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DESCRIPTION:Foto: Ralf Puder \nEine Frau kämpft gegen häusliche Gewalt\, finanzielle Abhängigkeit und bürokratische Hürden\, während ihr Kind sich online rechten Ideologien zuwendet. Begleitet von einem tatenlosen Chor sucht sie einen Weg aus der Isolation. »Goldstück« nimmt die bedrohliche Entwicklung in den Blick\, dass rechte Akteur*innen und Parteien demokratische und liberale Errungenschaften zurückzudrehen versuchen und sich dabei antifeministische und anti-gender Narrative zunutze machen. \nmit Anna Magdalena Beetz\, Julia Dillmann\, Azizè Flittner\, Paul Jumin Hoffmann Alexander Steindorf\, Sandra Zawada\nsowie einem vielköpfigen Sprechchor:\nAntonía Annoussi\, Claudia Fourmont\, Dirk Rom\, Ekaterina Ivanushkina\, Finn Leon Çam\, Inge Emi Berentsen\, Jeannette Ostern\, Julie Marienfeld\, Sara Fasi\, Silvia Göhring-Fleischhauer\, Valerie Marschall\nRegie\, Konzept: Christof Seeger-Zurmühlen\nRaum\, Kostüm: Susanne Hoffmann\nKomposition und Sounddesign: Bojan Vuletić\nLichtdesign: Christof Seeger-Zurmühlen\, Philippe Waldecker\nDramaturgische Beratung: Katharina Rösch\nTon: Sandra Zawada\, Benjamín Herrera\nTechnische Leitung: Hans-Jürgen Müller\nTechnische Mitarbeit: Halgir Abdulkareem\nProduktionsmitarbeit: Mika Ludwig\nProduktionsleitung: Melissa Müller\nPressearbeit: Marita Ingenhoven\nSocial Media: Hannah Busch \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Stadt Düsseldorf\, Stadtsparkasse Düsseldorf\, BürgerStiftung Düsseldorf und der Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Nana Franck \n27. Juli 2000\, 15:03 Uhr\, Düsseldorf: Eine Bombe explodiert am S-Bahnhof Wehrhahn und verletzt zehn Menschen zum Teil schwer. Ein ungeborenes Kind stirbt. Die Opfer waren gerade erst ins Land gekommen\, als Aussiedler:innen und sogenannte Kontingentflüchtlinge\, viele von ihnen jüdischen Glaubens. Von einem Tag auf den anderen verloren sie durch diesen brutalen Gewaltakt ihre Hoffnungen\, Perspektiven und das Gefühl von Sicherheit – bis heute. Seit dem verheerenden Anschlag vor mittlerweile 23 Jahren haben zwei große Ermittlungsphasen\, ein Untersuchungsausschuss\, ein Gerichtsverfahren und unzählige Diskussionen in der Stadtgesellschaft nur zu weiteren Fragen geführt. Wo bleibt die Gerechtigkeit?\nDas Theaterkollektiv Pièrre.Vers bringt Akteur:innen der Stadtgesellschaft\, die auf verschiedene Weise an der Aufarbeitung des Anschlags beteiligt waren und sind\, in einem Kammerspiel zusammen. Alles Fiktion? Vertreter:innen von Polizei\, Presse\, Antifa und Betroffenen werfen in einem Prozess kollektiven Erinnerns noch einmal Fragen auf: Warum konnte die Tat nie aufgeklärt werden? War die Polizei auf dem rechten Auge blind oder hat die Presse mit ihrem medialen Feuer die Ermittlungen behindert? Machte es sich die Antifa zu einfach mit ihrem Fingerzeig nach rechts? Oder waren die Sachlage ebenso wie die Profile von Opfern und möglichen Täter:innen von Anfang an klar? Die Betroffenen schweigen\, aber das beutetet nicht\, dass sie keine Anliegen haben. Wer muss sich vor wem rechtfertigen? Wer darf wem Schuld zuweisen? Wer trägt Verantwortung? Warum vergessen\, wann erinnern wir? \nMit Julia Dillmann\, Azizè Flittner\, Daniel Fries\, Jonathan Schimmer\, Alexander Steindorf sowie Julia Franken und Barbara Schröer \nRegie\, Konzept: Christof Seeger-Zurmühlen\nRaum\, Kostüm: Simone Grieshaber\nText\, Dramaturgie: Juliane Hendes\nKomposition: Bojan Vuletić\nVideo: Julia Franken & Barbara Schröer\nProduktionsmitarbeit: Nastasia Radtke\nRaum- und Kostümmitarbeit: Leonie Ohlow\nTechnische Koordination: Philippe Waldecker\nSounddesign: Philipp Kaminsky\, Avelina Ost\, Sandra Zawada\nProduktionsleitung: Melissa Müller \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Landeszentrale für politische Bildung des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, der BürgerStiftung Düsseldorf und der Stiftung van Meeteren\, in Kooperation mit dem Erinnerungsort Alter Schlachthof an der Hochschule Düsseldorf\, der Opferberatung Rheinland und dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland
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DESCRIPTION:Foto: Nana Franck \n27. Juli 2000\, 15:03 Uhr\, Düsseldorf: Eine Bombe explodiert am S-Bahnhof Wehrhahn und verletzt zehn Menschen zum Teil schwer. Ein ungeborenes Kind stirbt. Die Opfer waren gerade erst ins Land gekommen\, als Aussiedler:innen und sogenannte Kontingentflüchtlinge\, viele von ihnen jüdischen Glaubens. Von einem Tag auf den anderen verloren sie durch diesen brutalen Gewaltakt ihre Hoffnungen\, Perspektiven und das Gefühl von Sicherheit – bis heute. Seit dem verheerenden Anschlag vor mittlerweile 23 Jahren haben zwei große Ermittlungsphasen\, ein Untersuchungsausschuss\, ein Gerichtsverfahren und unzählige Diskussionen in der Stadtgesellschaft nur zu weiteren Fragen geführt. Wo bleibt die Gerechtigkeit?\nDas Theaterkollektiv Pièrre.Vers bringt Akteur:innen der Stadtgesellschaft\, die auf verschiedene Weise an der Aufarbeitung des Anschlags beteiligt waren und sind\, in einem Kammerspiel zusammen. Alles Fiktion? Vertreter:innen von Polizei\, Presse\, Antifa und Betroffenen werfen in einem Prozess kollektiven Erinnerns noch einmal Fragen auf: Warum konnte die Tat nie aufgeklärt werden? War die Polizei auf dem rechten Auge blind oder hat die Presse mit ihrem medialen Feuer die Ermittlungen behindert? Machte es sich die Antifa zu einfach mit ihrem Fingerzeig nach rechts? Oder waren die Sachlage ebenso wie die Profile von Opfern und möglichen Täter:innen von Anfang an klar? Die Betroffenen schweigen\, aber das beutetet nicht\, dass sie keine Anliegen haben. Wer muss sich vor wem rechtfertigen? Wer darf wem Schuld zuweisen? Wer trägt Verantwortung? Warum vergessen\, wann erinnern wir? \nMit Julia Dillmann\, Azizè Flittner\, Daniel Fries\, Jonathan Schimmer\, Alexander Steindorf sowie Julia Franken und Barbara Schröer \nRegie\, Konzept: Christof Seeger-Zurmühlen\nRaum\, Kostüm: Simone Grieshaber\nText\, Dramaturgie: Juliane Hendes\nKomposition: Bojan Vuletić\nVideo: Julia Franken & Barbara Schröer\nProduktionsmitarbeit: Nastasia Radtke\nRaum- und Kostümmitarbeit: Leonie Ohlow\nTechnische Koordination: Philippe Waldecker\nSounddesign: Philipp Kaminsky\, Avelina Ost\, Sandra Zawada\nProduktionsleitung: Melissa Müller \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Landeszentrale für politische Bildung des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, der BürgerStiftung Düsseldorf und der Stiftung van Meeteren\, in Kooperation mit dem Erinnerungsort Alter Schlachthof an der Hochschule Düsseldorf\, der Opferberatung Rheinland und dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland
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DESCRIPTION:Foto: Hans Peter Maria Müller \nIn einer Selbsthilfegruppe zum Thema Verschwörungserzählungen schildert Johanna die Geschichte ihres Bruders und begibt sich gedanklich an den Ort\, an dem eben jener für sie verloren gegangen ist. Es ist ein Ort an der Grenze zwischen alternativen Lebensideen und einer Welt voller Verschwörungstheorien.\nSchnell wird klar: Hier ist nichts so\, wie es scheint. Was ist und muss von der Meinungsfreiheit gedeckt sein und was ist gefährlich für unsere Staatsform?\nNach ihrer sehr erfolgreichen Vorjahresproduktion »Dunkeldorf«\, die es bis auf die Shortlist des Theatertreffens 2024 geschafft hat\, beschäftigen sich Regisseur\nChristof Seeger-Zurmühlen und Autorin Juliane Hendes in »Schaf sehen.« mit\nVerschwörungserzählungen und ihren Auswirkungen auf unser Zusammenleben.\nWie spricht man mit jemandem\, der nicht mehr mit Argumenten zu erreichen sind?\nWie reagiert man\, wenn geliebte Menschen falsche bis völlig absurde Theorien verbreiten? Ein Teil der Bevölkerung hat sich aus dem demokratischen Diskurs bereits verabschiedet. Sind wir an dem Punkt\, an dem unsere gesamte Gesellschaftsform in Gefahr ist? Und wenn ja\, gibt es einen Weg zurück? Nach seinem erfolgreichen\, vierteiligen Zyklus »Historification« und der Auseinandersetzung mit NS-Verbrechen in Düsseldorf befasst sich das Theaterkollektiv Pièrre.Vers in seinen jüngsten Produktionen künstlerisch mit Ereignissen rechter Gewalt und Bedrohungen für die Demokratie in Deutschland und erhält hierfür u. a. die Spitzenförderung des Landes NRW. \nCredits\nmit Julia Dillmann\, Azizè Flittner\, Anna Magdalena Beetz\, Daniel Fries\, Alexander\nSteindorf\, Jonathan Schimmer\, Sandra Zawada sowie Claudia und Matilda Bellm\nund Willi Mannheim\nRegie\, Konzept: Christof Seeger-Zurmühlen\nRaum\, Kostüm: Susanne Hoffmann\nText\, Dramaturgie: Juliane Hendes\nKomposition: Bojan Vuletić\nProduktionsmitarbeit: Nastasia Radtke\nLichtdesign: Philippe Waldecker\nSounddesign: Philipp Kaminsky\, Sandra Zawada\nProduktionsleitung: Melissa Müller \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Landeszentrale für politische Bildung des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, der BürgerStiftung Düsseldorf und der Stiftung van Meeteren
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DESCRIPTION:Foto: Hans Peter Maria Müller \nIn einer Selbsthilfegruppe zum Thema Verschwörungserzählungen schildert Johanna die Geschichte ihres Bruders und begibt sich gedanklich an den Ort\, an dem eben jener für sie verloren gegangen ist. Es ist ein Ort an der Grenze zwischen alternativen Lebensideen und einer Welt voller Verschwörungstheorien.\nSchnell wird klar: Hier ist nichts so\, wie es scheint. Was ist und muss von der Meinungsfreiheit gedeckt sein und was ist gefährlich für unsere Staatsform?\nNach ihrer sehr erfolgreichen Vorjahresproduktion »Dunkeldorf«\, die es bis auf die Shortlist des Theatertreffens 2024 geschafft hat\, beschäftigen sich Regisseur\nChristof Seeger-Zurmühlen und Autorin Juliane Hendes in »Schaf sehen.« mit\nVerschwörungserzählungen und ihren Auswirkungen auf unser Zusammenleben.\nWie spricht man mit jemandem\, der nicht mehr mit Argumenten zu erreichen sind?\nWie reagiert man\, wenn geliebte Menschen falsche bis völlig absurde Theorien verbreiten? Ein Teil der Bevölkerung hat sich aus dem demokratischen Diskurs bereits verabschiedet. Sind wir an dem Punkt\, an dem unsere gesamte Gesellschaftsform in Gefahr ist? Und wenn ja\, gibt es einen Weg zurück? Nach seinem erfolgreichen\, vierteiligen Zyklus »Historification« und der Auseinandersetzung mit NS-Verbrechen in Düsseldorf befasst sich das Theaterkollektiv Pièrre.Vers in seinen jüngsten Produktionen künstlerisch mit Ereignissen rechter Gewalt und Bedrohungen für die Demokratie in Deutschland und erhält hierfür u. a. die Spitzenförderung des Landes NRW. \nCredits\nmit Julia Dillmann\, Azizè Flittner\, Anna Magdalena Beetz\, Daniel Fries\, Alexander\nSteindorf\, Jonathan Schimmer\, Sandra Zawada sowie Claudia und Matilda Bellm\nund Willi Mannheim\nRegie\, Konzept: Christof Seeger-Zurmühlen\nRaum\, Kostüm: Susanne Hoffmann\nText\, Dramaturgie: Juliane Hendes\nKomposition: Bojan Vuletić\nProduktionsmitarbeit: Nastasia Radtke\nLichtdesign: Philippe Waldecker\nSounddesign: Philipp Kaminsky\, Sandra Zawada\nProduktionsleitung: Melissa Müller \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Landeszentrale für politische Bildung des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, der BürgerStiftung Düsseldorf und der Stiftung van Meeteren
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DESCRIPTION:Foto: Hans Peter Maria Müller \nIn einer Selbsthilfegruppe zum Thema Verschwörungserzählungen schildert Johanna die Geschichte ihres Bruders und begibt sich gedanklich an den Ort\, an dem eben jener für sie verloren gegangen ist. Es ist ein Ort an der Grenze zwischen alternativen Lebensideen und einer Welt voller Verschwörungstheorien.\nSchnell wird klar: Hier ist nichts so\, wie es scheint. Was ist und muss von der Meinungsfreiheit gedeckt sein und was ist gefährlich für unsere Staatsform?\nNach ihrer sehr erfolgreichen Vorjahresproduktion »Dunkeldorf«\, die es bis auf die Shortlist des Theatertreffens 2024 geschafft hat\, beschäftigen sich Regisseur\nChristof Seeger-Zurmühlen und Autorin Juliane Hendes in »Schaf sehen.« mit\nVerschwörungserzählungen und ihren Auswirkungen auf unser Zusammenleben.\nWie spricht man mit jemandem\, der nicht mehr mit Argumenten zu erreichen sind?\nWie reagiert man\, wenn geliebte Menschen falsche bis völlig absurde Theorien verbreiten? Ein Teil der Bevölkerung hat sich aus dem demokratischen Diskurs bereits verabschiedet. Sind wir an dem Punkt\, an dem unsere gesamte Gesellschaftsform in Gefahr ist? Und wenn ja\, gibt es einen Weg zurück? Nach seinem erfolgreichen\, vierteiligen Zyklus »Historification« und der Auseinandersetzung mit NS-Verbrechen in Düsseldorf befasst sich das Theaterkollektiv Pièrre.Vers in seinen jüngsten Produktionen künstlerisch mit Ereignissen rechter Gewalt und Bedrohungen für die Demokratie in Deutschland und erhält hierfür u. a. die Spitzenförderung des Landes NRW. \nCredits\nmit Julia Dillmann\, Azizè Flittner\, Anna Magdalena Beetz\, Daniel Fries\, Alexander\nSteindorf\, Jonathan Schimmer\, Sandra Zawada sowie Claudia und Matilda Bellm\nund Willi Mannheim\nRegie\, Konzept: Christof Seeger-Zurmühlen\nRaum\, Kostüm: Susanne Hoffmann\nText\, Dramaturgie: Juliane Hendes\nKomposition: Bojan Vuletić\nProduktionsmitarbeit: Nastasia Radtke\nLichtdesign: Philippe Waldecker\nSounddesign: Philipp Kaminsky\, Sandra Zawada\nProduktionsleitung: Melissa Müller \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Landeszentrale für politische Bildung des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, der BürgerStiftung Düsseldorf und der Stiftung van Meeteren
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