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SUMMARY:Ewig Limbus\, Baby!
DESCRIPTION:Foto: Lukas Marvin Thum \nNichts. Kein Licht\, kein Klang. Nur Atem. Nur das leise Flimmern zwischen zwei Momenten. Kein Oben\, kein Unten. Kein Vorher\, kein Nachher. Nur das Dazwischen. Die längste Nacht. Die Nacht\, in der etwas sich erheben könnte. Jemand ist schon da. Wartend. Nicht ungeduldig. Einfach da. Sisyphos rollt. Judas zählt. Jeanne sucht. Hawking rechnet. Immer wieder. Immer weiter. Endlose Loops\, gefangen zwischen Mythos und Menschlichkeit. Alles läuft\, wie es immer gelaufen ist. Bewegung ohne Ziel\, Wiederholung ohne Ende. Aber irgendwo\, tief unter der Oberfläche\, schwingt etwas mit. Etwas\, das noch keinen Namen hat. Die Nacht dauert. Aber sie bleibt nicht ewig. Er bringt keine Erlösung. Kein Ziel\, kein Ende. Nur eine Frage. Und einen Beat. Wenn der Himmel schweigt und die Hölle nicht ruft – was bleibt? Vielleicht nur der Rhythmus. Vielleicht nur die Bewegung. Vielleicht – Ewig Limbus\, Baby!  \nIm Rahmen von EXULT! – Eine multidisziplinäre Auferstehungsfeier\, die bis in die Morgenstunden andauert und in der Gottesdienst\, Performance und Rave miteinander verschmelzen.  \nMit: Aleksandrs Baldiskins\, Pepe Martin\, Jonathan Reimann\, Valerie Schneider\, Hannah-Lena Thomé\nKonzept\, Text & Regie: Marvin Wittiber\nChoreografie: Daniel Smith\nBühnen- und Kostümbild: Saskia Holte\nSounddesign: Franz Fuhrmann  \nEine Produktion von: DüsselDrama. In Kooperation mit: Evangelische Kirche in Düsseldorf. Gefördert aus Mitteln des Zukunftsfonds des Kirchenkreises Düsseldorf und des Projekts Erprobungsräume der Evangelischen Kirche im Rheinland.
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DESCRIPTION:Foto: Michael Schmidt \nDer Klimawandel ist momentan das zentrale Thema in der mediale Berichterstattung\, des öffentlichen Diskurses und bei Teilen der Bevölkerung. Jenseits dieser wiederkehrenden tagespolitischen Aufgeregtheiten und einfachen Lösungen entwickelt tatraum projekte in Kooperation mit dem Wuppertal Institut mit dem neuen Produktionszyklus „_ _ _ _wandelnd“ eine ästhetisch sinnliche Performance\, in der zukunftsrelevanten Handlungsmöglichkeiten ausgelotet werden. Es geht um die Umsetzbarkeit des existenziellen Themas „von einem durch den Klimawandel bedingten und notwendigen Kulturwandel“ in einem performativen Format. \nDie theater.tanz.PERFORMANCE >ERSTENS.) oder dimensionen der gemengelage< ist die erste Inszenierung dieser mehrteiligen Performancereihe. Den Themenschwerpunkt bilden die Wechselwirkungen eines durch den Klimawandel bedingten Kulturwandels und das Verhältnis des westlichen Menschen zur Natur. \n\n„___wandeln“ ist eine Produktion von tatraum projekte schmidt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt\, Energie gGmbH und wird gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und der Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Michael Schmidt \nDer Klimawandel ist momentan das zentrale Thema in der mediale Berichterstattung\, des öffentlichen Diskurses und bei Teilen der Bevölkerung. Jenseits dieser wiederkehrenden tagespolitischen Aufgeregtheiten und einfachen Lösungen entwickelt tatraum projekte in Kooperation mit dem Wuppertal Institut mit dem neuen Produktionszyklus „_ _ _ _wandelnd“ eine ästhetisch sinnliche Performance\, in der zukunftsrelevanten Handlungsmöglichkeiten ausgelotet werden. Es geht um die Umsetzbarkeit des existenziellen Themas „von einem durch den Klimawandel bedingten und notwendigen Kulturwandel“ in einem performativen Format. \nDie theater.tanz.PERFORMANCE >ERSTENS.) oder dimensionen der gemengelage< ist die erste Inszenierung dieser mehrteiligen Performancereihe. Den Themenschwerpunkt bilden die Wechselwirkungen eines durch den Klimawandel bedingten Kulturwandels und das Verhältnis des westlichen Menschen zur Natur. \n\n„___wandeln“ ist eine Produktion von tatraum projekte schmidt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt\, Energie gGmbH und wird gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und der Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Michael Schmidt \nDer Klimawandel ist momentan das zentrale Thema in der mediale Berichterstattung\, des öffentlichen Diskurses und bei Teilen der Bevölkerung. Jenseits dieser wiederkehrenden tagespolitischen Aufgeregtheiten und einfachen Lösungen entwickelt tatraum projekte in Kooperation mit dem Wuppertal Institut mit dem neuen Produktionszyklus „_ _ _ _wandelnd“ eine ästhetisch sinnliche Performance\, in der zukunftsrelevanten Handlungsmöglichkeiten ausgelotet werden. Es geht um die Umsetzbarkeit des existenziellen Themas „von einem durch den Klimawandel bedingten und notwendigen Kulturwandel“ in einem performativen Format. \nDie theater.tanz.PERFORMANCE >ERSTENS.) oder dimensionen der gemengelage< ist die erste Inszenierung dieser mehrteiligen Performancereihe. Den Themenschwerpunkt bilden die Wechselwirkungen eines durch den Klimawandel bedingten Kulturwandels und das Verhältnis des westlichen Menschen zur Natur. \n\n„___wandeln“ ist eine Produktion von tatraum projekte schmidt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima\, Umwelt\, Energie gGmbH und wird gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW und der Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Michael Schmidt \nIm Jahr 2017 setzt tatraum projekte schmidt seinen Inszenierungszyklus >erkundungen und einmischungen< fort. Fokus der aktuellen Performance ist eine Untersuchung von Handlungsweisen\, mit der der Mensch den Menschen zu erforschen sucht und welche Konsequenzen dieses Vorgehen für den Umgang der Menschen miteinander hat. tatraum projekte richten dabei ihre künstlerisch-forschende Aufmerksamkeit insbesondere auf den Fragenkomplex nach der >Vermessung des Geistes< durch die Wissenschaften.\nAusgangspunkt ist die These\, dass wir uns als Subjekt selber zu unserem eigenen Projekt umfunktionieren. Die Handlungsmaxime ist dabei der Wille zur Selbstoptimierung (und vielleicht Selbstausbeutung) in der Leistungsgesellschaft.\nDiese Performance wird eine Gegenüberstellung von humanistisch-künstlerischen und von rational-naturwissenschaftlichen Denk- und Erklärungsansätzen zur Vermessung des menschlichen Bewusstseins und dessen Optimierung sein.\n \nIm Rahmen dieser Performance werden Objekte und Videoinstallationen aus der Ausstellung >solaris oder der fremde zustand< von Sol Lyfond / Karin Schlechter zu sehen sein. Sie sind ab 19.00 Uhr als Ausstellung zu sehen und ab 20.00 werden sie zu einem Bestandteil der Performance.  \n\nEine Produktion von tatraum projekte schmidt\, gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport NRW
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