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DESCRIPTION:Grafik: so+ba\, Tokyo / Zurich \nmiu lässt das Theaterpublikum den Stadtraum nicht nur hören und sehen\, sondern auch spüren. Der Konzeptkünstler und sein Team haben sich zwei Jahre lang mit Strukturen der urbanen Mobilität beschäftigt. Nun kehren sie mit einer mehrsprachigen Performance mit Klang und Bewegung auf die Bühne zurück. Das Publikum wird durch eine imaginäre Stadtszene begleitet. Kleine Musikmaschinen entwickeln ihren eigenen Rhythmus. Sie treten in einen Dialog mit literarischen Fragmenten und Stimmen der Performerinnen und Dolmetscher*innen\, die auf Deutsch\, Französisch und Japanisch Erinnerungen teilen. Die eingebundene künstlerische Audiodeskription und ihre Übersetzung öffnen den Abend für vielfältige Perspektiven und Assoziationen. \nCredits und Förderer:\nKonzept\, System-Komposition\, Ton und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\, Valeska Klug\nPerformance/Live Audiodeskription: Juliette Adrover\, Kati Masami Menze\, Kristin Schuster Dolmetscher:innen: Soya Arakawa (DE/JP)\, Laura Strack (DE/FR)\nSzenografie + Licht: scheinzeitmenschen (Birk-André Hildebrandt\, Valeska Klug)\nKostüm: Akiko Stiebeling\nKünstlerische Unterstützung: Marie Ogoshi\nTechnische Leitung: Moritz Bütow\nTechnische Mitarbeit: Alexander Dettke\nBeratung Barrierefreiheit/ Aestetics of Access: Sylvie Ebelt\, Sabine Kuxdorf\, Yasha Müller\, Linda Wolf\nProjektleitung: Carina Graf\, Akiko Okamoto\nGrafikdesign: so+ba\, Tokyo / Zurich \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Diversitätsfonds Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Grafik: so+ba\, Tokyo / Zurich  \nTrain Train 1/3 ist der Auftakt einer Trilogie\, in der der Konzeptkünstler miu gemeinsam mit Verbündeten Straßenbahnnetze und deren Rolle für die Bewegung von Körpern im Stadtraum untersucht. miu interessieren Netzwerke verschiedener Art\, die auf oft unsichtbare Weise Verbindungen zwischen bewegten Körpern herstellen. Mit Blick auf Knotenpunkte\, Transit und Leitsysteme für Menschen mit Sehbeeinträchtigung wird gefragt\, wie Mobilität im urbanen Zusammenleben organisiert ist. Wie wachsen Strukturen\, wo verschwinden oder enden sie und was sind die Auswirkungen davon?\nmius Recherchen münden in ein Präsentationsformat\, das zum Erleben der Schichten einlädt\, die sich im Stadtraum überlagern: Die dort erforschten taktilen\, auditiven und visuellen Elemente werden im Foyer des FFT Düsseldorf in eine Stadtraumszene übersetzt. Hier fließen szenografische Gestaltung und dem öffentlichen Raum entlehnte Klänge\, haptische Eindrücke und künstlerische Audiodeskription zusammen. Drei Vortragende mit unterschiedlichen Perspektiven auf städtische Mobilität fügen inhaltliche Impulse hinzu. Der Einbezug von Dolmetscher:innen für Französisch und Japanisch erweitert die Klang- und Rauminstallation um eine weitere Ebene. \nKonzept\, System-Komposition\, Ton und Regie: miu. Dramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\, Valeska Klug. Vortragende: Am 23.11. Ulrich Zyros (Orientierungs- und Mobilitätstrainer)\, am 25.11. Hans Männel (Straßenbahn-Historiker)\, am 26.11. Kathrin Wildner (Stadtethnologin). Live Audiodeskription: Kristin Schuster. Dolmetscher:innen: Lucas Franken (Französisch)\, Samira Rafiq (Japanisch). Szenografie + Licht: scheinzeitmenschen (Birk-André Hildebrandt & Valeska Klug). Technische Leitung: Moritz Bütow. Projektleitung: Carina Graf\, Akiko Okamoto. Grafikdesign: so+ba\, Tokyo / Zurich. Foto: Jan Lemitz.  \nGefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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DESCRIPTION:Foto: Susanne Diesner \nIm Format der szenischen Lesung erarbeitet miu mit drei Tänzerinnen im fünften Teil der „Ex“- Reihe eine Landschaft aus akustischen\, literarischen und choreografischen Elementen. Deutsche\, japanische und französische Textfragmente treten in eine Koexistenz\, die das Lesen als menschliche Ausdrucksform erkunden. miu lädt zu einer gemeinsamen Reise ein\, welche auf der Grundlage einer Auseinandersetzung mit Un_Sichtbarkeit beruht und so eine Sprache schaffen will\, die sehbeeinträchtigte Menschen einbezieht. \nCredits und Förderer:\nMit Juliette Adrover\, Kati Masami Menze\, Kristin Schuster. Konzept\, Text\, System-Komposition\, Ton und Regie miu. Dramaturgie Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess. Künstlerische Mitarbeit Soya Arakawa\, Birk-André Hildebrandt. Beratung sehbeeinträchtigtes Publikum + Audiodeskription Sylvie Ebelt\, Claudia Hemmis\, Linda Wolf. Gestaltung des Buches so+ba // Tokyo/Zurich. Produktionsleitung Jacqueline Friedrich. Produktionsassistenz Akiko Okamoto \nEine Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf.Gefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf der Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, die Kunststiftung NRW und dem NRW KULTURsekretariat
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DESCRIPTION:Foto: Susanne Diesner \nIm Format der szenischen Lesung erarbeitet miu mit drei Tänzerinnen im fünften Teil der „Ex“- Reihe eine Landschaft aus akustischen\, literarischen und choreografischen Elementen. Deutsche\, japanische und französische Textfragmente treten in eine Koexistenz\, die das Lesen als menschliche Ausdrucksform erkunden. miu lädt zu einer gemeinsamen Reise ein\, welche auf der Grundlage einer Auseinandersetzung mit Un_Sichtbarkeit beruht und so eine Sprache schaffen will\, die sehbeeinträchtigte Menschen einbezieht. \nCredits und Förderer:\nMit Juliette Adrover\, Kati Masami Menze\, Kristin Schuster. Konzept\, Text\, System-Komposition\, Ton und Regie miu. Dramaturgie Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess. Künstlerische Mitarbeit Soya Arakawa\, Birk-André Hildebrandt. Beratung sehbeeinträchtigtes Publikum + Audiodeskription Sylvie Ebelt\, Claudia Hemmis\, Linda Wolf. Gestaltung des Buches so+ba // Tokyo/Zurich. Produktionsleitung Jacqueline Friedrich. Produktionsassistenz Akiko Okamoto \nEine Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf.Gefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf der Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, die Kunststiftung NRW und dem NRW KULTURsekretariat
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DESCRIPTION:Foto: Susanne Diesner \nIm Format der szenischen Lesung erarbeitet miu mit drei Tänzerinnen im fünften Teil der „Ex“- Reihe eine Landschaft aus akustischen\, literarischen und choreografischen Elementen. Deutsche\, japanische und französische Textfragmente treten in eine Koexistenz\, die das Lesen als menschliche Ausdrucksform erkunden. miu lädt zu einer gemeinsamen Reise ein\, welche auf der Grundlage einer Auseinandersetzung mit Un_Sichtbarkeit beruht und so eine Sprache schaffen will\, die sehbeeinträchtigte Menschen einbezieht. \nCredits und Förderer:\nMit Juliette Adrover\, Kati Masami Menze\, Kristin Schuster. Konzept\, Text\, System-Komposition\, Ton und Regie miu. Dramaturgie Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess. Künstlerische Mitarbeit Soya Arakawa\, Birk-André Hildebrandt. Beratung sehbeeinträchtigtes Publikum + Audiodeskription Sylvie Ebelt\, Claudia Hemmis\, Linda Wolf. Gestaltung des Buches so+ba // Tokyo/Zurich. Produktionsleitung Jacqueline Friedrich. Produktionsassistenz Akiko Okamoto \nEine Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf.Gefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf der Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, die Kunststiftung NRW und dem NRW KULTURsekretariat
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DESCRIPTION:Foto: miu \nDer Konzeptkünstler miu entwickelt eine Tanz-Performance mit drei Performern und einer Audiodeskriptorin. Der Ausgangspunkt ist die Erforschung zweier Kommunikationssysteme: Telefonzellen und Freifunk. Welche Körperbilder lassen so unterschiedliche Kommunikationssysteme entstehen? mius Arbeit nimmt die Organisation städtischen Zusammenlebens in den Blick. Sie erforscht Möglichkeiten der Teilhabe daran und übersetzt urbane Konstellationen in Szenisches\, Akustisches und Neu-Verknüpftes.  \nMit Soya Arakawa\, Baptiste Bersoux\, Niels Bovri\, Kristin Schuster und Pia-Tomoko Meid\nKonzept\, System-Komposition und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\nKünstlerische Mitarbeit: Subaru Moriwaki\nSzenografie + Licht: Scheinzeitmenschen (Birk-André Hildebrandt\, Valeska Klug)\nDramaturgische Beratung: Alice Ferl\, Chikako Kaido\nBeratung sehbeeinträchtigtes Publikum + Audiodeskription: Sylvie Ebelt\, Marie Lampe (Sozialhelden)\, Claudia Hemmis\, Linda Wolf\nRecherche: Miriam Althammer\nTechnische Leitung: Moritz Bütow\nProduktionsleitung: Jacqueline Friedrich\nProduktionsassistenz: Akiko Okamoto \nKoproduktion mit dem FFT Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW und Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:Foto: miu \nDer Konzeptkünstler miu entwickelt eine Tanz-Performance mit drei Performern und einer Audiodeskriptorin. Der Ausgangspunkt ist die Erforschung zweier Kommunikationssysteme: Telefonzellen und Freifunk. Welche Körperbilder lassen so unterschiedliche Kommunikationssysteme entstehen? mius Arbeit nimmt die Organisation städtischen Zusammenlebens in den Blick. Sie erforscht Möglichkeiten der Teilhabe daran und übersetzt urbane Konstellationen in Szenisches\, Akustisches und Neu-Verknüpftes.  \nMit Soya Arakawa\, Baptiste Bersoux\, Niels Bovri\, Kristin Schuster und Pia-Tomoko Meid\nKonzept\, System-Komposition und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\nKünstlerische Mitarbeit: Subaru Moriwaki\nSzenografie + Licht: Scheinzeitmenschen (Birk-André Hildebrandt\, Valeska Klug)\nDramaturgische Beratung: Alice Ferl\, Chikako Kaido\nBeratung sehbeeinträchtigtes Publikum + Audiodeskription: Sylvie Ebelt\, Marie Lampe (Sozialhelden)\, Claudia Hemmis\, Linda Wolf\nRecherche: Miriam Althammer\nTechnische Leitung: Moritz Bütow\nProduktionsleitung: Jacqueline Friedrich\nProduktionsassistenz: Akiko Okamoto \nKoproduktion mit dem FFT Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW und Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:Foto: miu \nDer Konzeptkünstler miu entwickelt eine Tanz-Performance mit drei Performern und einer Audiodeskriptorin. Der Ausgangspunkt ist die Erforschung zweier Kommunikationssysteme: Telefonzellen und Freifunk. Welche Körperbilder lassen so unterschiedliche Kommunikationssysteme entstehen? mius Arbeit nimmt die Organisation städtischen Zusammenlebens in den Blick. Sie erforscht Möglichkeiten der Teilhabe daran und übersetzt urbane Konstellationen in Szenisches\, Akustisches und Neu-Verknüpftes.  \nMit Soya Arakawa\, Baptiste Bersoux\, Niels Bovri\, Kristin Schuster und Pia-Tomoko Meid\nKonzept\, System-Komposition und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\nKünstlerische Mitarbeit: Subaru Moriwaki\nSzenografie + Licht: Scheinzeitmenschen (Birk-André Hildebrandt\, Valeska Klug)\nDramaturgische Beratung: Alice Ferl\, Chikako Kaido\nBeratung sehbeeinträchtigtes Publikum + Audiodeskription: Sylvie Ebelt\, Marie Lampe (Sozialhelden)\, Claudia Hemmis\, Linda Wolf\nRecherche: Miriam Althammer\nTechnische Leitung: Moritz Bütow\nProduktionsleitung: Jacqueline Friedrich\nProduktionsassistenz: Akiko Okamoto \nKoproduktion mit dem FFT Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW und Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:mius Projektreihe „Ex“ ist eine Plattform\, die darauf zielt\, die Spielfläche zum experimentellen Environment zwischen Soundinstallation und Sprachperformance zu konvertieren. Kompositorischer Ausgangspunkt der „Ex“ Reihe ist die Methode auf eine Quelle verschiedene Formen oder Grammatiken anzuwenden\, um ein Motiv aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Als Grundlage dieser szenischen Lesung dient das von miu extra für diese Produktion publizierte Buch „Bibliopark Ex“\, das mehrerer Kurzgeschichten enthält\, die thematisch mit dem Ausgangsproduktion „Bibliopark“ (Premiere am 28.6.2021 in der Zentralbibliothek Düsseldorf) zusammenhängen. Dieses Buch ist dreisprachig (Deutsch\, Französisch und Japanisch) und wird von drei Vorleserinnen auf ihrer jeweiligen Muttersprache vorgelesen.\nIm Zusammenwirken von akustischen\, literarischen und sprachlichen Segmenten auf verschiedenen Soundebenen\, den echten Vorleserinnen und deren künstlichen Avataren\, entsteht eine komponierte Landschaft sowohl im realen Raum als auch für den in der Produktion entwickelten virtuellen Raum. Das Publikum kann wählen zwischen einem „Bibliopark Ex“ online Livestream von zuhause oder einem Besuch am Schauplatz der realen Performance in der ehemaligen Zentralbibliothek Düsseldorf\, die nach dem Umzug jetzt leer steht.\nWie die vergangenen „Ex“-Arbeiten reflektiert das Projekt das Hauptthema „Parallelität“\, welches dieses Mal durch den virtuellen Streaming Raum verstärkt wird. \nIn deutscher\, französischer und japanischer Sprache \nKonzept\, Text\, System-Komposition\, Ton und Regie: miu\nPerformerinnen: Juliette Adrover\, Kati Masami Menze\, Kristin Schuster\nKünstlerische Mitarbeit: Subaru Moriwaki\nGestaltung der Büchern: so+ba // Tokyo/Zurich\nVideo & Live Stream: Jonas Sercombe\, Timo Sauer\nProduktionsleitung: Jacqueline Friedrich\nProduktionsassistent: Akiko Okamoto \nIn Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, NRW KULTURsekretariat und Musikfonds e.V.
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DESCRIPTION:Foto: miu \n„Bibliopark“ ist eine ortsspezifische Performance\, die die Infrastruktur Offener Bücherschränke zum Ausgangspunkt nimmt\, um Schnittstellen zwischen subjektiver Wahrnehmung\, Körper und Stadtraum zu untersuchen. Die Produktion reflektiert die Bedeutung urbaner Wandlungsprozesse im Spannungsfeld analoger und digitaler Kultur und eröffnet den Stadtbewohner*innen ungewöhnliche Perspektiven auf ihre alltägliche Umgebung.   \nSprache: Deutsch\, Französisch\, Niederländisch und Japanisch \nmit Soya Arakawa\, Niels Bovri\, Baptiste Bersoux\nKonzept\, Text\, und Regie: miu\nDramaturgie: Alice Ferl\nTon\, System-Komposition: miu\nTechnische Leitung: Ryoya Fudetani\nProduktionsleitung: Jacqueline Friedrich\nProduktionsassistenz: Akiko Okamoto \nIn Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf und den Stadtbüchereien Landeshauptstadt Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und durch die Kunststiftung NRW
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DESCRIPTION:Foto: miu \n„Bibliopark“ ist eine ortsspezifische Performance\, die die Infrastruktur Offener Bücherschränke zum Ausgangspunkt nimmt\, um Schnittstellen zwischen subjektiver Wahrnehmung\, Körper und Stadtraum zu untersuchen. Die Produktion reflektiert die Bedeutung urbaner Wandlungsprozesse im Spannungsfeld analoger und digitaler Kultur und eröffnet den Stadtbewohner*innen ungewöhnliche Perspektiven auf ihre alltägliche Umgebung.   \nSprache: Deutsch\, Französisch\, Niederländisch und Japanisch \nmit Soya Arakawa\, Niels Bovri\, Baptiste Bersoux\nKonzept\, Text\, und Regie: miu\nDramaturgie: Alice Ferl\nTon\, System-Komposition: miu\nTechnische Leitung: Ryoya Fudetani\nProduktionsleitung: Jacqueline Friedrich\nProduktionsassistenz: Akiko Okamoto \nIn Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf und den Stadtbüchereien Landeshauptstadt Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt Stadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und durch die Kunststiftung NRW
URL:https://www.freieszene.de/event/bibliopark/2021-06-28/1/
LOCATION:ehemalige Zentralbibliothek Düsseldorf\, Bertha-von-Suttner-Platz 1\, Düsseldorf\, 40227\, Deutschland
CATEGORIES:Performance
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