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SUMMARY:APOLLON Stop tryna be God – that´s not who you are
DESCRIPTION:Foto: Merle Forchmann \nDer griechische Gott APOLLON repräsentiert auf den ersten Blick das Bild der perfekten Männlichkeit. Überirdisch schön\, stark und mächtig\, unfehlbarer Bogenschütze und als Chef der Musen verkörpert er Perfektion\, Mut und das Bild des potenten\, durchsetzungsfähigen Mannes. Gleichzeitig erzählt seine mythologische Biografie von Begehren jenseits klarer Geschlechtergrenzen und öffnet unerwartete Bruchstellen. waltraud900 untersucht Männlichkeit als kulturelles Erbe\, das weitergegeben\, reinszeniert und reproduziert wird. Gemeinsam mit dem Musiker und Rapper Uğur Kepenek aka Busy Beast und einem Ensemble aus elf männlich gelesenen Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren mit unterschiedlichen kulturellen Perspektiven entwickelt waltraud900 eine performative Versuchsanordnung zwischen Mythos und Gegenwart. So klettern die Apollons von heute vom Olymp\, besiegen die Python\, beschwören das Orakel von Delphi\, zerlegen sie männliche Rollenbilder und setzen sie neu zusammen. Welche Narrative tragen heute noch? Welche kippen? Wohin brechen die Söhne der Zukunft auf und welche Fragen begleiten sie? \nKonzept und Idee: waltraud900\nPerformance: Gustav Becker\, Bowen Gao\, Nuragha Gasimov\, Tasos Geraidis\, Amin Hubricht\, Simon Karol Gabriel Ilga\, Uğur Kepenek\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Timo Walek\, Fabio Wilson\, Juri Win Wintersig\nRegie: Bianca Künzel\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nMitarbeit Choreografie: Mohammed Marouf Alhassan\nText / Rap: Sıtkı Uğur Kepenek\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nMusik / Musikalische Leitung: Linda Bockholt\nLichtdesign: Eckehard Merholz\nTontechnik: Thorsten Runge\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nMitarbeit Produktion: Theo Gatzka \nKoproduktionspartner: FFT Düsseldorf\, Theater im Pumpenhaus Münster\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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SUMMARY:NYX - THE RHYTHM OF THE NIGHT ft. Aylin Celik
DESCRIPTION:Foto: Kristina Kadagies \nWas\, wenn die Nacht keinen Schlaf schenkt? Wie umgehen mit dieser Ruhelosigkeit des Körpers und der Gedanken – im Dunkeln\, während irgendwo die Welt neu verhandelt wird? Nyx kennt die Antwort. Die griechische Göttin der Nacht steht für das Ungreifbare. Den Zustand zwischen Klarheit und Halluzination. Von Nyx inspiriert\, bringen die Tänzerin Phaedra Pisimisi und die Musikerin Aylin Çelik das Unaussprechliche auf die Bühne: Schlaflosigkeit. Wachträume. Und die absurde Schönheit nächtlicher Gedankenspiralen. Sie geben den Stimmen der Nacht ein Echo und entfesseln ein Stimmengewirr aus Fragen an die Zukunft – gesammelt mit Kindern und Senior*innen. NYX ist ein Abend über Schlaflosigkeit. Und ein Ritual für diejenigen\, die sich fragen: Schlafen eigentlich alle gerade so schlecht?\nIm Anschluss: Encore mit Aylin Çelik – Mini-Konzert mit vier Songs. \nKonzept & Idee waltraud900 Auf der Bühne Aylin Çelik und Phaedra Pisimisi (im Video: Raphael Arvanitakis) Regie Bianca Künzel Ausstattung Ria Papadopoulou\nChoreographie Phaedra Pisimisi\nMusik Aylin Çelik\nDramaturgie Dorle Trachternach\noutside eye Tanz Darwin Díaz\nLichtdesign und Technik Eckehard Merholz\nFoto Kristina Kadagies\nProduktionsleitung Katrin Wiesemann  \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf
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SUMMARY:GRANDMOTHERS OF THE FUTURE - Ein performativer Workshop
DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nIn dem Workshop GRANDMOTHERS OF THE FUTURE suchen wir nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Leben unserer Großmütter von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Zwei Generationen später – stellen wir uns selbst und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht? \nGemeinsam mit der Musikerin Amy Frega und der Performerin Bianca Künzel vom Künstler*innenkollektiv waltraud900 lernt ihr performative Tools kennen und nähert euch auf musikalische Art und Weise dem Thema. Ob Nina Simone oder Elvis oder George Moustaki – bringt die Musik mit\, die euch an eure Großmütter erinnert. \nWir wollen einen Verhandlungsraum schaffen\, in dem gesellschaftliche Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsame Träumereien über Generationen hinweg Platz haben. \nVeranstalter*innen: zakk\, mit freundlicher Unterstützung vom LVR und der LAG Soziokultur NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft
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SUMMARY:NYX - The rythm of the night
DESCRIPTION:Foto: waltraud900 \nSchlafen alle gerade so schlecht? Oder ist das einfach der neue Normalzustand? Wenn der Tag der Vernunft gehört\, dann gehört die Nacht den ruhelosen Gedanken\, dem Körper\, der nicht zur Ruhe kommt\, während irgendwo die Welt neu verhandelt wird. Wenn die Nacht uns keinen Schlaf schenkt\, sehnen wir uns nach jemanden\, der sie beherrschen kann. NYX\, die griechische Göttin der Nacht\, steht für das Unfassbare\, den Zustand zwischen Klarheit und Halluzination. Sie schläft nie. Sie wohnt in den Tiefen des Hades. Sie ist die einzige Göttin\, die selbst von Zeus gefürchtet wird. Von NYX inspiriert\, bringen die Tänzerin Phaedra Pisimisi und Musikerin Aylin Çelik das Unaussprechliche auf die Bühne: Schlaflosigkeit\, Wachträume und die absurde Schönheit nächtlicher Gedankenspiralen. Sie lassen Körper zu Schatten werden\, geben den Stimmen der Nacht ein Echo und lassen zudem ein Stimmengewirr aus 100 Fragen an die Zukunft lebendig werden – gesammelt mit Kindern und Senior:innen\, also von denen\, die vielleicht am meisten spüren\, dass hier gerade nichts sicher ist. NYX ist ein Abend über Schlaflosigkeit und ein Ritual für alle\, die sich fragen\, what the fuck das hier alles eigentlich gerade soll. \nKonzept und Idee: waltraud900\nAuf der Bühne: Aylin Çelik und Phaedra Pisimisi (im Video: Raphael Arvanitakis)\nRegie: Bianca Künzel\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nMusik: Aylin Çelik\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nOutside Eye Tanz: Darwin Díaz\nLichtdesign und Technik: Eckehard Merholz\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann \nKoproduktionspartner: FWT Köln\, Theater im Pumpenhaus Münster \nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.
URL:https://www.freieszene.de/event/nyx-the-rythm-of-the-night/2025-05-17/
LOCATION:Freies Werkstatt Theater Köln\, Zugweg 10\, Köln\, 50677\, Deutschland
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SUMMARY:GRANDMOTHERS OF THE FUTURE*extra
DESCRIPTION:Fotos: Melanie Zanin \nSieben Frauen beschwören auf der Bühne Erinnerungen an ihre Großmütter herauf. Sie lebten in Ägypten\, Deutschland\, Griechenland\, Iran\, Palästina und der Ukraine – was hatten sie gemeinsam? Was trennte sie? Die Performerinnen in Grandmothers of the Future*extra stellen sich in die Traditionslinien ihrer eigenen Geschichte(n) von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Sie blicken zurück und nach vorne\, diskutieren gesellschaftliche Prozesse und Träume. Mit Tanz\, Musik und Objekttheater stellen sie sich und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht?\nMit Texten von: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Olga Blank\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\, Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach \nTextbearbeitung: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach \nAuf der Bühne: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Olga Blank\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk \nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nDramaturgie: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMusik: Jamila Al-Yousef\nSounddesign: Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nLichtdesign und Technik: Eckehard Merholz\nTon: Taiga Trigo\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann
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DESCRIPTION:Fotos: Melanie Zanin \nSieben Frauen beschwören auf der Bühne Erinnerungen an ihre Großmütter herauf. Sie lebten in Ägypten\, Deutschland\, Griechenland\, Iran\, Palästina und der Ukraine – was hatten sie gemeinsam? Was trennte sie? Die Performerinnen in Grandmothers of the Future*extra stellen sich in die Traditionslinien ihrer eigenen Geschichte(n) von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Sie blicken zurück und nach vorne\, diskutieren gesellschaftliche Prozesse und Träume. Mit Tanz\, Musik und Objekttheater stellen sie sich und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht?\nMit Texten von: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Olga Blank\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\, Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach \nTextbearbeitung: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach \nAuf der Bühne: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Olga Blank\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk \nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nDramaturgie: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMusik: Jamila Al-Yousef\nSounddesign: Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nLichtdesign und Technik: Eckehard Merholz\nTon: Taiga Trigo\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann
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DESCRIPTION:Fotos: Melanie Zanin \nSieben Frauen beschwören auf der Bühne Erinnerungen an ihre Großmütter herauf. Sie lebten in Ägypten\, Deutschland\, Griechenland\, Iran\, Palästina und der Ukraine – was hatten sie gemeinsam? Was trennte sie? Die Performerinnen in Grandmothers of the Future*extra stellen sich in die Traditionslinien ihrer eigenen Geschichte(n) von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Sie blicken zurück und nach vorne\, diskutieren gesellschaftliche Prozesse und Träume. Mit Tanz\, Musik und Objekttheater stellen sie sich und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht?\nMit Texten von: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Olga Blank\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\, Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach \nTextbearbeitung: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach \nAuf der Bühne: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Olga Blank\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk \nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nDramaturgie: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMusik: Jamila Al-Yousef\nSounddesign: Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nLichtdesign und Technik: Eckehard Merholz\nTon: Taiga Trigo\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nSechs Frauen stellen sich in die Traditionslinien ihrer eigenen Großmütter aus Deutschland\, Griechenland\, Iran\, Ägypten und Palästina\, von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Zwei Generationen später stellen sie sich die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht? Wie prägt uns die Gegenwart\, wie die Geschichte? Die Performance richtet den Blick auf das kulturelle Erbe\, das jede*r von uns in einer pluralisierten Gesellschaft in sich trägt\, in dervielstimmige Erzählungen gleichwertig nebeneinander existieren. Gemeinsam schaffen sie auf äußerst unterhaltsame Weise einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten aus feministischer und transkultureller Perspektive. \nMit Texten von: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\, Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nTextbearbeitung: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nAuf der Bühne:Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Amy Frega (ab 2023)\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nDramaturgie: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMusik: Jamila Al-Yousef\nSounddesign: Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nRegieassistenz: Serena Knüpper\nProduktionsleitung: Carina Graf / Katrin Wiesemann (ab 2022)\nLicht: Eckehard Merholz\nTon: Jens Ewald / Taiga Trig (ab 2023)\nTechnik: Julius Kindermann \nGefördert von Fonds Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nSechs Frauen stellen sich in die Traditionslinien ihrer eigenen Großmütter aus Deutschland\, Griechenland\, Iran\, Ägypten und Palästina\, von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Zwei Generationen später stellen sie sich die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht? Wie prägt uns die Gegenwart\, wie die Geschichte? Die Performance richtet den Blick auf das kulturelle Erbe\, das jede*r von uns in einer pluralisierten Gesellschaft in sich trägt\, in dervielstimmige Erzählungen gleichwertig nebeneinander existieren. Gemeinsam schaffen sie auf äußerst unterhaltsame Weise einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten aus feministischer und transkultureller Perspektive. \nMit Texten von: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Amy Frega\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\, Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nTextbearbeitung: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nAuf der Bühne:Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Amy Frega (ab 2023)\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nDramaturgie: Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMusik: Jamila Al-Yousef\nSounddesign: Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nRegieassistenz: Serena Knüpper\nProduktionsleitung: Carina Graf / Katrin Wiesemann (ab 2022)\nLicht: Eckehard Merholz\nTon: Jens Ewald / Taiga Trig (ab 2023)\nTechnik: Julius Kindermann \nGefördert von Fonds Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
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SUMMARY:DAUGHTERS OF THE FUTURE
DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \n„Ich will ums Verrecken die Welt sehen. Die Nordlichter\, die Ozeane. Segeln lernen. Wieder ein sorgenfreies Kind sein. Ich will ums Verrecken immer auf meine innere Stimme hören. Ich will ums Verrecken aufhören\, mir Gedanken darüber zu machen\, was andere von mir denken. Einfach sein. Einfach mal wütend sein. Laut wütend.“\nEs ist die Ruhe vor dem Sturm. Die bis dahin wohl größte Flotte der Kriegsgeschichte mit ihren tausend Schiffen und Heerscharen aus ganz Griechenland sitzt im Hafen von Aulis fest. Eine wochenlange Windstille lähmt ihre Segel\, so stockt der Aufbruch nach Troja\, wo König Agamemnon Krieg führen will.\nUnruhe breitet sich aus\, und um die Götter günstig zu stimmen\, wird ein Opfer gefordert: Seine Tochter Iphigenie soll sterben. Als Iphigenie ihr Schicksal begreift\, widersetzt sie sich nicht\, sondern begrüßt ihren eigenen Tod. Bitte was?\nGemeinsam mit einem Chor von Jugendlichen befragt waltraud900 den Stoff aus heutiger Sicht und erfindet Iphigenies Geschichte neu. Ist Iphigenie eine Heldin? Für welche Opfer stehen die Töchter der Zukunft nicht mehr zur Verfügung? Ist es überhaupt möglich\, der Familie Widerstand zu leisten? Und für was setzen wir uns ein?\nDAUGHTERS OF THE FUTURE wurde mit dem Integrationspreis der Stadt Düsseldorf 2024 ausgezeichnet und als eine von 15 Produktionen für die Zwischenauswahl des Theatertreffens der Jugend in Berlin ausgewählt. \nCast & Credits\nKonzept und Idee: waltraud900\nAuf der Bühne: Sadeen Atiyyat\, Layan Baker\, Aylin Çelik\, Sera Demiral\, Oleksandra Dolobovska\, Nora Gliemann\, Anahit Grigorian\, Ghazal Hambaroush\, Luca Imamoglu\, Antonia Kopach\, Anouk Aimée Küster\, Lia Laubeck\, Laila Rascón Motta\, Samuel Murdo Macnab\, Tuana Nar\, Holali Oumata\, Anastasia Rodana\, Juliette Serrié\, Maya Seuken\nRegie: Bianca Künzel und Nazli Saremi\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nMusik und Spoken Word: Aylin Çelik\nMusik und Percussion: Juliette Serrié\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nMitarbeit Regie: Hannah Boecker\nVideo/Social Media: Nemo Hansen\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht\nSong „Waiting“: Oleksandra Dolobovska \nKoproduktionspartner: FFT Düsseldorf\, Kooperationspartner: Lernort Studio Düsseldorf; gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste.
URL:https://www.freieszene.de/event/daughters-of-the-future-2/2024-09-06/
LOCATION:Theater im Depot\, Immermannstr. 29\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \n„Ich will ums Verrecken die Welt sehen. Die Nordlichter\, die Ozeane. Segeln lernen. Wieder ein sorgenfreies Kind sein. Ich will ums Verrecken immer auf meine innere Stimme hören. Ich will ums Verrecken aufhören\, mir Gedanken darüber zu machen\, was andere von mir denken. Einfach sein. Einfach mal wütend sein. Laut wütend.“\nEs ist die Ruhe vor dem Sturm. Die bis dahin wohl größte Flotte der Kriegsgeschichte mit ihren tausend Schiffen und Heerscharen aus ganz Griechenland sitzt im Hafen von Aulis fest. Eine wochenlange Windstille lähmt ihre Segel\, so stockt der Aufbruch nach Troja\, wo König Agamemnon Krieg führen will.\nUnruhe breitet sich aus\, und um die Götter günstig zu stimmen\, wird ein Opfer gefordert: Seine Tochter Iphigenie soll sterben. Als Iphigenie ihr Schicksal begreift\, widersetzt sie sich nicht\, sondern begrüßt ihren eigenen Tod. Bitte was?\nGemeinsam mit einem Chor von Jugendlichen befragt waltraud900 den Stoff aus heutiger Sicht und erfindet Iphigenies Geschichte neu. Ist Iphigenie eine Heldin? Für welche Opfer stehen die Töchter der Zukunft nicht mehr zur Verfügung? Ist es überhaupt möglich\, der Familie Widerstand zu leisten? Und für was setzen wir uns ein?\nDAUGHTERS OF THE FUTURE wurde mit dem Integrationspreis der Stadt Düsseldorf 2024 ausgezeichnet und als eine von 15 Produktionen für die Zwischenauswahl des Theatertreffens der Jugend in Berlin ausgewählt. \nCast & Credits\nKonzept und Idee: waltraud900\nAuf der Bühne: Sadeen Atiyyat\, Layan Baker\, Aylin Çelik\, Sera Demiral\, Oleksandra Dolobovska\, Nora Gliemann\, Anahit Grigorian\, Ghazal Hambaroush\, Luca Imamoglu\, Antonia Kopach\, Anouk Aimée Küster\, Lia Laubeck\, Laila Rascón Motta\, Samuel Murdo Macnab\, Tuana Nar\, Holali Oumata\, Anastasia Rodana\, Juliette Serrié\, Maya Seuken\nRegie: Bianca Künzel und Nazli Saremi\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nMusik und Spoken Word: Aylin Çelik\nMusik und Percussion: Juliette Serrié\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nMitarbeit Regie: Hannah Boecker\nVideo/Social Media: Nemo Hansen\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht\nSong „Waiting“: Oleksandra Dolobovska \nKoproduktionspartner: FFT Düsseldorf\, Kooperationspartner: Lernort Studio Düsseldorf; gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste.
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LOCATION:Theater im Depot\, Immermannstr. 29\, Dortmund\, NRW\, 44147\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nSechs Frauen stellen sich in der Performance GRANDMOTHERS OF THE FUTURE in die Traditionslinien ihrer eigenen (weiblichen) Geschichte(n) und untersuchen diese aus einer transkulturellen und feministischen Perspektive. Sie suchen nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Leben ihrer deutschen\, griechischen\, iranischen und palästinensischen Großmütter von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Die Performerinnen – zwei Generationen später – stellen sich selbst und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht? Die Performance richtet den Blick auf das kulturelle Erbe\, das jede*r von uns in sich trägt\, in Hinsicht auf eine pluralisierte Gesellschaft\, in der unterschiedliche und vielstimmige Erzählungen gleichwertig nebeneinander im Raum sind. Gemeinsam schaffen sie einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten. \nCredits\nFrauenkulturbüro NRW\, Fonds Darstellende Künste\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW  \nKonzept und Idee: waltraud900\nAuf der Bühne: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Amy Frega (ab 2023)\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi\, Carina Sperk\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nDramaturgie: Matin Soofipour Omam\, Dorle Trachternach\nMusik: Jamila Al-Yousef\nSounddesign: Niovi Kitsiou\, Robinson Skyabove\nRegieassistenz: Serena Knüpper\nLicht: Eckehard Merholz\nTon: Jens Ewald\, Taiga Trigo\nProduktionsleitung: Carina Graf\, Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nSechs Frauen stellen sich in der Performance GRANDMOTHERS OF THE FUTURE in die Traditionslinien ihrer eigenen (weiblichen) Geschichte(n) und untersuchen diese aus einer transkulturellen und feministischen Perspektive. Sie suchen nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Leben ihrer deutschen\, griechischen\, iranischen und palästinensischen Großmütter von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Die Performerinnen – zwei Generationen später – stellen sich selbst und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht? Die Performance richtet den Blick auf das kulturelle Erbe\, das jede*r von uns in sich trägt\, in Hinsicht auf eine pluralisierte Gesellschaft\, in der unterschiedliche und vielstimmige Erzählungen gleichwertig nebeneinander im Raum sind. Gemeinsam schaffen sie einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten. \nCredits\nFrauenkulturbüro NRW\, Fonds Darstellende Künste\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW  \nKonzept und Idee: waltraud900\nAuf der Bühne: Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Amy Frega (ab 2023)\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi\, Carina Sperk\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nDramaturgie: Matin Soofipour Omam\, Dorle Trachternach\nMusik: Jamila Al-Yousef\nSounddesign: Niovi Kitsiou\, Robinson Skyabove\nRegieassistenz: Serena Knüpper\nLicht: Eckehard Merholz\nTon: Jens Ewald\, Taiga Trigo\nProduktionsleitung: Carina Graf\, Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht
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SUMMARY:KISSES FROM SNAIL
DESCRIPTION:Foto: Katja Illner \nKISSES FROM SNAIL ist ein utopisches Spiel mit Lebensentwürfen und der Versuch\, Ideen von Verwandtschaft und Familie neu zu formulieren. Die symbolischen Funktionen von Vater\, Mutter und Kind werden in dieser Performance immer wieder spielerisch neu verteilt und vom anatomischen Körper losgelöst. Die drei Performer:innen bewegen sich auf der Bühne in einem Raum\, der angefüllt ist mit Bildern von Familie einer christlich-abendländischen Kultur\, in dem auf der anderen Seite neue Verwandtschaftsformen ihren Platz beanspruchen. Wie lassen sich die Bilder und Erwartungen der Gesellschaft\, des Staates\, der religiösen Konventionen mit den eigenen in Einklang bringen? Auf der Bühne entsteht ein lustvolles Spiel und ein Plädoyer für eine neue Sicht auf Familie. Drei Tänzer:innen\, drei Biografien\, eine Fiktion. \nKISSES FROM SNAIL ist der zweite Teil einer Trilogie\, in der waltraud900 sich mit weiblichen Rollenbildern auseinandersetzt und sie aus einer feministischen\, interkulturellen Perspektive beleuchtet\, beginnend bei den Großmüttern der Künstler:innen zu Beginn des 20. Jahrhunderts\, bis zu den Töchtern\, die in Zukunft ihre Stimme erheben werden. \nCredits\nKooperationspartner: Theatermuseum Düsseldorf\, Maschinenhaus Essen\, kom!ma – Verein für Frauenkommunikation e.V. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.  \nKonzept und Idee: waltraud900\nAuf der Bühne: Javier Ferrer Machin\, Phaedra Pisimisi\, Camila Scholtbach\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nRegie: Bianca Künzel\nBühne und Kostüm: Ria Papadopoulou\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nSounddesign: Niovi Kitsiou\nLicht: Eckehard Merholz\nRegie-Assistenz: Joline Steinhauer\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht
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LOCATION:Freies Werkstatt Theater Köln\, Zugweg 10\, Köln\, 50677\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Katja Illner \nKISSES FROM SNAIL ist ein utopisches Spiel mit Lebensentwürfen und der Versuch\, Ideen von Verwandtschaft und Familie neu zu formulieren. Die symbolischen Funktionen von Vater\, Mutter und Kind werden in dieser Performance immer wieder spielerisch neu verteilt und vom anatomischen Körper losgelöst. Die drei Performer:innen bewegen sich auf der Bühne in einem Raum\, der angefüllt ist mit Bildern von Familie einer christlich-abendländischen Kultur\, in dem auf der anderen Seite neue Verwandtschaftsformen ihren Platz beanspruchen. Wie lassen sich die Bilder und Erwartungen der Gesellschaft\, des Staates\, der religiösen Konventionen mit den eigenen in Einklang bringen? Auf der Bühne entsteht ein lustvolles Spiel und ein Plädoyer für eine neue Sicht auf Familie. Drei Tänzer:innen\, drei Biografien\, eine Fiktion. \nKISSES FROM SNAIL ist der zweite Teil einer Trilogie\, in der waltraud900 sich mit weiblichen Rollenbildern auseinandersetzt und sie aus einer feministischen\, interkulturellen Perspektive beleuchtet\, beginnend bei den Großmüttern der Künstler:innen zu Beginn des 20. Jahrhunderts\, bis zu den Töchtern\, die in Zukunft ihre Stimme erheben werden. \nCredits\nKooperationspartner: Theatermuseum Düsseldorf\, Maschinenhaus Essen\, kom!ma – Verein für Frauenkommunikation e.V. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.  \nKonzept und Idee: waltraud900\nAuf der Bühne: Javier Ferrer Machin\, Phaedra Pisimisi\, Camila Scholtbach\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nRegie: Bianca Künzel\nBühne und Kostüm: Ria Papadopoulou\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nSounddesign: Niovi Kitsiou\nLicht: Eckehard Merholz\nRegie-Assistenz: Joline Steinhauer\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht
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SUMMARY:DAUGHTERS OF THE FUTURE
DESCRIPTION:Foto: Ensemble Merle Forchmann \nDieser Abend ist den Töchtern der Gegenwart und der Zukunft gewidmet. Das Künstlerinnen-Kollektiv waltraud900 entwickelt mit jungen Darsteller*innen eine Überschreibung der Tragödie „Iphigenie in Aulis“\, in der König Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert\, um tausende Schiffe und Krieger nach Troja zu bringen. Sie widersetzt sich nicht\, sondern begrüßt ihren eigenen Tod. Ist sie eine Heldin? Zu welchen Opfern sind die Töchter der Zukunft bereit und wofür stehen sie nicht mehr zur Verfügung? Ein Chor aus Töchtern erhebt seine Stimme. Die Figur Iphigenie wird zur Stellvertreterin einer jungen Generation\, die unerschrocken in die Zukunft blickt. \nCredits\nProduktion: waltraud900\, Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Die Proben finden u.a. am Lernort Studio Düsseldorf (als Kooperationspartner) unter der Regie von Bianca Künzel und Nazli Saremi statt. \nKonzept und Idee: waltraud900 \nAuf der Bühne: Havin Altiner\, Sadeen Atiyyat\, Layan Baker\, Aylin Çelik\, Sera Demiral\, Oleksandra Dolobovska\, Nora Gliemann\, Anahit Grigorian\, Ghazal Hambaroush\, Lian Heüveldop\, Luca Imamoglu\, Antonia Kopach\, Anouk Aimée Küster\, Lia Laubeck\, Laila Rascón Motta\, Samuel Murdo Macnab\, Tuana Nar\, Holali Oumata\, Anastasia Rodana\, Juliette Serrié \nRegie: Bianca Künzel und Nazli Saremi\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nMusik und Spoken Word: Aylin Çelik\nMusik und Percussion: Juliette Serrié\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nRegieassistenz: Hannah Boecker\nRegiehospitanz/Social Media: Nemo Hansen\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht
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DESCRIPTION:Foto: Ensemble Merle Forchmann \nDieser Abend ist den Töchtern der Gegenwart und der Zukunft gewidmet. Das Künstlerinnen-Kollektiv waltraud900 entwickelt mit jungen Darsteller*innen eine Überschreibung der Tragödie „Iphigenie in Aulis“\, in der König Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert\, um tausende Schiffe und Krieger nach Troja zu bringen. Sie widersetzt sich nicht\, sondern begrüßt ihren eigenen Tod. Ist sie eine Heldin? Zu welchen Opfern sind die Töchter der Zukunft bereit und wofür stehen sie nicht mehr zur Verfügung? Ein Chor aus Töchtern erhebt seine Stimme. Die Figur Iphigenie wird zur Stellvertreterin einer jungen Generation\, die unerschrocken in die Zukunft blickt. \nCredits\nProduktion: waltraud900\, Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Die Proben finden u.a. am Lernort Studio Düsseldorf (als Kooperationspartner) unter der Regie von Bianca Künzel und Nazli Saremi statt. \nKonzept und Idee: waltraud900 \nAuf der Bühne: Havin Altiner\, Sadeen Atiyyat\, Layan Baker\, Aylin Çelik\, Sera Demiral\, Oleksandra Dolobovska\, Nora Gliemann\, Anahit Grigorian\, Ghazal Hambaroush\, Lian Heüveldop\, Luca Imamoglu\, Antonia Kopach\, Anouk Aimée Küster\, Lia Laubeck\, Laila Rascón Motta\, Samuel Murdo Macnab\, Tuana Nar\, Holali Oumata\, Anastasia Rodana\, Juliette Serrié \nRegie: Bianca Künzel und Nazli Saremi\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nMusik und Spoken Word: Aylin Çelik\nMusik und Percussion: Juliette Serrié\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nRegieassistenz: Hannah Boecker\nRegiehospitanz/Social Media: Nemo Hansen\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht
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DESCRIPTION:Foto: Ensemble Merle Forchmann \nDieser Abend ist den Töchtern der Gegenwart und der Zukunft gewidmet. Das Künstlerinnen-Kollektiv waltraud900 entwickelt mit jungen Darsteller*innen eine Überschreibung der Tragödie „Iphigenie in Aulis“\, in der König Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert\, um tausende Schiffe und Krieger nach Troja zu bringen. Sie widersetzt sich nicht\, sondern begrüßt ihren eigenen Tod. Ist sie eine Heldin? Zu welchen Opfern sind die Töchter der Zukunft bereit und wofür stehen sie nicht mehr zur Verfügung? Ein Chor aus Töchtern erhebt seine Stimme. Die Figur Iphigenie wird zur Stellvertreterin einer jungen Generation\, die unerschrocken in die Zukunft blickt. \nCredits\nProduktion: waltraud900\, Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Die Proben finden u.a. am Lernort Studio Düsseldorf (als Kooperationspartner) unter der Regie von Bianca Künzel und Nazli Saremi statt. \nKonzept und Idee: waltraud900 \nAuf der Bühne: Havin Altiner\, Sadeen Atiyyat\, Layan Baker\, Aylin Çelik\, Sera Demiral\, Oleksandra Dolobovska\, Nora Gliemann\, Anahit Grigorian\, Ghazal Hambaroush\, Lian Heüveldop\, Luca Imamoglu\, Antonia Kopach\, Anouk Aimée Küster\, Lia Laubeck\, Laila Rascón Motta\, Samuel Murdo Macnab\, Tuana Nar\, Holali Oumata\, Anastasia Rodana\, Juliette Serrié \nRegie: Bianca Künzel und Nazli Saremi\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nMusik und Spoken Word: Aylin Çelik\nMusik und Percussion: Juliette Serrié\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nRegieassistenz: Hannah Boecker\nRegiehospitanz/Social Media: Nemo Hansen\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nKommunikation: Susanne Ruprecht
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nFünf Frauen stellen sich in dieser Performance in die Traditionslinien ihrer eigenen (weiblichen) Geschichte(n) und untersuchen diese aus einer transkulturellen und feministischen Perspektive. Eine Produktion von waltraud900 | Uraufführung\nSie suchen nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Leben ihrer deutschen\, griechischen\, iranischen und palästinensischen Großmütter von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Die Performerinnen – zwei Generationen später – stellen sich selbst und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenüber steht? Gemeinsam schaffen sie einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten.\nwaltraud900 ist ein internationales Künstlerinnen-Kollektiv\, das sich in seinen Arbeiten zeitgenössischen Fragen nach Identität und gesellschaftlichen Zugehörigkeiten aus einer feministischen Perspektive widmet. \nDie Wiederaufnahme GRANDMOTHERS OF THE FUTURE wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Die Produktion wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nMIT Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\nAUSSTATTUNG Ria Papadopoulou\nCHOREOGRAFIE Phaedra Pisimisi\nDRAMATURGIE Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMUSIK Jamila Al-Yousef\nSOUNDDESIGN Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nREGIEASSISTENZ Serena Knüpper\nTECHNIK/LICHT Eckehard Merholz\nPRODUKTIONSLEITUNG Katrin Wiesemann
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nFünf Frauen stellen sich in dieser Performance in die Traditionslinien ihrer eigenen (weiblichen) Geschichte(n) und untersuchen diese aus einer transkulturellen und feministischen Perspektive. Eine Produktion von waltraud900 | Uraufführung\nSie suchen nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Leben ihrer deutschen\, griechischen\, iranischen und palästinensischen Großmütter von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Die Performerinnen – zwei Generationen später – stellen sich selbst und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenüber steht? Gemeinsam schaffen sie einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten.\nwaltraud900 ist ein internationales Künstlerinnen-Kollektiv\, das sich in seinen Arbeiten zeitgenössischen Fragen nach Identität und gesellschaftlichen Zugehörigkeiten aus einer feministischen Perspektive widmet. \nDie Wiederaufnahme GRANDMOTHERS OF THE FUTURE wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Die Produktion wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nMIT Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\nAUSSTATTUNG Ria Papadopoulou\nCHOREOGRAFIE Phaedra Pisimisi\nDRAMATURGIE Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMUSIK Jamila Al-Yousef\nSOUNDDESIGN Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nREGIEASSISTENZ Serena Knüpper\nTECHNIK/LICHT Eckehard Merholz\nPRODUKTIONSLEITUNG Katrin Wiesemann
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DESCRIPTION:Foto: Melanie Zanin \nFünf Frauen stellen sich in dieser Performance in die Traditionslinien ihrer eigenen (weiblichen) Geschichte(n) und untersuchen diese aus einer transkulturellen und feministischen Perspektive. Eine Produktion von waltraud900 | Uraufführung\nSie suchen nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Leben ihrer deutschen\, griechischen\, iranischen und palästinensischen Großmütter von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. Die Performerinnen – zwei Generationen später – stellen sich selbst und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenüber steht? Gemeinsam schaffen sie einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten.\nwaltraud900 ist ein internationales Künstlerinnen-Kollektiv\, das sich in seinen Arbeiten zeitgenössischen Fragen nach Identität und gesellschaftlichen Zugehörigkeiten aus einer feministischen Perspektive widmet. \nDie Wiederaufnahme GRANDMOTHERS OF THE FUTURE wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste. Die Produktion wurde gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nMIT Jamila Al-Yousef\, Javeh Asefdjah\, Bianca Künzel\, Phaedra Pisimisi und Carina Sperk\nAUSSTATTUNG Ria Papadopoulou\nCHOREOGRAFIE Phaedra Pisimisi\nDRAMATURGIE Matin Soofipour Omam und Dorle Trachternach\nMUSIK Jamila Al-Yousef\nSOUNDDESIGN Niovi Kitsiou und Robinson Skyabove\nREGIEASSISTENZ Serena Knüpper\nTECHNIK/LICHT Eckehard Merholz\nPRODUKTIONSLEITUNG Katrin Wiesemann
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DESCRIPTION:Fünf Frauen stellen sich in der Performance in die Traditionslinien ihrer eigenen Geschichte und untersuchen diese aus einer transkulturellen und feministischen Perspektive. Sie suchen nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Leben ihrer deutschen\, griechischen\, iranischen und palästinensischen Großmütter von den Anfängen des frühen 20. Jahrhunderts bis heute. \nDie Performerinnen – zwei Generationen später – stellen sich selbst und einander die Frage: Wie bist du die Frau geworden\, die mir heute gegenübersteht? Die Performance richtet den Blick auf das kulturelle Erbe\, das jede:r von uns in sich trägt\, in Hinsicht auf eine pluralisierte Gesellschaft\, in der unterschiedliche und vielstimmige Erzählungen gleichwertig nebeneinander im Raum sind. Gemeinsam schaffen sie einen Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse\, Rückblicke\, Zukunftsszenarien und gemeinsamer Träumereien über drei Generationen auf zwei verschiedenen Kontinenten. \nAnmeldung bis 27.05.2022 unter vielfalt@krefeld.de\, Betreff „Grandmothers Film“
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LOCATION:Cinemaxx Krefeld\, Am Hauptbahnhof 3\, Krefeld\, 47798\, Deutschland
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