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DESCRIPTION:Foto: Christian Herrmann \nMenschen begegnen sich. Blicke treffen aufeinander. Sie testen hier\, sie testen da. Klar ist nur\, dass noch nichts klar ist. Es zählt\, was unausgesprochen kommuniziert wird. Wera Mahne und ihr Team aus tauben und hörenden Darsteller*innen starteten eine Online-Recherche zum Thema Flirten und haben ein Stück daraus entwickelt: Was sagen wir\, wenn wir gerade nichts sagen? In FLIRT verschränken sich Gebärdensprache und Lautsprache ineinander. Es geht um Körpersprache\, Zwischentöne\, Zwischen-Bewegungen und Kopf-schief-legen. Es geht ums Anbahnen und um Gleichberechtigung. Verstehst du etwas\, was ich nicht verstehe? \nKonzept\, Regie: Wera Mahne. Performance: Kathrin-Marén Enders\, Rafael Evitan Grombelka\, Pia Katharina Jendreizik\, Tümay Kilincel\, Pavel Rodionov. Choreografie: Tümay Kilincel. Dramaturgie\, Website/Gestaltung: Declan Hurley. Ausstattung: Regina Rösing. Produktionsleitung: Esther Schneider. Kommunikationsassistenz: Xenia Vitriak\, Sophia Rohde. Produktion: Wera Mahne. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Stiftung Van Meeteren. Im Rahmen von Take off: Junger Tanz gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Foto: Christian Herrmann \nMenschen begegnen sich. Blicke treffen aufeinander. Sie testen hier\, sie testen da. Klar ist nur\, dass noch nichts klar ist. Es zählt\, was unausgesprochen kommuniziert wird. Wera Mahne und ihr Team aus tauben und hörenden Darsteller*innen starteten eine Online-Recherche zum Thema Flirten und haben ein Stück daraus entwickelt: Was sagen wir\, wenn wir gerade nichts sagen? In FLIRT verschränken sich Gebärdensprache und Lautsprache ineinander. Es geht um Körpersprache\, Zwischentöne\, Zwischen-Bewegungen und Kopf-schief-legen. Es geht ums Anbahnen und um Gleichberechtigung. Verstehst du etwas\, was ich nicht verstehe? \nKonzept\, Regie: Wera Mahne. Performance: Kathrin-Marén Enders\, Rafael Evitan Grombelka\, Pia Katharina Jendreizik\, Tümay Kilincel\, Pavel Rodionov. Choreografie: Tümay Kilincel. Dramaturgie\, Website/Gestaltung: Declan Hurley. Ausstattung: Regina Rösing. Produktionsleitung: Esther Schneider. Kommunikationsassistenz: Xenia Vitriak\, Sophia Rohde. Produktion: Wera Mahne. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Stiftung Van Meeteren. Im Rahmen von Take off: Junger Tanz gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Foto: Christian Herrmann \nMenschen begegnen sich. Blicke treffen aufeinander. Die Augen wandern. Sie testen hier\, sie testen da. Ein erstes Lächeln wird getauscht\, ein erster Schritt aufeinander zu wird gemacht. Klar ist nur\, dass noch nichts klar ist. Es zählt\, was unausgesprochen kommuniziert wird. Wera Mahne und ihr Team aus tauben und hörenden Darsteller*innen starteten eine Online-Recherche zum Thema Flirten und haben ein Stück daraus entwickelt: Was sagen wir\, wenn wir gerade nichts sagen? In FLIRT verschränken sich Gebärdensprache und Lautsprache ineinander: Es geht um Körpersprache\, Zwischentöne\, Zwischen-Bewegungen und Kopf-schief-legen. Flirten ist das schönste\, aufregendste und schwierigste Spiel der Welt. Verstehst du etwas\, was ich nicht verstehe? \nText in Leichter Sprache:\nMenschen begegnen sich überall.\nSie gucken sich an.\nSie beeinflussen sich gegenseitig.\nDie eine Person lächelt\,\ndie andere Person lächelt auch.\nSie gehen aufeinander zu.\nEs ist nicht möglich\,\nnicht zu kommunizieren.\nFlirten ist schön und aufregend und schwierig. \nWera Mahne und ihr Team haben eine Homepage gemacht.\nJeder konnte mitmachen und über das Internet eigene Flirt-Geschichten schicken\nDaraus hat das Team ein Theaterstück gemacht. \nWas sagt der Körper ohne Sprache?\nKönnen sich die Spieler*innen trotzdem verstehen?\nWas versteht das Publikum? \nAuf der Bühne spielen taube und hörende Spieler*innen zusammen.\nEs wird gebärdet und gesprochen.\nAlle können kommen. \nPerformance: Kathrin-Marén Enders\, Rafael Evitan Grombelka\, Pia Katharina Jendreizik\, Tümay Kilincel\, Pavel Rodionov\nKonzept\, Regie Wera Mahne\nChoreografie: Tümay Kilincel\nDramaturgie\, Video\, Website\, Bühne: Declan Hurley\nBühne\, Kostüme: Regina Rösing\nProduktionsleitung: Esther Schneider\nKommunikationsassistenz: Xenia Vitriak\, Sophia Rohde\nProduktion: Wera Mahne\nKoproduktion: FFT Düsseldorf \nGefördert durch: Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Stiftung Van Meeteren\, Take off: Junger Tanz. „Take-off: Junger Tanz“ wird gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw
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DESCRIPTION:Foto: Declan Hurley \nMenschen begegnen sich. Austesten\, erste Blicke\, leichtes Lächeln\, ein Schritt aufeinander zu\, ein Funkeln in den Augen. Was zählt\, ist\, was zwischen den Zeilen passiert. Wera Mahne und ihr Team aus tauben und hörenden Darsteller*innen starteten eine Online-Recherche zum Thema Flirten: Was sagen wir\, wenn wir gerade nichts sagen? In FLIRT verschränken sich Gebärdensprache und Lautsprache ineinander: Verstehst du etwas\, was ich nicht verstehe? \nCredits und Förderer:\nPerformance: Kathrin-Marén Enders\, Rafael Evitan Grombelka\, Pia Katharina Jendreizik\, Tümay Kilincel\, Pavel Rodionov\nKonzept\, Regie Wera Mahne\nChoreografie: Tümay Kilincel\nDramaturgie/Gestaltung Website: Declan Hurley\nBühne und Kostüme Regina Rösing\nProduktionsleitung: Esther Schneider\nKommunikationsassistenz: Xenia Vitriak\, Sophia Rohde\nProduktion: Wera Mahne\nKoproduktion: FFT Düsseldorf \nGefördert durch: Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Stiftung Van Meeteren\, Take off: Junger Tanz. „Take-off: Junger Tanz“ wird gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw
URL:https://www.freieszene.de/event/flirt/2018-02-22/
LOCATION:FFT Düsseldorf Juta\, Kasernenstraße 6\, Düsseldorf\, NRW\, 40213\, Deutschland
CATEGORIES:Theater
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SUMMARY:Mädchen wie die
DESCRIPTION:Foto: Karl-Bernd Karwasz \nBei einer größeren Ansammlung von Mädchen spricht man gern von einem Hühnerhaufen. Sie gackern\, gickern und plustern sich auf. Doch die Hühnerhof-Idylle trügt. Kommt eine Henne neu in die Gruppe\, beginnt ein erbarmungsloser Kampf um die Hackordnung\, so lange\, bis die neue Henne ihren Platz kennt – oder tot ist. Da sind Mädchen wesentlich schlauer. Sie kennen die Ordnung schon und brauchen nur noch hacken. Und das tun sie\, als Scarletts Ex-Freund ein Nacktfoto von ihr an alle in der Schule schickt. »So eine Schlampe\, denken sie\, meiden Scarlett\, verspotten und beleidigen sie.« Sie treiben Scarlett so lange in die Enge\, bis sie fürchten\, dass sie sich das Leben genommen hat. Als sie Scarlett schließlich an einer neuen Schule entdecken\, gibt es kein Halten mehr. Mädchen wie die bringen schließlich die ganze Gruppe in Verruf.\nEvan Placey schreibt so schonungslos wie unterhaltsam über Machtverhältnisse und Gewaltdynamik. Und über ein Phänomen\, das für viele junge Menschen zum Alltag gehört: Cyber Mobbing.  \nRegie Wera Mahne\nBühne und Kostüme Anna Siegrot\nVideo Declan Hurley\nDramaturgie Janny Fuchs\nGebärdendolmetscher Mira Sander\, Undine Schäfer Mit Pia Katharina Jendreizik\, Dennis Pörtner\, Elena Schmidt\, Kassandra Wedel \nMit freundlicher Unterstützung von Cochlear\, der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken\, der Hannoverschen Volksbank und der Hörregion Hannover
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