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DESCRIPTION:Foto: Edgar Azevedo \nIn MEDO/ANGST wird die gesellschaftliche und ganz individuelle Angst als unterliegendes Lebensgefühl zum Ausgangspunkt einer neuen Arbeit. Mit einem Team aus Kompaniemitgliedern und hinzugewonnenen brasilianischen Protagonist*innen auf und hinter der Bühne wurde die neue Produktion hauptsächlich in zwei intensiven Probenphasen in Salvador de Bahia erarbeitet. Vom brasilianischen Publikum beim Work in Progress-Showing begeistert aufgenommen\, entstehen aus einem hoch physischen Bewegungsvokabular sinnliche und teils beklemmende Bilder –  ein Ringen um Gemeinschaft und Individualität und ein Erfahren des eigenen und anderen Seins\, dem die viszerale Frage zugrunde liegt\, wie ein Zusammenleben von Individuen jenseits der Angst gelingen kann.\nCredits:			 \nKonzept: Ben J. Riepe\nPerformance: Sebastião Abreu\, Sauane Costa\, Aaron S. Davis\, Thor Galileo\, Wendel Lima\, Tyshea Suggs\nSound: João Milet Meirelles\nKostüm: Tina Melo\, Thiago Romero\, Lucas Montty (Afrobapho)\, Ben J. Riepe\, Gwen Wieczorek\nBühne: Ben J. Riepe\, Gwen Wieczorek\nChoreographische Assistenz: Daniel Ernesto Müller\nLicht: Luiz Guimarães\, Ben J. Riepe\nTechnische Leitung: Philipp Zander\nProjektleitung: Baobá Produções Artísticas\, Till Freese\, Dina ed Dik\, Jessica Prestipino\nKoordination: Izaskun Abrego\nÖffentlichkeitsarbeit: Nassrah-Alexia Denif     \nEine Produktion von Ben J. Riepe\, Baobá Produções Artísticas\, Centro Cultural Plataforma und dem Goethe Institut\, in Koproduktion mit dem Asphalt Festival Düsseldorf. Eine Zusammenarbeit mit dem Sommerblut Festival Köln und dem Weltkunstzimmer Düsseldorf.\nGefördert durch: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Fonds Darstellende Künste\, Goethe Institut\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Medo/Angst ist gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amts.
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DESCRIPTION:Foto: Ralf Puder \nMENSCH – NATUR – STADT\nDie Welt ist aus den Fugen: Milliarden Dollar werden in die Forschung investiert\, damit\nMenschen auf dem Mars leben können\, wohingegen der Naturschutz auf der Erde so gut wie\nkeine Rolle mehr spielt. Die gute alte Mutter Erde hat ihre Schuldigkeit getan und bleibt sich\nselbst überlassen. Der Mensch verkriecht sich in seinem Ego-Mikrokosmos Garten und\nbewässert ihn\, damit er grünt\, selbst wenn ringherum Dürre und Wasserknappheit\nherrschen. Der Garten ist ein persönliches Refugium\, in dem Natur bis zur Gartenhecke für\nden Einzelnen wichtig ist\, wobei der große Garten Welt nicht weiter interessiert. Wir holen\nmit dem SUV ein Säckchen Rosenerde\, produzieren nebenbei Weltmeere aus Plastikmüll und\nlegen private Gartenteiche mit exotischen See Anemonen an\, die wir lässig mit einem Glas\nProsecco in der Hand per Fernbedienung von einem Licht ins andere tauchen.\nDer Mensch und die Natur sind sich fremd geworden.\nZeit\, die Orte aufzusuchen\, an denen Gärtnerinnen und Gärtner an ihren Zäunen mit\nGartenscheren und Pestizidbekämpfungsmittel bewaffnet der Natur und deren potenziellen\nEindringlingen entgegentreten. Zeit\, die Philosophen und Magier aufzuspüren\, die wissen\,\ndass sich hinter dem Wort „Gärtnern“ mehr verbirgt\, als eine Hipster Bewegung von pseudo\nkorrekten Bio Deutschen. \nZu Fuß und mit dem Bus nimmt das Theaterkollektiv per.Vers. die Besucher mit auf einen\nphilosophisch-poetischen und sinnlichen Trip zu den Gärten dieser Stadt und spüren\ngemeinsam mit den Zuschauern die verborgenen wilden Winkel des öffentlichen Raumes\,\nGewächshäuser\, grüne Oasen und vor allem die persönlichen Kleingärten auf.\nDort werden spielerisch die großen Fragen aufgeworfen: Wie muss die Politik auf Klimakrise\nund Erschöpfung der Ressourcen reagieren? Warum verändern Appelle an einen ›grünen\nKonsum‹ oder Strategien für eine ›grüne Ökonomie‹ nichts an unserer Lebensweise? Und\nüberhaupt: Welche Gartenschere passt zu mir?\nDie Ode an den Regenwurm wird zur Metapher über zu harte Ackerböden und der Gärtner\nvielleicht zum Retter dieser Erde. \nDauer: ca. 2 Std.\nDie Veranstaltung ist nicht barrierefrei. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Xolani Mdluli\, Jona Galle\nChristof Seeger-Zurmühlen – Regie\nKirsten Dephoff – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nJuliane Hendes – Text\nTheaterkollektiv per.Vers. – Stückentwicklung\ntheaterkollektiv.de \nEine Produktion des Theaterkollektivs per.Vers. in Koproduktion mit dem ASPHALT Festival\n2018 und dem düsseldorf festival. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und\nWissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Landeshauptstadt\nDüsseldorf\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, die Bürgerstiftung Düsseldorf\nund die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, in Kooperation mit der\nRheinbahn AG.
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DESCRIPTION:Foto: Ralf Puder \nMENSCH – NATUR – STADT\nDie Welt ist aus den Fugen: Milliarden Dollar werden in die Forschung investiert\, damit\nMenschen auf dem Mars leben können\, wohingegen der Naturschutz auf der Erde so gut wie\nkeine Rolle mehr spielt. Die gute alte Mutter Erde hat ihre Schuldigkeit getan und bleibt sich\nselbst überlassen. Der Mensch verkriecht sich in seinem Ego-Mikrokosmos Garten und\nbewässert ihn\, damit er grünt\, selbst wenn ringherum Dürre und Wasserknappheit\nherrschen. Der Garten ist ein persönliches Refugium\, in dem Natur bis zur Gartenhecke für\nden Einzelnen wichtig ist\, wobei der große Garten Welt nicht weiter interessiert. Wir holen\nmit dem SUV ein Säckchen Rosenerde\, produzieren nebenbei Weltmeere aus Plastikmüll und\nlegen private Gartenteiche mit exotischen See Anemonen an\, die wir lässig mit einem Glas\nProsecco in der Hand per Fernbedienung von einem Licht ins andere tauchen.\nDer Mensch und die Natur sind sich fremd geworden.\nZeit\, die Orte aufzusuchen\, an denen Gärtnerinnen und Gärtner an ihren Zäunen mit\nGartenscheren und Pestizidbekämpfungsmittel bewaffnet der Natur und deren potenziellen\nEindringlingen entgegentreten. Zeit\, die Philosophen und Magier aufzuspüren\, die wissen\,\ndass sich hinter dem Wort „Gärtnern“ mehr verbirgt\, als eine Hipster Bewegung von pseudo\nkorrekten Bio Deutschen. \nZu Fuß und mit dem Bus nimmt das Theaterkollektiv per.Vers. die Besucher mit auf einen\nphilosophisch-poetischen und sinnlichen Trip zu den Gärten dieser Stadt und spüren\ngemeinsam mit den Zuschauern die verborgenen wilden Winkel des öffentlichen Raumes\,\nGewächshäuser\, grüne Oasen und vor allem die persönlichen Kleingärten auf.\nDort werden spielerisch die großen Fragen aufgeworfen: Wie muss die Politik auf Klimakrise\nund Erschöpfung der Ressourcen reagieren? Warum verändern Appelle an einen ›grünen\nKonsum‹ oder Strategien für eine ›grüne Ökonomie‹ nichts an unserer Lebensweise? Und\nüberhaupt: Welche Gartenschere passt zu mir?\nDie Ode an den Regenwurm wird zur Metapher über zu harte Ackerböden und der Gärtner\nvielleicht zum Retter dieser Erde. \nDauer: ca. 2 Std.\nDie Veranstaltung ist nicht barrierefrei. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Xolani Mdluli\, Jona Galle\nChristof Seeger-Zurmühlen – Regie\nKirsten Dephoff – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nJuliane Hendes – Text\nTheaterkollektiv per.Vers. – Stückentwicklung\ntheaterkollektiv.de \nEine Produktion des Theaterkollektivs per.Vers. in Koproduktion mit dem ASPHALT Festival\n2018 und dem düsseldorf festival. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und\nWissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Landeshauptstadt\nDüsseldorf\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, die Bürgerstiftung Düsseldorf\nund die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, in Kooperation mit der\nRheinbahn AG.
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DESCRIPTION:Foto: Ralf Puder \nNirgendwo in der Stadt kommen sich die Menschen unterschiedlicher Milieus\, Ethnien und Ansichten so nahe wie rund um den Hauptbahnhof. Allein in den angrenzenden Stadtteilen Oberbilk und Stadtmitte arbeiten und leben Menschen aus weit mehr als 100 Nationen. Reisende\, Pendler\, Anwohner\, Dienstleister\, Gewerbetreibende und Gestrandete treffen in dem lebendigen Viertel aufeinander. Hier liegen der Seouler Markt\, der Afro-Shop\, der türkische Gemüsehandel\, die arabische Shisha-Bar und die chinesische Stoffboutique nur einen Steinwurf voneinander entfernt\, Rotlichtmilieu und Drogenszene sind auch nicht weit. \nJahrzehntelang eher vernachlässigt und ignoriert\, steht die Gegend mittlerweile im Hauptfokus von Stadtplanern und Investoren\, denn das Eingangstor von Düsseldorf soll aufgewertet werden. Aktuelle Pläne sehen Bauprojekte und Umgestaltungsmaßnahmen vor\, die das Viertel erheblich verändern werden. Dies betrifft nicht nur sein Erscheinungsbild\, sondern in besonderem Maße auch seine gesellschaftliche Struktur. \nDas Theaterkollektiv per.Vers. spielt die Zukunft schon mal durch. Die Darsteller verkörpern ein fiktives Expertenteam\, das in den schillerndsten Farben ein wirtschaftsorientiertes Quartierskonzept für morgen ausmalt. Die Zuschauer übernehmen dabei die Rolle potentieller Investoren und Interessenten\, denen das Areal schmackhaft gemacht werden soll. Zu Fuß und mit dem Bus geht es durch Hinterhöfe und Geschäfte\, Spielhöllen und Wohnungen. Dabei trifft man auf Menschen\, die hier leben und arbeiten. Die Tour ist eine Expedition zu den verborgenen Handelsplätzen der Stadt und eine Reise durch den globalen Mikrokosmos rund um den Hauptbahnhof. \nDas Theaterkollektiv per.Vers. ist ein Zusammenschluss professioneller Theaterschaffender unter der künstlerischen Leitung des Regisseurs und Schauspielers Christof Seeger-Zurmühlen und der Schauspielerin Julia Dillmann mit Sitz in Düsseldorf. Die inszenierten Stadtbegehungen des Theaterkollektivs haben mittlerweile Tradition beim ASPHALT Festival: Nach der Tour der sanften Tristesse (2012)\, Düssel – eine Odyssee (2013)\, Ode an das Büdchen (2014) und Düsseldorf – sous-terrain (2016) ist Babylon Im- und Export die fünfte Performance-Tour\, die unbeachtete Orte der Stadt mit theatralen Mitteln ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. \nDauer: ca. 2 Std.\nDie Veranstaltung ist nicht barrierefrei. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Jonathan Schimmer\nChristof Seeger-Zurmühlen – Regie\nKirsten Dephoff – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nSpace Interactive – Andreas Katinka & Florian Pfahl – Video\nTheaterkollektiv per.Vers. – Stückentwicklung \ntheaterkollektiv.de \nEine Produktion des Theaterkollektivs per.Vers. in Koproduktion mit dem ASPHALT Festival 2017 und dem düsseldorf festival\, gefördert vom Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der BürgerStiftung Düsseldorf und der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, in Kooperation mit Düsseldorfer City Tour / Adorf Omnibusse
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DESCRIPTION:Foto: Ralf Puder \nNirgendwo in der Stadt kommen sich die Menschen unterschiedlicher Milieus\, Ethnien und Ansichten so nahe wie rund um den Hauptbahnhof. Allein in den angrenzenden Stadtteilen Oberbilk und Stadtmitte arbeiten und leben Menschen aus weit mehr als 100 Nationen. Reisende\, Pendler\, Anwohner\, Dienstleister\, Gewerbetreibende und Gestrandete treffen in dem lebendigen Viertel aufeinander. Hier liegen der Seouler Markt\, der Afro-Shop\, der türkische Gemüsehandel\, die arabische Shisha-Bar und die chinesische Stoffboutique nur einen Steinwurf voneinander entfernt\, Rotlichtmilieu und Drogenszene sind auch nicht weit. \nJahrzehntelang eher vernachlässigt und ignoriert\, steht die Gegend mittlerweile im Hauptfokus von Stadtplanern und Investoren\, denn das Eingangstor von Düsseldorf soll aufgewertet werden. Aktuelle Pläne sehen Bauprojekte und Umgestaltungsmaßnahmen vor\, die das Viertel erheblich verändern werden. Dies betrifft nicht nur sein Erscheinungsbild\, sondern in besonderem Maße auch seine gesellschaftliche Struktur. \nDas Theaterkollektiv per.Vers. spielt die Zukunft schon mal durch. Die Darsteller verkörpern ein fiktives Expertenteam\, das in den schillerndsten Farben ein wirtschaftsorientiertes Quartierskonzept für morgen ausmalt. Die Zuschauer übernehmen dabei die Rolle potentieller Investoren und Interessenten\, denen das Areal schmackhaft gemacht werden soll. Zu Fuß und mit dem Bus geht es durch Hinterhöfe und Geschäfte\, Spielhöllen und Wohnungen. Dabei trifft man auf Menschen\, die hier leben und arbeiten. Die Tour ist eine Expedition zu den verborgenen Handelsplätzen der Stadt und eine Reise durch den globalen Mikrokosmos rund um den Hauptbahnhof. \nDas Theaterkollektiv per.Vers. ist ein Zusammenschluss professioneller Theaterschaffender unter der künstlerischen Leitung des Regisseurs und Schauspielers Christof Seeger-Zurmühlen und der Schauspielerin Julia Dillmann mit Sitz in Düsseldorf. Die inszenierten Stadtbegehungen des Theaterkollektivs haben mittlerweile Tradition beim ASPHALT Festival: Nach der Tour der sanften Tristesse (2012)\, Düssel – eine Odyssee (2013)\, Ode an das Büdchen (2014) und Düsseldorf – sous-terrain (2016) ist Babylon Im- und Export die fünfte Performance-Tour\, die unbeachtete Orte der Stadt mit theatralen Mitteln ins Zentrum der Wahrnehmung rückt. \nDauer: ca. 2 Std.\nDie Veranstaltung ist nicht barrierefrei. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Jonathan Schimmer\nChristof Seeger-Zurmühlen – Regie\nKirsten Dephoff – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nSpace Interactive – Andreas Katinka & Florian Pfahl – Video\nTheaterkollektiv per.Vers. – Stückentwicklung \ntheaterkollektiv.de \nEine Produktion des Theaterkollektivs per.Vers. in Koproduktion mit dem ASPHALT Festival 2017 und dem düsseldorf festival\, gefördert vom Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der BürgerStiftung Düsseldorf und der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, in Kooperation mit Düsseldorfer City Tour / Adorf Omnibusse
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