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SUMMARY:CRASH! Deal with it
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez  \nHARTMANNMUELLER und sein Team erschaffen mit „CRASH! Deal with it“ eine kraftvolle und selbstreflektierte Auseinandersetzung mit einer der sieben menschlichen Grundemotionen: WUT. Dieses gesellschaftlich tabuisierte Gefühl\, wird von den Performer:innen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und untersucht. Sie nutzen den Bühnenraum als Möglichkeit\, einen Safe Space zu schaffen – einen Austragungsort\, in dem Wut aktiv gefühlt und ausgelebt werden darf. Das Publikum wird tief in die menschliche Gefühlswelt hineingezogen\, während die Grenzen zwischen Realität und Inszenierung verschwimmen. Welche Ängste\, welche körperlichen Reaktionen und Erinnerungen sind mit Wut verbunden und warum wird Wut überhaupt unterdrückt? „CRASH! Deal with it“ bietet eine performative Versöhnung mit der Wut.\nDie Produktion „CRASH! Deal with it“ steht im Rahmen einer übergeordneten thematischen Recherche zum Thema Wut\, die HARTMANNMUELLER von 2024 bis 2027 durchführt. Die gesellschaftlichen Dynamiken und Auswirkungen des ambivalenten Gefühls werden künstlerisch erforscht. Durch Körperarbeit und choreografische Methoden will HARTMANNMUELLER ein tieferes Verständnis für Wut in der Gesellschaft gewinnen und neue Wege des Ausdrucks finden. \nCredits\nIdee/Konzept: HARTMANNMUELLER\nChoreografie/Performance: Simon Hartmann\, Daniel Ernesto Mueller\, Felix Ersig\, Lenah Flaig\, Virginia Segarra Vidal\nMusik/Komposition/Video: Fabian Schulz\nBühne/Kostüm: Katrin Lehmacher\nTechnik/Licht: Philipp Zander\nOutside Eye: Anna Bründl\nKünstlerische Produktion: Susanne Berthold\nProduktionsassistenz: Lian Heüveldop\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ann-Charlotte Günzel\nFotos: Dennis Yenmez  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit Fabrik Heeder / MOVE! – 23. Krefelder Tage für modernen Tanz. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Frau Babic \nSub-\, Club- und Technokultur haben Bunker zu Orten der Gemeinschaft und der Kultur umgenutzt. Der Bilker Bunker wurde vor Kurzem zu einem Kunst- und Wohnort umgebaut und als solcher wiedereröffnet. Die Düsseldorfer Künstlerin Marlin de Haan zeigt ihre Arbeiten an besonderen Orten\, im Stadt- oder Kunstraum und in Interaktion mit den Besucher:innen. Innerhalb dieser monumentalen Betonwände befasst sie sich in Zusammenarbeit mit ihrem Team mit Dynamik und Fluidität\, Dichte und Durchlässigkeit\, Noise und Stille\, dem Verhältnis von Innen und Außen.  \nmit: Jordan Gigout\, Tanja Kodlin\, Morgan Nardi\, Saskia Rudat\, Enis Turan\, Lena Visser\nKünstlerische Leitung: Marlin de Haan; Komposition/Sound: Isabella Forster; Kostüm: Bee Hartmann; Maske: Kathrin Bernegger; Dramaturgie: Cornelius Schaper; Technische Projektleitung: Gero Köster; Finanzen: Isabel Schwarzer; Projektassistenz: Pia Heldmann \nProduktion: Marlin de Haan; Gefördert vom: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf; Dank an: FREIRAUM\, kollaborativer Konzeptions- und Arbeitsort für die Künste und Wissenschaften.
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