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SUMMARY:Erschöpfung / Einschöpfung
DESCRIPTION:Was haben ein leerer Raum und ein erschöpfter Körper gemeinsam? Was soll man machen\, wenn es einem vorkommt\, als würde der Kopf überkochen und der eigene Kern abhanden kommen?\nNach dem Burnout ist die Ausgangssituation des Solos Erschöpfung/Einschöpfung der Choreografin Gudrun Lange. Sie nutzt die Leere der Bühne analog zur eigenen empfundenen Leere und wählt aus\, wie der Raum und der Körper angefüllt\, also eingeschöpft werden sollen. Haben Leerstand und Leere eigentlich immer auch etwas mit Ökonomie zu tun? Dann könnte man ja auch einmal den Spieß umdrehen und das Nichts guten Gewissens verschwenden. \nKonzept\, Choreografie\, Performance: Gudrun Lange. Konzept\, Produktionsleitung: Anne Kleiner. Dramaturgie: Verena Billinger. Musik: Oliver Bedorf. Technik: Christian Aufderstroth. Grafik: Eike Dingler. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Jana Marscheider. Produktion: tanz lange e.V. \nFörderer: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:And on the seventh day
DESCRIPTION:Stephan Glagla Wir haben uns mit Schöpfen und Erschöpfen beschäftigt. In der Theaterarbeit findet man das Schöpferische häufig in der Improvisation – sechs Performer aus unterschiedlichen Disziplinen schöpfen aus unerschöpflichem Material – Text\, Projektion\, Musik\, Bewegung\, Gesang. Und sie erschöpfen sich. And on the seventh day besteht aus strukturierter Improvisation. Strukturgebend ist vor allem die biblische Schöpfungsgeschichte.\nEs gibt sieben Teile in Bezug auf die sieben Tage der Genesis. Allerdings ruhen die Performer nach dem siebten Tage nicht unendlich aus\, sondern machen mit der nächsten Woche weiter. Bis der Aufführungstag zu Ende geht. Zum Sonnenuntergang ist auch das Stück vorbei.\nDeswegen bleibt die Tür zum Theatersaal auch offen: Sie\, als Zuschauer\, können immer rein- und rausgehen und ihren Sitzplatz frei wählen. Sie können Getränke in den Performanceraum mitnehmen. Oder sich am Versorgungstisch im Raum bedienen\, den sie sich mit den Performern teilen. Sie können uns verlassen und Sie können auch gerne wiederkommen.\nWir freuen uns auf alle Fälle\, wenn Sie diese Zeit mit uns verbringen!  \nMit Antoine Effroy\, Bianca Künzel\, Rasmus Nordholt\, Charlotte Pfeifer\, Michael Taylor. Konzept und Inszenierung: kainkollektiv (Lettow/Schmuck) & Gudrun Lange. Kostüm: Emese Bodolay. Videoinstallation: Jan Ehlen. Regiassistenz: Manuel Zauner. \nEine Produktion von kainkollektiv und tanz lange \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\, Ringlokschuppen Mülheim\, Pumpenhaus Münster. \nGefördert durch: Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste e.V.\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes
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SUMMARY:tanz tafel Juni - Solidarität
DESCRIPTION:Foto: Anne Kleiner Dem Wort Solidarität haftet ein Hauch von vergangener Arbeiterbewegung und  –mobilisierung an und doch entstehen neue Solidargemeinschaften wie beispielsweise die Gründung der Interessengemeinschaft der freien Szene in Düsseldorf oder Bewegungen wie die Solidarische Landwirtschaft. Und dann drängen sich da auch Fragen nach globaler Verantwortung auf\, die noch lange nicht beantwortet scheinen und in denen die Rolle von Solidarität undefinierter ist als in kleineren Bezugsgruppen. In dieser Gemengelage bewegt sich die neue Produktion von tanz lange: „Solidarité! Solidarität! Solidarity!“\nFür die tanz tafel am 11. Juni 2014 laden wir den Cast dieser Produktion ein: Megan und Jessica Kennedy alias Junk Ensemble aus Irland und Chiku und Chito Lwambo alias Busara Dance Company aus dem Kongo. Seit anderthalb Wochen werden wir uns dann mit Fragen nach Solidarität im innerfamiliären Kontext\, zwischen Mann und Frau und global beschäftigt haben. Wir möchten gerne die Produktion öffnen und in tanz tafel-Manier zum gemeinsamen Gespräch einladen. Professor Ronald Kurt\, Soziologe\, fungiert in der Produktion als theoretischer Inputgeber und wird die tanz tafel moderieren. Angemerkt sei\, dass wir uns diesmal auf Englisch verständigen.\nBei einem gemeinsamen Essen soll über die Aktualität von Solidarität diskutiert werden. Braucht es Solidarität überhaupt oder hängen wir da einer überholten Vorstellung nach? Und wenn wir sie brauchen\, wie können wir solidarisch sein? \nDie Türen öffnen wie immer um 18:30 Uhr. Ab 19 Uhr gibt es Essen. \nAnmeldung erbeten unter: hello@tanzlange.com oder 0211 4160 6893 \nWir freuen uns auf eine anregende Diskussion
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SUMMARY:Tanz in den Mai
DESCRIPTION:Oliver Bedorf alias Zero Solaris hat seinen Künstlernamen aus dem Science-Fiction-Roman „Solaris“ von Stanislav Lem geborgt. Aus Experimenten mit alten Orgeln\, Synthesizern und schrägen Delay-Effekten lässt der Kölner Musiker und DJ tanzbare Grooves und elektronische Experimente entstehen. Für diese remixt er Filmdialoge mit gefundenem Textmaterial und autobiografischen Inhalten. Inspiration für seine deutsch- und englischsprachigen Songs sammelt er unter anderem in Kinofilmen von Kubrick und Hitchcock und bei 70er Jahre- Artpop-Bands wie Kraftwerk und Roxy Music. Am 30. April spielt Zero Solaris live einen Teil seiner Songs am Keyboard. Außerdem präsentiert er erstmals eine Kostprobe aus seinem noch unveröffentlichten „Feuer Fangen“-Zyklus.\nNach dem Konzert darf weiter getanzt und gefeiert werden: Zero Solaris und Rasmus Nordholt legen als tanz lange Soundsystem Dada-Disco und Elektro-Pop auf und erklären das Foyer der Kammerspiele zur Partylocation. \nOliver Bedorf (*1968\, Offenburg) ist Musiker\, Sänger\, DJ und Studio-Sprecher. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Die Schwerpunkte seiner musikalischen Arbeit sind das Herstellen analoger\, elektronischer Soundscapes\, die Arbeit mit der Stimme und die Songkomposition. In den vergangenen Jahren hat Oliver Bedorf mit verschiedenen Künstlern wie Oliver Braun/ Braun & Mob\, Yvonne Cornelius/ Niobe\, Billinger & Schulz und mit Gudrun Lange zusammengearbeitet. Als DJ legt Bedorf regelmäßig in der Zoo-Schänke in Köln-Ehrenfeld Platten auf (Audiozoo). Mit einem Mix aus Dada-Disco\, Elektro und Pop haben er und Matthias Knopp/ ponk außerdem bereits diverse Tanzpartys im Salon des Amateurs in Düsseldorf und im Coco Schmitz in Köln bestritten. \nRasmus Nordholt (*1985\, Nürnberg) arbeitet als Musiker und Performer in Theater-\, Performance- und Tanzproduktionen – hauptsächlich in der freien Szene. Die Verwendung und Verbindung unterschiedlicher akustischer Materialien steht im Zentrum seiner musikalischen Arbeit. Er arbeitet eng mit dem kainkollektiv zusammen. Außerdem studiert er Theaterwissenschaft im Masterstudiengang an der Ruhr-Universität Bochum.
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SUMMARY:Wirtschaftsdepression – Dieser Begriff ist kein Zufall!
DESCRIPTION:Laut Weltgesundheitsorganisation leben bis zu sechs Millionen Depressionskranke in Deutschland. Die Düsseldorfer Tänzer und Choreografen Gudrun Lange und Morgan Nardi untersuchen mit zwei Personen aus anderen Arbeitswelten die Erschöpfung als strukturelles Phänomen. Sie holen die Depression aus der Privatisierung und fragen: Wo zeigt sich Erschöpfung in der Bewegung? Wie kann man mit der eigenen Erschöpfung umgehen\, in einem Wirtschaftssystem\, in dem jeder „seines Glückes Schmied“ ist? Lange und Nardi nutzen die gemeinsame Erschöpfung zum Widerstand gegen die Tretmühlen der Wirtschaft und suchen nach Möglichkeiten\, den Druck vom Einzelnen zu nehmen. Sie transformieren Erschöpfungszustände in Bewegungen und bringen sie zum Tanzen. \n„Mit sparsamen\, aber präzisen und ausdrucksstarken Bewegungen und feiner Ironie bringt Gudrun Lange den Seelenzustand einer ganzen Gesellschaft auf den Punkt.“ (RP\, 18.10.2013) \nChoreografie und Tanz: Gudrun Lange\, Morgan Nardi\, Bettina Schneidewin\, Sabrina Hoeptner. Dramaturgie: Sebastian Stobbe. Musik: Rasmus Nordholt. Assistenz: Chikako Kaido.\nProduktionsleitung: Anne Kleiner. Produktion: tanz lange. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:The Privatisation of Stress
DESCRIPTION:Vor kurzem erschien Mark Fishers „Capitalist Realism: Is There No Alternative?“ auch in deutscher Übersetzung. Das Buch des Britischen Kulturtheoretikers war eine wichtige Inspirationsquelle für Gudrun Langes Tanzstück „Wirtschaftsdepression“. In seinem Vortrag im FFT analysiert er Stress als krankmachende Symptomatik unserer Zeit: In den zurückliegenden dreißig Jahren hat eine ideologische Zerstörung des Konzepts des Öffentlichen stattgefunden\, begleitet von einer systematischen Attacke auf die Institutionen\, die Solidarität und soziale Absicherung bereitstellen. Die Konsequenz war eine massive Privatisierung von Stress\, die sich in einem Anstieg der Fälle von Depressionen und anderen psychischen Pathologien manifestiert hat. Was kann getan werden\, um diesen Prozess umzukehren? Wie kann Stress entprivatisiert werden? \nMark Fisher ist der Autor von „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ (2013) und „Ghosts Of My Life: Writings on Depression\, Hauntology and Lost Futures“ (2014). Er veröffentlichte unter anderem in The Wire\, Frieze\, The Guardian und Film Quarterly. Er ist Programmleiter des Masterstudiengangs Aural and Visual Cultures an der Goldsmiths University of London und Lektor an der University of East London. Er hat außerdem zwei vielbeachtete Audio-Essays in Zusammenarbeit mit Justin Barton produziert: „londonunderlondon“ (2005) und „On Vanishing Land“ (2013).
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SUMMARY:Es ist Zeit zu tanzen.
DESCRIPTION:Foto: Sandra Ehlen Zwei junge Frauen synchronisieren ihren Herzschlag\, bevor sich jede auf ihren eigenen Rhythmus und ihr individuelles Zeitempfinden konzentriert. Während die beiden ihren medialen Abbildern immer wieder begegnen\, springen sie vor und zurück\, halten so schnell es geht inne\, um ihre Verabredung zum gemeinsamen Tanzen nicht zu versäumen. Sie investieren so viel Arbeit in das Manipulieren von Zeit\, bis die Gegenwart ausgereizt ist\, eine Uhr aufhört zu ticken oder die Zukunft in greifbarer Nähe wartet. \nMit: Nadine Blondrath\, Aylin Cam. Konzept und Choreografie: Gudrun Lange. Dramaturgie: Verena Billinger. Musik: Oliver Bedorf. Kostüme: Emese Bodolay. Video: Sandra Ehlen. Assistenz: Rosa Jesser. Produktion: Gudrun Lange und FFT Düsseldorf. Gefördert durch: das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, die Bezirksregierung Düsseldorf sowie im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“.
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SUMMARY:Gemeinsam abhängen
DESCRIPTION:Matthias Dunker Wie kann ich anders im Raum sein als sitzend\, stehend\, liegend? Und das\, ohne mich selbst zu tragen? Auf der Suche nach Entspannung entwarf Gudrun Lange eine Konstruktion aus Kleidungsstücken. In Zusammenarbeit mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Cordula Körber entstand so die Installation Gemeinsam Abhängen\, die ermöglicht\, sich in den Raum zu lehnen. Man ist eingeladen\, in einen Pullunder\, einen Gürtel oder eine Shorts zu steigen\, in denen man abhängen und in ungewöhnlicher Raumsituation sich unterhalten und ein Gläschen trinken kann. \nKonzept\, Umsetzung: Gudrun Lange\, Cordula Körber – Musik: Rasmus Nordholt\, Oliver Bedorf
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DESCRIPTION:Anne Kleiner Was bisher geschah und was noch alles kommt… am 11. Dezember 2013 laden wir zum Rückblick und Vorschau ein. tanz lange erzählt von Projekten\, Erlebnissen\, Vereinsgründungshürden und ungewöhnlichen Ladenlokalgästen in 2013 und stellt die Planung für 2014 vor. Zusammen mit Ihnen/Euch möchten wir einen gemütlichen Jahresausklang finden – wie immer mit einer Suppe und weiteren Köstlichkeiten. \nDie Türen stehen ab 18:30 Uhr offen. Ab 19 Uhr gibt es Essen.\nWir bitten um Anmeldung\, gerne auch mit Anhang\, unter hello@gudrunlange.com oder 0211 416 068 93.
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DESCRIPTION:Anne Kleiner Zu Gast unserer tanz tafel im November ist der Musiker und Performer Rasmus Nordholt. Wir laden herzlich zu einem gemeinsam Essen und tanzen ein.\nDie Tanz Tafel findet jeden zweiten Mittwoch im Monat in unserem Ladenlokal in der Birkenstr. 47 in Düsseldorf Flingern statt. Gemeinsam genießen wir ein Abendessen\, anregende Gespräche und\, wenn die Esstafel weggeräumt ist\, ein wenig Musik zum Tanzen.\nDie Türen sind ab 18.30 Uhr offen.\nAnmeldungen bitte unter: 0211 416 068 93 oder hello@gudrunlange.com
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SUMMARY:Wirtschaftsdepression
DESCRIPTION:Foto: Anne Kleiner Die Düsseldorfer Tänzer und Choreografen Gudrun Lange und Morgan Nardi treffen auf der Bühne auf zwei Personen aus anderen Arbeitswelten. Alle vier haben Erfahrung mit Erschöpfungszuständen. Sie holen die Depression aus der Privatisierung zurück in die Öffentlichkeit und fragen: Wo zeigt sich Erschöpfung in der Bewegung? Wie kann man mit der eigenen Erschöpfung umgehen\, in einem Wirtschaftssystem\, in dem jeder „seines Glückes Schmied“ ist? Lange und Nardi nutzen die gemeinsame Erschöpfung zum Widerstand gegen die Tretmühlen der Wirtschaft und suchen nach Möglichkeiten\, den Druck vom Einzelnen zu nehmen. \nChoreografie und Tanz: Gudrun Lange\, Morgan Nardi\, Bettina Schneidewin\, Sabrina Hoeptner; Dramaturgie: Sebastian Stobbe; Musik: Rasmus Nordholt; Assistenz: Chikako Kaido; Produktionsleitung: Anne Kleiner; Produktion: tanz lange \nKoproduktion: FFT Düsseldorf; Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein¬Westfalen
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DESCRIPTION:Foto: Anne Kleiner Die Düsseldorfer Tänzer und Choreografen Gudrun Lange und Morgan Nardi treffen auf der Bühne auf zwei Personen aus anderen Arbeitswelten. Alle vier haben Erfahrung mit Erschöpfungszuständen. Sie holen die Depression aus der Privatisierung zurück in die Öffentlichkeit und fragen: Wo zeigt sich Erschöpfung in der Bewegung? Wie kann man mit der eigenen Erschöpfung umgehen\, in einem Wirtschaftssystem\, in dem jeder „seines Glückes Schmied“ ist? Lange und Nardi nutzen die gemeinsame Erschöpfung zum Widerstand gegen die Tretmühlen der Wirtschaft und suchen nach Möglichkeiten\, den Druck vom Einzelnen zu nehmen. \nChoreografie und Tanz: Gudrun Lange\, Morgan Nardi\, Bettina Schneidewin\, Sabrina Hoeptner; Dramaturgie: Sebastian Stobbe; Musik: Rasmus Nordholt; Assistenz: Chikako Kaido; Produktionsleitung: Anne Kleiner; Produktion: tanz lange \nKoproduktion: FFT Düsseldorf; Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein¬Westfalen
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