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SUMMARY:Die Kunst der Tanz-Fuge
DESCRIPTION:Foto: Oliver Eltinger \nJohann Sebastian Bach komponierte 1751 sein letztes Hauptwerk „Die Kunst der Fuge“. Bach gilt mit seinen Kompositionen heute zurecht als „Shakespeare der Musik“.\nIn der Kreation „Die Kunst der Tanz-Fuge“ des Düsseldorfer THEATERs DER KLÄNGE“ soll es nicht um das Vertanzen der Musik von Bach gehen\, sondern um eine Aneignung der analysierten kontrapunktischen Techniken\, die Bach für sein Werk verwendet hat und die Umsetzung dieser Verfahrensweisen. Der Abend ist zwei- resp. vierteilig konzipiert (Intro: Tanz als visuelle Musik / 1. Tanz\, Rhythmus und Orgel / 2. Tanz zu Bachs Musik live / Epilog. Orgel-akusmatisch gespielt vom renommierten Organisten Wolfgang Baumgratz). \nDie Art der Beschäftigung des THEATERs DER KLÄNGE mit Tanz ist von einem hochästhetischen Stilwillen geprägt\, geschieht in enger Zusammenarbeit von Komposition und Choreografie und widmet sich gerne abstrakten und hochwertigen Formensprachen zur Spiegelung aktueller Diskurse. In „Die Kunst der Tanz-Fuge“ soll für 4 Tänzer (2w\, 2m) manifestieren\, was an visueller Musik durch 4 sich bewegende Körper heute zu schaffen ist und wie moderne Tanz- und Bewegungstechnik für zeitgenössische Tänzer dafür die ideale und ästhetische Voraussetzung ist. \nPolyphonie – also Mehrstimmigkeit – ist dabei wörtlich zu verstehen als Äußerung von 4 Körpersprachen zur Artikulation dieses geordneten und damit rhythmisierten und harmonisierten Dialogs von vier Individuen zu einem Kollektiv. Dies an sich ist schon Statement genug zu aktuellen Diskursen über Individuum und Gesellschaft und auch – zum Thema Spiritualität. \nDie Produktion „Die Kunst der Tanz-Fuge“ wird durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das ido-Orgelfestival\, die Stiftung van Meeteren und den Förderverein Klangtheater e.V. gefördert. \n„Die Kunst der Tanz-Fuge“ in der ev. Thomaskirche in Düsseldorf Mörsenbroich ist Höhepunkt und Abschluss des diesjährigen Düsseldorfer ido-Orgelfestivals.  \nEnsemble: \nKonzeption & Gesamtleitung:\nJ.U.Lensing & Jacqueline Fischer\nChoreografische Arbeit: Jacqueline Fischer & J.U.Lensing in Zusammenarbeit mit den Interpreten\nMusik: J.U.Lensing und die Interpreten & Johann Sebastian Bach\nOrgel: Wolfgang Baumgratz\nLicht: Markus Schramma\nKostüme: Caterina Di Fiore\nSzenografie: J.U.Lensing\nTänzerinnen: Phaedra Pisimisi\, Camila Scholtbach\nTänzer: Tim Cecatka\, Tuan Ly\nKünstlerisches Betriebsbüro: Karola Athmer\nPublikationsgestaltung: Ernst Merheim \nEintritt: VVK: 20\,- €\, AK 24\,- €\, ermäßigt 18\,- €
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DESCRIPTION:Foto: Oliver Eltinger \nJohann Sebastian Bach komponierte 1751 sein letztes Hauptwerk „Die Kunst der Fuge“. Bach gilt mit seinen Kompositionen heute zurecht als „Shakespeare der Musik“.\nIn der Kreation „Die Kunst der Tanz-Fuge“ des Düsseldorfer THEATERs DER KLÄNGE“ soll es nicht um das Vertanzen der Musik von Bach gehen\, sondern um eine Aneignung der analysierten kontrapunktischen Techniken\, die Bach für sein Werk verwendet hat und die Umsetzung dieser Verfahrensweisen. Der Abend ist zwei- resp. vierteilig konzipiert (Intro: Tanz als visuelle Musik / 1. Tanz\, Rhythmus und Orgel / 2. Tanz zu Bachs Musik live / Epilog. Orgel-akusmatisch gespielt vom renommierten Organisten Wolfgang Baumgratz). \nDie Art der Beschäftigung des THEATERs DER KLÄNGE mit Tanz ist von einem hochästhetischen Stilwillen geprägt\, geschieht in enger Zusammenarbeit von Komposition und Choreografie und widmet sich gerne abstrakten und hochwertigen Formensprachen zur Spiegelung aktueller Diskurse. In „Die Kunst der Tanz-Fuge“ soll für 4 Tänzer (2w\, 2m) manifestieren\, was an visueller Musik durch 4 sich bewegende Körper heute zu schaffen ist und wie moderne Tanz- und Bewegungstechnik für zeitgenössische Tänzer dafür die ideale und ästhetische Voraussetzung ist. \nPolyphonie – also Mehrstimmigkeit – ist dabei wörtlich zu verstehen als Äußerung von 4 Körpersprachen zur Artikulation dieses geordneten und damit rhythmisierten und harmonisierten Dialogs von vier Individuen zu einem Kollektiv. Dies an sich ist schon Statement genug zu aktuellen Diskursen über Individuum und Gesellschaft und auch – zum Thema Spiritualität. \nDie Produktion „Die Kunst der Tanz-Fuge“ wird durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das ido-Orgelfestival\, die Stiftung van Meeteren und den Förderverein Klangtheater e.V. gefördert. \n„Die Kunst der Tanz-Fuge“ in der ev. Thomaskirche in Düsseldorf Mörsenbroich ist Höhepunkt und Abschluss des diesjährigen Düsseldorfer ido-Orgelfestivals.  \nEnsemble: \nKonzeption & Gesamtleitung:\nJ.U.Lensing & Jacqueline Fischer\nChoreografische Arbeit: Jacqueline Fischer & J.U.Lensing in Zusammenarbeit mit den Interpreten\nMusik: J.U.Lensing und die Interpreten & Johann Sebastian Bach\nOrgel: Wolfgang Baumgratz\nLicht: Markus Schramma\nKostüme: Caterina Di Fiore\nSzenografie: J.U.Lensing\nTänzerinnen: Phaedra Pisimisi\, Camila Scholtbach\nTänzer: Tim Cecatka\, Tuan Ly\nKünstlerisches Betriebsbüro: Karola Athmer\nPublikationsgestaltung: Ernst Merheim \nEintritt: VVK: 20\,- €\, AK 24\,- €\, ermäßigt 18\,- €
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