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SUMMARY:Die Gerechten
DESCRIPTION:Zum ersten Mal stehen professionelle Theater- und Filmleute bei OaV! nicht nur hinter\, sondern auch auf der Bühne. Sie haben als Jugendliche noch in der Schule mit dem Leiter der Gruppe gearbeitet und kehren nun nach vielen Jahren zu ihren künstlerischen Wurzeln zurück\, um gemeinsam ein Stück über Politik und Gewalt und die Liebe in einer ungerechten Welt zu inszenieren.\nIm Jahr 1905 verübten Anarchistinnen und Anarchisten ein Attentat auf den russischen Großfürsten Sergej. 1949 greift Albert Camus den Stoff auf und fragt\, wo die Grenzen im gewaltsamen Kampf gegen die Ungerechtigkeit liegen und was mit Menschen passiert\, die sich diesem Kampf verschreiben.\nOaV! liest das Stück als Kommentar zu einer Zeit\, in der Politik von Gewalt getrieben\, mitunter von Willkür regiert und ein Tyrannenmord als letzte Möglichkeit nicht ausgeschlossen wird\, und fragt\, wie weit wir zu gehen bereit wären\, um die Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Könnten wir töten? Den Tyrannen oder sogar Unschuldige? Könnten wir unser Leben\, unsere Liebe aufgeben?  \nCredits und Förderer\nMit: Ben Gageik\, Yannic Vetter\, Markus Wilharm\, Fabienne Uwira.\nRegie/Bühne/Produktion: Michael Stieleke. Dramaturgie: Gila Maria Becker. Fachberatung/Mitarbeit Dramaturgie: Prof. Dr. Leonhard Menges.\nKomposition/Live Musik: Fabian Greiner\, Bene Sienz. Kostüme/Social Media: Lisa Kanthack. Video: Cecilia Gläsker\, Fabian Schulz. Licht: Stefan Heitz. Fotos: Cecilia Gläsker.\nGefördert durch die Bezirksvertretung 2\, die Stiftung van Meeteren und viele private Sponsoren. Rechte beim Rowohlt Theater Verlag.
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DESCRIPTION:Zum ersten Mal stehen professionelle Theater- und Filmleute bei OaV! nicht nur hinter\, sondern auch auf der Bühne. Sie haben als Jugendliche noch in der Schule mit dem Leiter der Gruppe gearbeitet und kehren nun nach vielen Jahren zu ihren künstlerischen Wurzeln zurück\, um gemeinsam ein Stück über Politik und Gewalt und die Liebe in einer ungerechten Welt zu inszenieren.\nIm Jahr 1905 verübten Anarchistinnen und Anarchisten ein Attentat auf den russischen Großfürsten Sergej. 1949 greift Albert Camus den Stoff auf und fragt\, wo die Grenzen im gewaltsamen Kampf gegen die Ungerechtigkeit liegen und was mit Menschen passiert\, die sich diesem Kampf verschreiben.\nOaV! liest das Stück als Kommentar zu einer Zeit\, in der Politik von Gewalt getrieben\, mitunter von Willkür regiert und ein Tyrannenmord als letzte Möglichkeit nicht ausgeschlossen wird\, und fragt\, wie weit wir zu gehen bereit wären\, um die Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Könnten wir töten? Den Tyrannen oder sogar Unschuldige? Könnten wir unser Leben\, unsere Liebe aufgeben?  \nCredits und Förderer\nMit: Ben Gageik\, Yannic Vetter\, Markus Wilharm\, Fabienne Uwira.\nRegie/Bühne/Produktion: Michael Stieleke. Dramaturgie: Gila Maria Becker. Fachberatung/Mitarbeit Dramaturgie: Prof. Dr. Leonhard Menges.\nKomposition/Live Musik: Fabian Greiner\, Bene Sienz. Kostüme/Social Media: Lisa Kanthack. Video: Cecilia Gläsker\, Fabian Schulz. Licht: Stefan Heitz. Fotos: Cecilia Gläsker.\nGefördert durch die Bezirksvertretung 2\, die Stiftung van Meeteren und viele private Sponsoren. Rechte beim Rowohlt Theater Verlag.
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SUMMARY:MEHR SCHWARZ ALS LILA
DESCRIPTION:Foto: Sophia Minarik \nAlex\, Paul und Ratte sind 17 Jahre alt und gehen in die gleiche Stufe. Sie verbringen jede freie Minute miteinander\, geben einander Nähe und Verlässlichkeit\, die in ihren Familien oftmals fehlt. Als der junge Referendar Spitzing den Vertretungsunterricht in Deutsch übernimmt\, gerät die Welt der drei durcheinander. Sie fühlen sich auf unterschiedliche Art und Weise von ihm angezogen. Spitzing seinerseits zeigt auch Interesse an den drei Freunden\, trifft sich mit ihnen privat und wird Teil der Gruppe. Als die Entscheidung ansteht\, wohin die Stufenfahrt gehen soll\, setzt Spitzing als Ziel die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch. Und dort eskalieren die Ereignisse\, was die Freundschaft von Alex\, Paul und Ratte auf die Probe stellt.\nWie nebenbei wirft Lena Gorelik viele Fragen auf – wie kann man Erinnerung an die Shoah vermitteln\, wie frei kann man sein? Aber vor allem geht es ihr ums Erwachsenwerden und um die Bilder\, die wir von uns selbst und anderen haben. \nMit: Holly von Angern\, Clara von Busekist\, Aaron Eglinski\, Eliana Eminovic\, Fabian Greiner\, Hanna Hashimoto\, Juno Jahn.\nRegie/Bühne/Produktion: Michael Stieleke.\nDramaturgie/Theaterpädagogik: Gila Maria Becker.\nKostüme/Social Media/Pressearbeit/Regieassistenz: Lisa Kanthack.\nMusik: Anton Hipp.\nLicht: Stefan Heitz.\nBewegungstraining: Sabeth Dannenberg.\nProduktionsassistenz: Lynn Bartnik\, Fabian Greiner.\nFotos: Cecilia Gläsker\, Sophia Minarik.\nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und viele private Sponsoren.\nRechte: Rowohlt Theater Verlag \nEintritt frei. Reservierung erforderlich. Tickets unter OaV.Mehr.Schwarz.als.Lila@gmail.com
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DESCRIPTION:Foto: Sophia Minarik \nAlex\, Paul und Ratte sind 17 Jahre alt und gehen in die gleiche Stufe. Sie verbringen jede freie Minute miteinander\, geben einander Nähe und Verlässlichkeit\, die in ihren Familien oftmals fehlt. Als der junge Referendar Spitzing den Vertretungsunterricht in Deutsch übernimmt\, gerät die Welt der drei durcheinander. Sie fühlen sich auf unterschiedliche Art und Weise von ihm angezogen. Spitzing seinerseits zeigt auch Interesse an den drei Freunden\, trifft sich mit ihnen privat und wird Teil der Gruppe. Als die Entscheidung ansteht\, wohin die Stufenfahrt gehen soll\, setzt Spitzing als Ziel die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch. Und dort eskalieren die Ereignisse\, was die Freundschaft von Alex\, Paul und Ratte auf die Probe stellt.\nWie nebenbei wirft Lena Gorelik viele Fragen auf – wie kann man Erinnerung an die Shoah vermitteln\, wie frei kann man sein? Aber vor allem geht es ihr ums Erwachsenwerden und um die Bilder\, die wir von uns selbst und anderen haben. \nMit: Holly von Angern\, Clara von Busekist\, Aaron Eglinski\, Eliana Eminovic\, Fabian Greiner\, Hanna Hashimoto\, Juno Jahn.\nRegie/Bühne/Produktion: Michael Stieleke.\nDramaturgie/Theaterpädagogik: Gila Maria Becker.\nKostüme/Social Media/Pressearbeit/Regieassistenz: Lisa Kanthack.\nMusik: Anton Hipp.\nLicht: Stefan Heitz.\nBewegungstraining: Sabeth Dannenberg.\nProduktionsassistenz: Lynn Bartnik\, Fabian Greiner.\nFotos: Cecilia Gläsker\, Sophia Minarik.\nGefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und viele private Sponsoren.\nRechte: Rowohlt Theater Verlag \nEintritt frei. Reservierung erforderlich. Tickets unter OaV.Mehr.Schwarz.als.Lila@gmail.com
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SUMMARY:DAS ENDE VON EDDY - fällt aus
DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nZiemlich früh schon scheint Eddy nicht so zu sein wie die anderen Jungs. Und er versucht irgendwie klarzukommen\, mit sich\, der Familie\, den Mitschülern\, mit all den eigenen Sehnsüchten und Projektionen der anderen. Nahezu alle(s) stellt sich hier gegen einen zarten Jungen\, der homosexuell ist und so gar nicht dem Rollenentwurf eines „echten Kerl(s)“ entspricht. Inspiriert von seiner eigenen Geschichte erzählt der literarische Shootingstar Édouard Louis in seinem Debütroman von der Befreiung des Protagonisten aus der Enge des Dorfes und der Suche nach einem eigenen Lebensweg.\nMichael Stielekes Inszenierung richtet den Blick auf die Not und Zerrissenheit des jungen Eddy und beleuchtet die Hintergründe der Diskriminierung und betrachtet dort den Zusammenhang zwischen kollektivem Abwehrverhalten und sozialen Milieus. In seiner Bühnenadaption hat er sich für eine absolute Reduktion der inszenatorischen und ästhetischen Mittel entschieden\, um den Text in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen. \nMit: Vega Fenske\, Sven Fritzsche\, Leander Hesse\, Lisa Kanthack.\nRegie/Bühne/Produktionsleitung: Michael Stieleke.\nMusik: Fabian Greiner\, Anton Hipp\, Fabian Schulz. Video: Fabian Schulz. Licht: Stefan Heitz.\nRegie-/Produktionsassistenz: Fabian Greiner. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nZiemlich früh schon scheint Eddy nicht so zu sein wie die anderen Jungs. Und er versucht irgendwie klarzukommen\, mit sich\, der Familie\, den Mitschülern\, mit all den eigenen Sehnsüchten und Projektionen der anderen. Nahezu alle(s) stellt sich hier gegen einen zarten Jungen\, der homosexuell ist und so gar nicht dem Rollenentwurf eines „echten Kerl(s)“ entspricht. Inspiriert von seiner eigenen Geschichte erzählt der literarische Shootingstar Édouard Louis in seinem Debütroman von der Befreiung des Protagonisten aus der Enge des Dorfes und der Suche nach einem eigenen Lebensweg.\nMichael Stielekes Inszenierung richtet den Blick auf die Not und Zerrissenheit des jungen Eddy und beleuchtet die Hintergründe der Diskriminierung und betrachtet dort den Zusammenhang zwischen kollektivem Abwehrverhalten und sozialen Milieus. In seiner Bühnenadaption hat er sich für eine absolute Reduktion der inszenatorischen und ästhetischen Mittel entschieden\, um den Text in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen. \nMit: Vega Fenske\, Sven Fritzsche\, Leander Hesse\, Lisa Kanthack.\nRegie/Bühne/Produktionsleitung: Michael Stieleke.\nMusik: Fabian Greiner\, Anton Hipp\, Fabian Schulz. Video: Fabian Schulz. Licht: Stefan Heitz.\nRegie-/Produktionsassistenz: Fabian Greiner. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nÄnnie ist verschwunden. Spurlos. Mittlerweile seit zwei Jahren. Keiner weiß\, wohin\, mit wem\, warum. Ein Polizist gibt nicht auf\, er will herauszufinden\, was passiert ist. Aber je mehr er über Ännie erfährt\, desto ungreifbarer wird sie. Ännie wird zur Projektionsfläche ihrer Familie und Freunde. Manche sagen\, sie sei das Opfer eines Verbrechens geworden – oder habe selbst eines begangen\, andere behaupten\, sie sei als Islamistin in den Krieg gezogen oder als Rechtsradikale untergetaucht. JedeR weiß irgendwas. Verschweigt etwas. Aber nie ist deutlich\, ist das noch Erinnerung oder schon Spekulation. Die Mutmaßungen über Ännies Verschwinden verraten etwas über Werte und Vorstellungen\, über soziale Grenzen und Zuschreibungen und das Auseinanderfallen von Gesellschaften\, fehlt das Verbindende geteilter Tatsachen. – Only ask Valery! erforscht performative Ansätze der Textarbeit und verwandelt den Text in eine postdramatische Textfläche ohne Rollenzuschreibungen\, eine Zusammenstellung aus Stimmen\, kurzen Dialogen und längeren Monologen. \nMit: Sven Fritzsche\, Ramin Haijat\, Leander Hesse\, Lisa Kanthack\, Daniel Santa Maria\, Frida Stach. Regie/Bühne/Produktionsleitung: Michael Stieleke. Choreografie: Sabeth Dannenberg. Kostüme: Sabrina Heitzer. Sound/Video: Fabian Schulz. Video-Comics: n.n. Licht: Stefan Heitz. Mediengestaltung: Wolfgang Schmelter. Regie-/Produktionsassistenz: Fabian Greiner\, Charlotta de Pinho Rolo. Fotos: Klaus Hoffmann. Filmdokumentation: Fabian Schulz. Techniker: FFT Düsseldorf. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nDavid Paquets Stück von 2013 ist ein Totentanz voll erstaunlich skurrilem Humor. Mosaikhaft erleben wir den Alltag von sechs Figuren\, die sich Glück\, Intensität und Normalsein sehnen – bis die Uhr 2 Uhr 14 anzeigt und alles endet. Ein Stück\, das bei aller tief empfundenen Melancholie die Freude am Leben und die Kraft der Veränderung feiert.\nOnly ask Valery! ist ein Theaterlabel\, unter dem sich Jugendliche und junge Erwachsene unter der künstlerischen Leitung von Michael Stieleke mit aktuellen und für sie relevanten\, weil ihre Lebenswirklichkeit spiegelnden Theatertexten auseinandersetzen.\n„2 Uhr 14“ ist nach „Morning“ von Simon Stephens und „Das Tierreich“ von Nolte Decar die dritte Produktion des Ensembles in den letzten zwei Jahren.  \nmit: Anna Bachmann\, Ramin Haijat\, Anton Hipp\, Richard Kreutz\, Laoise Lenders\, Maja Marek\, Charlotta de Pinho Rolo\, Johann Wehrmeister.\nRegie/Bühne Michael Stieleke Dramaturgie Gila Maria Becker Choreografie Constantin Hochkeppel Sound Andreas Niegl Lichtkonzept Stefan Heitz Fotos: Klaus Hoffmann Video Julia Franken/Cecilia Gläsker Kostüme Julietta Bandel/Michael Stieleke\nRegie-/ Produktionsassistenz Dona Naghash-Sadraei Filmdokumentation Digital Native Zone  \nProduktion Michael Stieleke Koproduktion FFT Düsseldorf Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Stiftung van Meeteren und Take Off: Junger Tanz Rechte beim Rowohlt Theaterverlag\, Reinbek bei Hamburg.
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nDavid Paquets Stück von 2013 ist ein Totentanz voll erstaunlich skurrilem Humor. Mosaikhaft erleben wir den Alltag von sechs Figuren\, die sich Glück\, Intensität und Normalsein sehnen – bis die Uhr 2 Uhr 14 anzeigt und alles endet. Ein Stück\, das bei aller tief empfundenen Melancholie die Freude am Leben und die Kraft der Veränderung feiert.\nOnly ask Valery! ist ein Theaterlabel\, unter dem sich Jugendliche und junge Erwachsene unter der künstlerischen Leitung von Michael Stieleke mit aktuellen und für sie relevanten\, weil ihre Lebenswirklichkeit spiegelnden Theatertexten auseinandersetzen.\n„2 Uhr 14“ ist nach „Morning“ von Simon Stephens und „Das Tierreich“ von Nolte Decar die dritte Produktion des Ensembles in den letzten zwei Jahren.  \nmit: Anna Bachmann\, Ramin Haijat\, Anton Hipp\, Richard Kreutz\, Laoise Lenders\, Maja Marek\, Charlotta de Pinho Rolo\, Johann Wehrmeister.\nRegie/Bühne Michael Stieleke Dramaturgie Gila Maria Becker Choreografie Constantin Hochkeppel Sound Andreas Niegl Lichtkonzept Stefan Heitz Fotos: Klaus Hoffmann Video Julia Franken/Cecilia Gläsker Kostüme Julietta Bandel/Michael Stieleke\nRegie-/ Produktionsassistenz Dona Naghash-Sadraei Filmdokumentation Digital Native Zone  \nProduktion Michael Stieleke Koproduktion FFT Düsseldorf Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Stiftung van Meeteren und Take Off: Junger Tanz Rechte beim Rowohlt Theaterverlag\, Reinbek bei Hamburg.
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SUMMARY:Morning von Simon Stephens
DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nStephanie ist siebzehn. Ihre beste Freundin Cat wird in einer Woche die Stadt verlassen\, um anderswo zu studieren. Ihre Mutter stirbt an Krebs. Ihr Freund Stephen langweilt sie. Am letzten gemeinsamen Abend begehen die beiden Mädchen Ungeheuerliches. \nIn seiner ersten Arbeit beschäftigt sich das junge Ensemble ONLY ASK VALERY! mit einem beklemmenden Stück über jugendliche Gewalt\, Einsamkeit\, Verzweiflung und Rücksichtslosigkeit \nmit: Julietta C. Bandel\, Greta Behr\, Vivian Hammermüller\, Lea Hildebrand\, Maximilian Langer\, Laoise Lenders\, Anton Lesseur\, Richard Najorka\, Yester Yelegen. \nRegie Michael Stieleke. Dramaturgie Gila Maria Becker. Bühne und Kostüm Ensemble. Coaching Musik Andreas Niegl. Coaching Choreografie Erika Winkler. Licht- und Tonkonzept Stefan Heitz\, Damjan Stojkovski. Produktionsassistenz Teodora Laiu. Schreibberatung: Achim Raven. Fotos Klaus Hoffmann. Filmdokumentation Digital Native Zone – Kugler & Schmitz. Technik artprojekt. \n  \nProduktion: Michael Stieleke. \nKoproduktion: Forum Freies Theater. \nGefördert durch das CCB Düsseldorf im Rahmen von Talente fördern und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf. \nRechte: Rowohlt Theaterverlag
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