künstlerischen Manifeste frei und bewegen sich leichtfüßig in den Manifestationen ihrer geschaffenen Objekte. „Pieces of Manifesto“ spricht die Einladung aus\, sie dabei zu begleiten. \nCredits\nArt direction\, choreography\, performance: Karen Bößer\nArt direction\, mixed-media\, performance: Beatrix Szörényi\nDramaturgy: Lise Brenner\nDocumentation: Susanne Diesner\nProject Management: Anna-Mareen Henke\nManagement: Béla Bisom\nA production of karen boesser projects \nGefördert von:\nKulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nMinisteriumfür Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\nA co-production with FFT Düsseldorf \nIn cooperation with Lehmbruck Museum\,Trafó House of Contemporary Arts\, Budapest\nIgor Metropol\, Budapest\, Goethe Institute\, Budapest
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LOCATION:Dixon Place\, 161A Chrystie Street\, New York\, 10002\, Vereinigte Staaten
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