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SUMMARY:Intersection The Art of Identity
DESCRIPTION:Foto: Bößer& Szörenyi \nWorauf achten wir\, wenn wir Tänzerinnen und Tänzern zuschauen? Was erwarten wir? Was fühlen wir? Was hat ihre Performance mit uns zu tun?\nKaren Bößer geht seit Jahren in ihrer Arbeit als Choreografin und Tänzerin diesen und anderen Fragen nach. Ihre Performances eröffnen Räume intensiver Begegnungen zwischen Publikum und Tänzer*innen. So auch ihr neuestes Projekt „Intersection/The Art of Identity“.\nGemeinsam machen sich Zuschauer*innen und Performer*innen auf eine Reise der Begegnungen\, durchschreiten einen Parcours der Annäherung und der gegenseitigen Entdeckung. Der Einzelne steht dabei genauso im Mittelpunkt wie die Gruppe als Ganzes.  \nIm Anschluß an die Performance wird Karen Bößers vielfach ausgezeichneter Tanzfilm S3NSE im Goethe Institut Rabat gezeigt. S3NSE ist ein filmisches Experiment voller Poesie und Intensität. Das englische Wort für „Sinn“ meint sowohl das rationale Verstehen als auch die sinnliche Wahrnehmung. Es wirkt wie eine Brücke zwischen dem Individuum und der Welt. Eine\, die jeden Augenblick neu gegangen werden muss. S3NSE ist eine Einladung mitzufühlen\, hinzuhören und einfach authentisch menschlich zu sein.\nFür alle\, die Lust auf einen Austausch haben\, gibt es am Ende des Films ein Gespräch mit Karen Bößer und den mitwirkenden Performern.  \nMit:\nBeatrix Szörènyi\, Bildende Künstlerin\, D\nIsabel Eddouks Taurel\, Musikerin\, MA\nFatima Matousse\, Filmemacherin\, MA\nKumail Ali Shareef\, Bildender Künstler\, MA\nKaren Bößer\, Tänzerin und Choreografin\, D \nGefördert durch: Werhahn-Mees-Stiftung für kulturellen Austausch\, Al Akhawayn Universität\, Ifrane Marokko. Wir danken dem Forum Freies Theater\, Düsseldorf und dem Goethe-Institut Marokko für ihre jeweiligen Unterstützungen!\nEine Produktion von karen-boesser-projects
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DESCRIPTION:Foto: Bößer& Szörenyi \nDas Performance-Projekt „Intersection – The Art Of Identity“ widmet sich der Wahrnehmung des Selbst mit Mitteln der sinnlichen Intelligenz. Es ist ein Parcours über die Begegnungen mit sich als menschlichem Wesen\, eine Reise zum und Annäherung an den Anderen und es endet mit der Wiederentdeckung der Vernetzung als Gruppe.\nDen Zuschauern bietet es eine abstrakte\, nahbare Erfahrung der besonderen Art und einen Treffpunkt\, an dem man zusammenkommt. \nMit:\nBeatrix Szörènyi\, Bildende Künstlerin\, D\nIsabel Eddouks Taurel\, Musikerin\, MA\nFatima Matousse\, Filmemacherin\, MA\nKumail Ali Shareef\, Bildender Künstler\, MA\nKaren Bößer\, Tänzerin und Choreografin\, D\nSowie Studierende der Al Akhawayn Universität\, Ifrane \nGefördert durch: Werhahn-Mees-Stiftung für kulturellen Austausch\, Al Akhawayn Universität\, Ifrane Marokko. Wir danken dem Forum Freies Theater\, Düsseldorf und dem Goethe-Institut Marokko für ihre jeweiligen Unterstützungen!\nEine Produktion von karen-boesser-projects
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DESCRIPTION:Foto: Susanne Diesner \nEin Film ohne Narrativ. Einer von der ungewöhnlichen Sorte. Ein Experiment.\nHypnotisch\, poetisch\, intensiv. Einer\, bei dem das Schauen zum Pendeln zwischen den visuellen Stimmungen gerät.\nIn S3NSE tanzen zwei Darsteller durch Gänge\, über Treppen\, ins Licht oder in die Dunkelheit. Sie gelangen an unbestimmte Orte ohne Wände und Grenzen\, in denen die visuelle Verortung ins Leere läuft und es nur noch ihre Körper als Fixpunkte gibt. Sie erscheinen optisch fragmentiert und isoliert. Arme\, Hände\, Füße\, Köpfe brechen sich Bahn aus dem Nichts. Die Tänzer kreisen umeinander\, filmen sich suchend mit der Kamera ab\, obwohl sie das Herannahen des Anderen nur ahnen können. Ihre Wahrnehmung ist durch die Reduktion des Umfeldes aufs äußerste geschärft. Im\nKontrast dazu stehen Szenen des anderen Extrem. Sie fallen in die grenzenlose Weite einer Landschaft\, verlieren sich darin\, um sich dann neu zu erfinden\, anzupassen und zu integrieren.\nDas englische S3NSE meint sowohl das verstandesmäßige wie das sinnliche Erfassen und schlägt damit eine Brücke zwischen Individuum und Welt. Eine\, die jeden Moment neu gegangen werden muss. Filmisch ist die Ausgangslage die Dämmerung\, das Zwielicht. Das Undefinierte wird zum Scheidepunkt\, der Gelegenheit zu Besinnung und Neustart gibt.\nS3NSE ist eine künstlerische Reaktion auf das Leben in den gesellschaftlichen Nebelkammern\, die sich allgegenwärtig ausbreiten. Demokratische Entscheidungen\, völkerrechtliche Prinzipien und geopolitische Grenzen werden individuell ausgelegt und verlieren damit ihre Gültigkeit. Konsequenzen sind kaum einschätzbar. Gesellschaftliche Minderheiten setzen dank sozialer Medien Themen und Stimmungen durch\, grotesk aufgebläht\, deren Diskussion das gros der Gesellschaft\nablenkt und auf Nebenkriegsschauplätze führt. Es ist völlig unklar\, welche Kräfte am\nEnde dominieren.\nAngesichts dieser Extremismen und Dualitäten stellt Karen Bößer in S3NSE die Frage danach\, wie wir es schaffen können\, Balance zu halten. Der Film ist ein Versuch und eine Einladung\, wieder bei uns selbst anzufangen. Sich zu fühlen\, sich miteinander zu verbinden\, gegenseitig hinzuhören\, mitzufühlen und einfach authentisch menschlich zu sein.\nMit S3NSE legt die Düsseldorfer Choreografin und Performerin Karen Bößer ihren zweiten Film vor. D|S°DANCE entstand 2021 im Zuge der Coronabeschränkungen als filmisches Experiment über das künstlerische Arbeiten aus dem tänzerischen Home Office heraus. Der Film erhielt eine Honorable Mention der Tokyo Film Awards und gelangte in die Official Selections des Stockholm City Film Festivals. Vom Heart of Europe International Film Festival (HEI)\, Slovakei\, wurde er als „The best feature film“ ausgezeichnet. \nIdee\, Konzept\, Performance\, Kamera – Karen Bößer\nPerformance\, Kamera – Misael Lopez\nMusik – Thomas Klein aka Sølyst\nHauptkamera – Susanne Diesner\nVideoschnitt – Dirk Dietrich Hennig\nProduktionsleitung – Jackie Friedrich\nProjektmanagement – Petra Prahl \nUnterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Mit freundlicher Unterstützung durch FFT Düsseldorf\, Kunst im Hafen e.V.\, Düsseldorf\, Künstlerverein Malkasten\, Düsseldorf und Susanne Diesner\, Fotografie für Musik und Kunst.
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LOCATION:Bambi Filmkunstkino\, Klosterstraße 78\, Düsseldorf\, 40211\, Deutschland
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SUMMARY:Under Moon
DESCRIPTION:Foto: Bößer/ Klein \nIm Rahmen des Schumannfest 2022 veranstaltet die Tonhalle den Abend „Neuland Vol. 2“.  \nErstmalig werden dort Thomas Klein und Karen Bößer ihre Performance „Under Moon“ präsentieren.\nDie Performance ist eine szenisch-musikalische Zusammenarbeit\, in der das Animalische\, Wesenhafte im Menschen reflektiert wird.\nEin angepasstes Ego und seine animalischen Instinkte ringen miteinander\, werden wechselnd sichtbar. Moral und Trieb\, Formen des Egoismus\, der Leidenschaft\, kontroverse Haltungen und Verlangen blitzen auf und wollen dominieren. Dagegen stehen der Wunsch und die Einsicht nach Ausgleich. \nKaren Bößers tänzerische Performance führt in eine szenische Welt von Dichte\, Intensität\, Transparenz\, Leichtigkeit und Abstraktion – kongenial getragen von Thomas Kleins aka Solyst Elektro- und Tribal Beats mit Schlagzeug.Gemeinsam ringen sie um einen Ausgleich der kaleidoskopischen Fliehkräfte hin zu Menschlichkeit und Gerechtigkeit.  \nGefördert von: Tonhalle Düsseldorf\nMit freundlicher Unterstützung von: Kabawil e.V
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LOCATION:Tonhalle Düsseldorf\, Ehrenhof 1\, Düsseldorf\, 40479
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DESCRIPTION:Foto: Taneli Törmä © karen-boesser-projects \nMärz 2020: der erste Lockdown beginnt. In der Folge filmen\, streamen und senden die Darstellenden Künstler im Netz was das Zeug hält. Die meisten für sich. Wie aber tanzt man auf Distanz live miteinander? Wie gut lässt sich künstlerisch arbeiten? https//:dis°dance (Arbeitstitel) dokumentiert und experimentiert. Im tänzerischen home office: Taneli Törmä – Kopenhagen\, Ingo Reulecke – Berlin\, Neus Barcons Roca – Brüssel und Karen Bößer – Düsseldorf. Musik: Thomas Klein aka Sølyst. Schnitt: Dirk Dietrich Hennig. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz sowie durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: Beatrix Szörenyi \nIn ihrer Recherche beschäftigen sich Bößer und Maar mit dem Begriff und der Erfahrung „fremd bewegt“ zu sein\, ein Zustand\, der sich in Bewegungsformen wie Ekstase\, Trance\, Ritualen und in besonderen unwillkürlichen Bewegungsmustern\, wie zum Beispiel im Parkinson oder in spastischen Körperlichkeiten wiederfindet.\nAbseits von verbaler Kommunikation entstehen ungewohnte Kontakte mit sich Selbst und Anderen. Körper und Gefühl\, Bewegung und Bewusstsein\, das Wesen selbst rücken in den Vordergrund. Die gesammelten Erfahrungen während der 6-wöchigen Recherche gaben Anstöße und Impulse\, das Vertraute mit Unvertrautem zu beleben\, und schließlich durch die performative Umsetzung Fremdes in Körper\, Geist und Seele zu integrieren. Das dadurch in Form von Bewegungsmustern und Tanzvokabular Entstandene präsentieren wir am 31. August 2018. \nWir bitten um eine schriftliche Anmeldung.\nKontakt: info@karen-boesser-projects.com \nWir bedanken uns herzlich bei unseren Interviewpartnern Petra Grünschläger-Salbeck\, Ulla Hillebrecht\, Beatrix Szörenyi\, Prof. Dr. med. Christina Haubrich\, Dr. Herbert Maar\, Prof. Ronald Kurt und Satyarthi Deva Peloquin für ihre Zeit und ihr Interesse\, unsere Recherche zu unterstützen
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DESCRIPTION:Foto: Szörenyi/Hennig \nDer Instinkt bahnt sich seinen Weg\, er hinterlässt Spuren in unserem Handeln\, Denken und Fühlen. Beim Zurückverfolgen dieser Spuren bleibt unklar wohin sie uns führen können: denn woher kommt die Einladung zur Übersprunghandlung und was überspringt sie? Am Ende mich Selbst\, oder meine Zwänge? Welche Macht hat diese physiologische Kurzschlusshandlung in einer Zeit\, in der rationale Kontrolle in allen Bereichen unseres Lebens zu greifen scheint? Mit Ihrem interdisziplinären Team entwirft die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer ein Laboratorium jenseits von Verhaltensforschung\, Naturtrieb und Bauchgefühl. Gemeinsam mit Ihren Kollegen schleicht sich Karen Bößer an die Instinkte heran und zerlegt im Trio die unterschiedlichen Qualitäten des impulshaften Handelns.\nAuf der Bühne finden sich fünf Räume und drei Körper im gemeinsamen Dialog wieder. Er setzt den Rahmen für ein formal und zugleich sinnliches Sezieren von Intention und Intuition. Und irgendwo zwischen dem Instinkt als simplen Reiz-Reaktion-Schema oder emotionaler Empfindung verbleibt ein nicht aufzulösender Rest. \nKünstlerische Leitung/Choreografie/Tanz: Karen Bößer; Tanz: Damian Gmür\, Neus Barcons Roca; Bühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\, Musik/Performance: Ansgar Tappert; Lichtarchitekt: Hinrich Gross; Kostüm / Dokumentation: Beatrix Szörenyi; Coach: Lise Brenner; Produktionsleitung: Karolin Henze \nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.\nIn Koproduktion mit: FFT Düsseldorf\nIn Kooperation mit: Maschinenhaus Essen\nMit freundlicher Unterstützung durch: tanzhaus nrw Düsseldorf\, Atelier Performative Künste
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DESCRIPTION:Foto: Szörenyi/Hennig \nDer Instinkt bahnt sich seinen Weg\, er hinterlässt Spuren in unserem Handeln\, Denken und Fühlen. Beim Zurückverfolgen dieser Spuren bleibt unklar wohin sie uns führen können: denn woher kommt die Einladung zur Übersprunghandlung und was überspringt sie? Am Ende mich Selbst\, oder meine Zwänge? Welche Macht hat diese physiologische Kurzschlusshandlung in einer Zeit\, in der rationale Kontrolle in allen Bereichen unseres Lebens zu greifen scheint? Mit Ihrem interdisziplinären Team entwirft die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer ein Laboratorium jenseits von Verhaltensforschung\, Naturtrieb und Bauchgefühl. Gemeinsam mit Ihren Kollegen schleicht sich Karen Bößer an die Instinkte heran und zerlegt im Trio die unterschiedlichen Qualitäten des impulshaften Handelns.\nAuf der Bühne finden sich fünf Räume und drei Körper im gemeinsamen Dialog wieder. Er setzt den Rahmen für ein formal und zugleich sinnliches Sezieren von Intention und Intuition. Und irgendwo zwischen dem Instinkt als simplen Reiz-Reaktion-Schema oder emotionaler Empfindung verbleibt ein nicht aufzulösender Rest. \nKünstlerische Leitung/Choreografie/Tanz: Karen Bößer; Tanz: Damian Gmür\, Neus Barcons Roca; Bühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\, Musik/Performance: Ansgar Tappert; Lichtarchitekt: Hinrich Gross; Kostüm / Dokumentation: Beatrix Szörenyi; Coach: Lise Brenner; Produktionsleitung: Karolin Henze \nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.\nIn Koproduktion mit: FFT Düsseldorf\nIn Kooperation mit: Maschinenhaus Essen\nMit freundlicher Unterstützung durch: tanzhaus nrw Düsseldorf\, Atelier Performative Künste
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DESCRIPTION:Foto: Szörenyi/Hennig \nDer Instinkt bahnt sich seinen Weg\, er hinterlässt Spuren in unserem Handeln\, Denken und Fühlen. Beim Zurückverfolgen dieser Spuren bleibt unklar wohin sie uns führen können: denn woher kommt die Einladung zur Übersprunghandlung und was überspringt sie? Am Ende mich Selbst\, oder meine Zwänge? Welche Macht hat diese physiologische Kurzschlusshandlung in einer Zeit\, in der rationale Kontrolle in allen Bereichen unseres Lebens zu greifen scheint? Mit Ihrem interdisziplinären Team entwirft die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer ein Laboratorium jenseits von Verhaltensforschung\, Naturtrieb und Bauchgefühl. Gemeinsam mit Ihren Kollegen schleicht sich Karen Bößer an die Instinkte heran und zerlegt im Trio die unterschiedlichen Qualitäten des impulshaften Handelns.\nAuf der Bühne finden sich fünf Räume und drei Körper im gemeinsamen Dialog wieder. Er setzt den Rahmen für ein formal und zugleich sinnliches Sezieren von Intention und Intuition. Und irgendwo zwischen dem Instinkt als simplen Reiz-Reaktion-Schema oder emotionaler Empfindung verbleibt ein nicht aufzulösender Rest. \nKünstlerische Leitung/Choreografie/Tanz: Karen Bößer; Tanz: Damian Gmür\, Neus Barcons Roca; Bühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\, Musik/Performance: Ansgar Tappert; Lichtarchitekt: Hinrich Gross; Kostüm / Dokumentation: Beatrix Szörenyi; Coach: Lise Brenner; Produktionsleitung: Karolin Henze \nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.\nIn Koproduktion mit: FFT Düsseldorf\nIn Kooperation mit: Maschinenhaus Essen\nMit freundlicher Unterstützung durch: tanzhaus nrw Düsseldorf\, Atelier Performative Künste
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DESCRIPTION:Foto: Dirk Dietrich Hennig \nKaren Bößer\, Tänzerin und Choreographin\, führt ihre neue Tanz-Performance Basics*** im Lehmbruck Museum auf.\nIn der Fortführung ihres künstlerischen Ansatzes über menschliche Gegebenheiten und Veranlagungen\, beschäftigt sich Karen Bößer in ihrer neuen Performance Project Basics*** mit dem instinktiven Erfassen\, intuitiven Erkennen und Ahnen.\nKaren Bößer will dem Unsagbaren eine Stimme geben und der subjektiven inneren Stimme\, der Eingebung\, vertrauen schenken. Mit den Mitteln des Tanzes\, wird die menschliche Komplexität der Wahrnehmung inszeniert und aus dem Konglomerat von Wittern\, Ahnen\, Vertrauen und Suchen eine mögliche Form von Entscheidungsstrategien erarbeitet.\nBasics*** ist erste Einblick in Karen Bößers neue Projektrecherche\, die im Rahmen der plastikbar gezeigt wird.
URL:https://www.freieszene.de/event/basics/
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Katastrophen mit ihren lokalen und globalen Wirkungen verschwimmt die Grenze zwischen realen kausalen Zusammenhängen und Mystifizierungen. Die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer untersucht Verdrängung und Selbsttäuschung als gesellschaftliche Phänomene.\nIn „I kill-ill you“ schickt sie Performer und Zuschauer auf einen Parcours aus Illusionen und Manipulationen\, der sie mit den unterschiedlichsten Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern konfrontiert. Mit allen Sinnen gilt es zu erleben\, welche Konstruktionen die menschliche Innenwelt entwirft\, um die Außenwelt begreifbar zu machen. Eine Odyssee zwischen Wahn und Sinn\, Verdrängung\, falschen Versprechen und Vertrauen. \nKünstlerische Leitung\nChoreografie / Tanz / Performance: Karen Boesser\nTanz / Performance: Kyungwoo Kwon\nMusik /Soundcollage: Ansgar Tappert\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nCoach: Lise Brenner\nProduktionsassistenz: Kathrin Spaniol \nfunded by: Cultural Department of the City of Düsseldorf\, Foundation van Meeteren and the Wehrhahn Mees Foundation\nwith friendly support by: Glasshouse ArtLifeLab\, New York\nI kill-ill you is a coproduction with Forum Freies Theater\nthanks to: Ulla Hillebrecht\, Andre Spears\, Ann Rosen\, Janet Panetta\, Theresia Bößer
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DESCRIPTION:Im Zeitalter der Katastrophen mit ihren lokalen und globalen Wirkungen verschwimmt die Grenze zwischen realen kausalen Zusammenhängen und Mystifizierungen. Die Düsseldorfer Choreografin Karen Bößer untersucht Verdrängung und Selbsttäuschung als gesellschaftliche Phänomene.\nIn „I kill-ill you“ schickt sie Performer und Zuschauer auf einen Parcours aus Illusionen und Manipulationen\, der sie mit den unterschiedlichsten Wahrnehmungs- und Erklärungsmustern konfrontiert. Mit allen Sinnen gilt es zu erleben\, welche Konstruktionen die menschliche Innenwelt entwirft\, um die Außenwelt begreifbar zu machen. Eine Odyssee zwischen Wahn und Sinn\, Verdrängung\, falschen Versprechen und Vertrauen. \nKünstlerische Leitung\nChoreografie / Tanz / Performance: Karen Boesser\nTanz / Performance: Kyungwoo Kwon\nMusik /Soundcollage: Ansgar Tappert\nBühnenbild: Dirk Dietrich Hennig\nCoach: Lise Brenner\nProduktionsassistenz: Kathrin Spaniol \nfunded by: Cultural Department of the City of Düsseldorf\, Foundation van Meeteren and the Wehrhahn Mees Foundation\nwith friendly support by: Glasshouse ArtLifeLab\, New York\nI kill-ill you is a coproduction with Forum Freies Theater\nthanks to: Ulla Hillebrecht\, Andre Spears\, Ann Rosen\, Janet Panetta\, Theresia Bößer
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LOCATION:Gallery 25\, GYUMRI\, Armenien
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LOCATION:Maschinenhaus Zeche Carl\, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100\, Essen\, 45329\, Deutschland
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