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SUMMARY:EDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss
DESCRIPTION:Foto: Heike Kandalowski \nWas war eigentlich los in diesem Garten Eden? An den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen die beiden Performer*innen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben. Ein Abend in diesem Garten ist wie ein letztes Abendmahl\, bestehend aus den Früchten vom Baum der Erkenntnis: We are born naked and the rest is drag! Amen. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen.
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SUMMARY:Karada-Kriegskörper
DESCRIPTION:Körper in Kriegszeite: Wie wird er transformiert\, wie wird er repräsentiert? Wenn der Grad seiner Verwandlung an der Entfernung von den Schlachtfeldern gemessen wird\, wie viele Kilometer reichen dann aus\, um uns vorzugaukeln\, dass wir dieselben geblieben sind? \nKonzept / Choreographie : Chikako Kaido\nKonzept Mitarbeit : Antonio Stella\nKreation / Tanz : Kristin Schuster  Raymond Liew Jin Pin\nJascha Viehstädt  Maria Zimpel  Antonio Stella\nLive Musik : Fabian Neubauer\nSzenographie : Takaya Kobayashi\nLicht : Kanade Hamawaki\nCostum : Saeko Sugai\nFlyerdesign:Jascha Viehstädt\nFinanzen: Simon Olk  \nGefördert durch Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft der Landes Nordrhein-Westfalen
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DESCRIPTION:Körper in Kriegszeite: Wie wird er transformiert\, wie wird er repräsentiert? Wenn der Grad seiner Verwandlung an der Entfernung von den Schlachtfeldern gemessen wird\, wie viele Kilometer reichen dann aus\, um uns vorzugaukeln\, dass wir dieselben geblieben sind? \nKonzept / Choreographie : Chikako Kaido\nKonzept Mitarbeit : Antonio Stella\nKreation / Tanz : Kristin Schuster  Raymond Liew Jin Pin\nJascha Viehstädt  Maria Zimpel  Antonio Stella\nLive Musik : Fabian Neubauer\nSzenographie : Takaya Kobayashi\nLicht : Kanade Hamawaki\nCostum : Saeko Sugai\nFlyerdesign:Jascha Viehstädt\nFinanzen: Simon Olk  \nGefördert durch Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft der Landes Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Lierenfeld Outre Nuit
DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nIn der Roten Halle bereitet eine Gruppe den Boden für die Versammlung um eine genauso faktische wie mystische Landschaft. Wo früher ein Meer war\, wächst eine Wiese in einer ehem. Autowerkstatt. Rotterdam Presenta legen in LIERENFELD unsichtbare und imaginäre Topografien frei. Sie loten das Terrain aus\, brechen es auf\, horchen nach Untiefen. Ihre Fühler sind ausgestreckt in alle Zeitlichkeiten und die widersprüchlichen Erzählungen einer Landschaft.\nSie treffen auf Outre Nuit von Clara Lévy. Im Dunkeln vermisst sie mit dem Klang ihrer Geige den Raum und seine Resonanzen: Moderne und zeitgenössische Kompositionen loten die Lierenfelder Raumlandschaft aus. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:Baustellengespräch #8. Geografien des Kommunen
DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nAutorin und Übersetzerin Laura Strack trifft Geograf Helmut Schneider. Auf einem gemeinsamen Spaziergang durchqueren sie die Geografien des Stadtteils: mit Einblicken in die Erdgeschichte\, frühe Siedlungsspuren bis zur Industrielandschaft und zum Jetzt: Wo einst die Nordseeküste verlief\, nutzen heute Künstler:innen eine ehemalige Autowerkstatt. Was ist das Lokale in einer globalisierten Welt? Und wie bilden sich gemeinschaftliche Räume?\nLaura Strack hat im 2023 erschienenen Buch „farsi comune“ verschiedene Formen raumpraktischen Gemeinschaffens betrachtet. Helmut Schneider arbeitet im Geschichtsverein Oberbilk und im Düsseldorfer Bündnis für bezahlbaren Wohnraum.  \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nIn der Roten Halle bereitet eine Gruppe den Boden für die Versammlung um eine genauso faktische wie mystische Landschaft. Wo früher ein Meer war\, wächst eine Wiese in einer ehem. Autowerkstatt. Rotterdam Presenta legen in LIERENFELD unsichtbare und imaginäre Topografien frei. Sie loten das Terrain aus\, brechen es auf\, horchen nach Untiefen. Ihre Fühler sind ausgestreckt in alle Zeitlichkeiten und die widersprüchlichen Erzählungen einer Landschaft.\nSie treffen auf Outre Nuit von Clara Lévy. Im Dunkeln vermisst sie mit dem Klang ihrer Geige den Raum und seine Resonanzen: Moderne und zeitgenössische Kompositionen loten die Lierenfelder Raumlandschaft aus. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Rotterdam Presenta \nIn der Roten Halle bereitet eine Gruppe den Boden für die Versammlung um eine genauso faktische wie mystische Landschaft. Wo früher ein Meer war\, wächst eine Wiese in einer ehem. Autowerkstatt. Rotterdam Presenta legen in LIERENFELD unsichtbare und imaginäre Topografien frei. Sie loten das Terrain aus\, brechen es auf\, horchen nach Untiefen. Ihre Fühler sind ausgestreckt in alle Zeitlichkeiten und die widersprüchlichen Erzählungen einer Landschaft.\nSie treffen auf Outre Nuit von Clara Lévy. Im Dunkeln vermisst sie mit dem Klang ihrer Geige den Raum und seine Resonanzen: Moderne und zeitgenössische Kompositionen loten die Lierenfelder Raumlandschaft aus. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Wiebke Rompel \nIch würde dieses Wort gerne aus meinem Wortschatz streichen\, aber ich weiß\,\ndass der Wunsch\, die Hoffnung zu löschen\, selbst zur Hoffnung werden könnte\,\nund so  können wir das\, was wir haben\, auch behalten. Sie ist kostenlos. ( Chikako Kaido)  \nVon und mit\nKristin Schuster\, Jascha Viehstädt\, Antonio Stella\, Kanade Hamawaki\,\nKatharina Wackermann\, Saeko Sugai\,Ute Hinrichsmeyer\,Simon Olk\, Chikako Kaido  \nGefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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DESCRIPTION:Foto: Wiebke Rompel \nIch würde dieses Wort gerne aus meinem Wortschatz streichen\, aber ich weiß\,\ndass der Wunsch\, die Hoffnung zu löschen\, selbst zur Hoffnung werden könnte\,\nund so  können wir das\, was wir haben\, auch behalten. Sie ist kostenlos. ( Chikako Kaido)  \nVon und mit\nKristin Schuster\, Jascha Viehstädt\, Antonio Stella\, Kanade Hamawaki\,\nKatharina Wackermann\, Saeko Sugai\,Ute Hinrichsmeyer\,Simon Olk\, Chikako Kaido  \nGefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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DESCRIPTION:Foto: Wiebke Rompel \nIch würde dieses Wort gerne aus meinem Wortschatz streichen\, aber ich weiß\,\ndass der Wunsch\, die Hoffnung zu löschen\, selbst zur Hoffnung werden könnte\,\nund so  können wir das\, was wir haben\, auch behalten. Sie ist kostenlos. ( Chikako Kaido)  \nVon und mit\nKristin Schuster\, Jascha Viehstädt\, Antonio Stella\, Kanade Hamawaki\,\nKatharina Wackermann\, Saeko Sugai\,Ute Hinrichsmeyer\,Simon Olk\, Chikako Kaido  \nGefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Raue Kanten
DESCRIPTION:Foto: Emre Abut \nDrei Tage lang feiert die interdisziplinäre Künstler:innengemeinschaft Rotterdam Presenta unabgeschlossene Formen! Gezeigt werden u.a.: die Wiederaufnahme einer 15 Jahre alten Choreografie\, die Lichtprobe für ein neues Stück\, Soundchecks\, Konzertproben. In Raue Kanten dreht sich alles um Begegnungen mit unkontrollierten Situationen\, Momente\, in denen noch (fast) alles möglich ist. Das Unfertige ist hartnäckig\, lustig\, fragwürdig\, unheimlich.\nTeil der Veranstaltungen ist jeden Abend ein gemeinsames Dinner\, von unseren Gastköch:innen entwickelt\, zubereitet und fürsorglich geköchelt. \nVon und mit // By and with: Emre Abut\, Bilal Ahmad\, Alfonso Bordi\, Niels Bovri\, Katja Cheraneva\, Nadja Duesterberg\, Christopher-Felix Hahn\, Stine Hertel\, Nana Hülsewig\, Svea Kirschmmeier\, Johanna-Yasirra Kluhs\, Clara Levy\, Miu\, Akiko Okamoto\, Dagmar Pelger\, Jan Rohwedder\, Thomas Widera. Management: Carina Graf\, Finanzen // Finances: Béla Bisom/transmissions. Foto: Jan Lemitz. \nProduktion// Production: Rotterdam Presenta; Koproduktion// Coproduction: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das// Funded by Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Foto: Emre Abut \nAktuell entwickelt die interdisziplinäre Performanceplattform Rotterdam Presenta mit THE STUDIO in einem ehemaligen Autohaus in Düsseldorf-Lierenfeld eine mobile Probebühne. Ein Raum entsteht\, der ganz entschieden keine Blackbox sein will – sondern als aktiver Raum ein Gegenüber. Ganz nach dem Credo: maximale Agency\, minimale Kontrolle.\nTeil der Veranstaltungen ist ein gemeinsames Dinner\,  zubereitet und fürsorglich geköchelt. \nVon und mit // By and with: Emre Abut\, Bilal Ahmad\, Niels Bovri\, Stine Hertel\, Johanna-Yasirra Kluhs\, Clara Levy\, Jan Rohwedder\, Thomas Widera. Management: Carina Graf\, Finanzen // Finances: Béla Bisom/transmissions. Foto: Jan Lemitz \nProduktion// Production: Rotterdam Presenta; Koproduktion// Coproduction: FFT Düsseldorf. Gefördert durch das// Funded by Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
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DESCRIPTION:Foto: kamila kurczewski  \nEine Gruppe junger Menschen entwickelt Vorstellungen von einer zukünftigen Welt. Sie fragen\, wie sich die Zukunft der Menschheit und die Zukunft des Planeten in Dialog bringen lassen. Ihre Perspektiven eint\, dass sie alle aus ihren Heimatländern geﬂüchtet sind und in Deutschland leben. Mit den Mitteln von elektronischer Musik\, Storytelling und Videoprojektionen entsteht eine Performance für Alle ab 14 Jahren.\nIn Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:Foto: kamila kurczewski  \nEine Gruppe junger Menschen entwickelt Vorstellungen von einer zukünftigen Welt. Sie fragen\, wie sich die Zukunft der Menschheit und die Zukunft des Planeten in Dialog bringen lassen. Ihre Perspektiven eint\, dass sie alle aus ihren Heimatländern geﬂüchtet sind und in Deutschland leben. Mit den Mitteln von elektronischer Musik\, Storytelling und Videoprojektionen entsteht eine Performance für Alle ab 14 Jahren.\nIn Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:Foto: kamila kurczewski  \nEine Gruppe junger Menschen entwickelt Vorstellungen von einer zukünftigen Welt. Sie fragen\, wie sich die Zukunft der Menschheit und die Zukunft des Planeten in Dialog bringen lassen. Ihre Perspektiven eint\, dass sie alle aus ihren Heimatländern geﬂüchtet sind und in Deutschland leben. Mit den Mitteln von elektronischer Musik\, Storytelling und Videoprojektionen entsteht eine Performance für Alle ab 14 Jahren.\nIn Koproduktion mit dem FFT Düsseldorf. Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:Foto: Knut Klaßen \nDie Bezeichnung Brutalismus stammt nicht vom deutschen Wort Brutalität. Sie ist angelehnt an die französische Bezeichnung für Rohbeton: béton brut. So nannte unter anderem der weltberühmte Architekt Le Corbusier den sichtbar gelassenen Beton an einigen seiner prägenden Bauten.\nIn ihrem neuen Stück Brutology setzen sich Montserrat Gardó Castillo und Petr Hastik mit dem utopischen und dystopischen Potenzial brutalistischer Architektur und Infrastruktur auseinander. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte der Brutalismus als entschieden internationaler Baustil zum Wiederaufbau eines neuen Europas dienen. Er stand für Träume von Fortschritt\, urbanem Wachstum und sozialer Gerechtigkeit. Heute ist er längst mit einem Gefühl von Entzauberung verbunden. Seine massiven Gebäude aus Sichtbeton empfinden viele Menschen als monoton\, hässlich und unbewohnbar. Im Zeitalter von Dekonstruktion\, Nichtlinearität und Digitalisierung wirkt er seltsam substantiell.\nMontserrat Gardó Castillo und Petr Hastik beschäftigen sich mit den Widersprüchen und Fragen des Brutalismus und betrachten sein Erbe nicht als Trümmer\, sondern als Chance für ein Neudenken. In ihrer interdisziplinären Performance begeben sie sich auf Spurensuche: In welchen Formen prägte der Brutalismus die Gesellschaften und ihr kulturelles Gedächtnis? Warum wirkte sein Konzept gleichsam demokratisierend wie entfremdend? Poetisch und multiperspektivisch skizzieren sie auf seinen ideologischen Ruinen neue Zukunftsentwürfe. Kostüm- und Raumobjekte\, Gitarren-Riffs und Synthesizer-Klänge machen einen Baustil und seine Gedankenwelt erlebbar.\nEine Multimedia-Performance von Montserrat Gardo Castillo und Petr Hastik zum Brutalismus der urbanen Infrastruktur\, in der vor allem der Lebendigkeit von Beton in Tanz und Klang nachgefühlt wird. \nVon und mit \nPerformance und Regie: Montserrat Gardó Castillo und Petr Hastik. Performance: Juan Felipe Amaya González\, Mariona Naudin. Musik: Nicolás Kretz. Künstlerische Unterstützung / Setdesign: Knut Klaßen. Kostüme: Marc Aschenbrenner\, Eva Carbó. Licht-\, Ton- und Videodesign: Jörn Nettingsmeier. Dramaturgie: Annette Müller. Produktionsleitung: Karolina Maria Knoll. \nCredits\nEine Produktion von Montserrat Gardó Castillo & Petr Hastik in Koproduktion mit FFT Düsseldorf\, gefördert durch die Kunststiftung NRW\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, die Landeshauptstadt Düsseldorf und Neustart Kultur – NPN Stepping Out.\nIn Kooperation mit dem Emscherkunstweg\, eine Kooperation zwischen Urbane Künste Ruhr\, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr unter der Schirmherrschaft von Isabel Pfeiffer-Poensgen\, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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DESCRIPTION:Foto: Knut Klaßen \nDie Bezeichnung Brutalismus stammt nicht vom deutschen Wort Brutalität. Sie ist angelehnt an die französische Bezeichnung für Rohbeton: béton brut. So nannte unter anderem der weltberühmte Architekt Le Corbusier den sichtbar gelassenen Beton an einigen seiner prägenden Bauten.\nIn ihrem neuen Stück Brutology setzen sich Montserrat Gardó Castillo und Petr Hastik mit dem utopischen und dystopischen Potenzial brutalistischer Architektur und Infrastruktur auseinander. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte der Brutalismus als entschieden internationaler Baustil zum Wiederaufbau eines neuen Europas dienen. Er stand für Träume von Fortschritt\, urbanem Wachstum und sozialer Gerechtigkeit. Heute ist er längst mit einem Gefühl von Entzauberung verbunden. Seine massiven Gebäude aus Sichtbeton empfinden viele Menschen als monoton\, hässlich und unbewohnbar. Im Zeitalter von Dekonstruktion\, Nichtlinearität und Digitalisierung wirkt er seltsam substantiell.\nMontserrat Gardó Castillo und Petr Hastik beschäftigen sich mit den Widersprüchen und Fragen des Brutalismus und betrachten sein Erbe nicht als Trümmer\, sondern als Chance für ein Neudenken. In ihrer interdisziplinären Performance begeben sie sich auf Spurensuche: In welchen Formen prägte der Brutalismus die Gesellschaften und ihr kulturelles Gedächtnis? Warum wirkte sein Konzept gleichsam demokratisierend wie entfremdend? Poetisch und multiperspektivisch skizzieren sie auf seinen ideologischen Ruinen neue Zukunftsentwürfe. Kostüm- und Raumobjekte\, Gitarren-Riffs und Synthesizer-Klänge machen einen Baustil und seine Gedankenwelt erlebbar.\nEine Multimedia-Performance von Montserrat Gardo Castillo und Petr Hastik zum Brutalismus der urbanen Infrastruktur\, in der vor allem der Lebendigkeit von Beton in Tanz und Klang nachgefühlt wird. \nVon und mit \nPerformance und Regie: Montserrat Gardó Castillo und Petr Hastik. Performance: Juan Felipe Amaya González\, Mariona Naudin. Musik: Nicolás Kretz. Künstlerische Unterstützung / Setdesign: Knut Klaßen. Kostüme: Marc Aschenbrenner\, Eva Carbó. Licht-\, Ton- und Videodesign: Jörn Nettingsmeier. Dramaturgie: Annette Müller. Produktionsleitung: Karolina Maria Knoll. \nCredits\nEine Produktion von Montserrat Gardó Castillo & Petr Hastik in Koproduktion mit FFT Düsseldorf\, gefördert durch die Kunststiftung NRW\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, die Landeshauptstadt Düsseldorf und Neustart Kultur – NPN Stepping Out.\nIn Kooperation mit dem Emscherkunstweg\, eine Kooperation zwischen Urbane Künste Ruhr\, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr unter der Schirmherrschaft von Isabel Pfeiffer-Poensgen\, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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