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SUMMARY:APOLLON Stop tryna be God – that´s not who you are
DESCRIPTION:Foto: Merle Forchmann \nDer griechische Gott APOLLON repräsentiert auf den ersten Blick das Bild der perfekten Männlichkeit. Überirdisch schön\, stark und mächtig\, unfehlbarer Bogenschütze und als Chef der Musen verkörpert er Perfektion\, Mut und das Bild des potenten\, durchsetzungsfähigen Mannes. Gleichzeitig erzählt seine mythologische Biografie von Begehren jenseits klarer Geschlechtergrenzen und öffnet unerwartete Bruchstellen. waltraud900 untersucht Männlichkeit als kulturelles Erbe\, das weitergegeben\, reinszeniert und reproduziert wird. Gemeinsam mit dem Musiker und Rapper Uğur Kepenek aka Busy Beast und einem Ensemble aus elf männlich gelesenen Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren mit unterschiedlichen kulturellen Perspektiven entwickelt waltraud900 eine performative Versuchsanordnung zwischen Mythos und Gegenwart. So klettern die Apollons von heute vom Olymp\, besiegen die Python\, beschwören das Orakel von Delphi\, zerlegen sie männliche Rollenbilder und setzen sie neu zusammen. Welche Narrative tragen heute noch? Welche kippen? Wohin brechen die Söhne der Zukunft auf und welche Fragen begleiten sie? \nKonzept und Idee: waltraud900\nPerformance: Gustav Becker\, Bowen Gao\, Nuragha Gasimov\, Tasos Geraidis\, Amin Hubricht\, Simon Karol Gabriel Ilga\, Uğur Kepenek\, Andreas Spektorov\, Zhengli Wang\, Timo Walek\, Fabio Wilson\, Juri Win Wintersig\nRegie: Bianca Künzel\nAusstattung: Ria Papadopoulou\nChoreografie: Phaedra Pisimisi\nMitarbeit Choreografie: Mohammed Marouf Alhassan\nText / Rap: Sıtkı Uğur Kepenek\nDramaturgie: Dorle Trachternach\nMusik / Musikalische Leitung: Linda Bockholt\nLichtdesign: Eckehard Merholz\nTontechnik: Thorsten Runge\nProduktionsleitung: Katrin Wiesemann\nMitarbeit Produktion: Theo Gatzka \nKoproduktionspartner: FFT Düsseldorf\, Theater im Pumpenhaus Münster\nGefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW (Diversitätsfonds) und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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DESCRIPTION:Foto: Marlin de Haan \nWie viel Loslassen braucht das Ankommen? Was macht eine vielfältige Gesellschaft aus? Um diesen Fragen gemeinsam auf den Grund zu gehen\, gründete Marlin de Haan mit ihrem Team ein Labor für einen generationenübergreifenden Austausch: über persönliche und weitergegebene Erfahrungen\, zurückgelassene Lebensmittelpunkte\, neue und alte Heimaten\, Rituale und Relikte\, Erinnerungen und Erinnerungslücken. Das Publikum wird für Teller im Topf in die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus eingeladen – zu einem inszenierten Parcours zwischen Roadmovie und Performance. \nKünstlerische Leitung: Marlin de Haan\, Text: Helen Brecht\, Performance: Marina Fervenza dos Santos\, Bild-\, Licht-\, Klanggestaltung: Roman Jungblut\, Kostüm: Yazan Abo Hassoun\, Dramaturgie: Cornelius Schaper\, Finanzmanagement: Katrin Wiesemann\, Probenorganisation: Christian Minwegen\, Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit: studio flitzi\, Videodokumentation: Kristina Kadagies\, Mitarbeit Technik: hØrmie \nProduktion: Marlin de Haan. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Kooperation: Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus. Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: Arturo Lugo \nIm Schlaf sollen wir Erholung finden. Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir in diesem Zustand. Doch immer mehr Menschen leiden unter Schlafstörungen. Apps tracken den Schlaf\, um ihn zu optimieren\, doch er bleibt widerspenstig. The Fall of Sleep ist ein poetisches Ritual\, das einen Zustand zwischen Wachen und Schlafen heraufbeschwört. Mit dabei sind die Musiker Ted Gaier und Nicolás Kretz\, die gemeinsam experimentelle Klanglandschaften entwickeln. Wiegenlieder treffen auf Echos von Clubsounds\, in einer nächtlichen Zone\, die Schlaf als fragiles Gemeingut feiert\, als leises Versprechen einer anderen Welt.\nIn der Hypnagogic Club Session am 11.11. sind Interessierte eingeladen\, Zustände zwischen Schlafen und Wachen am eigenen Leib zu erkunden. \nKonzept / Künstlerische Leitung / Choreografie / Musik / Performance / Text: Montserrat Gardó Castillo\, Petr Hastik\nMusik / Performance / Text: Ted Gaier \nMusik / Sounddesign / Performance: Nicolás Kretz\nBühnenbild: Knut Klaßen \nProduktionsleitung: Karolina Maria Knoll \nDramaturgie: Annette Müller \nTechnische Leitung / Sound-\, Licht- & Videodesign: Jörn Nettingsmeier\nKostüm: Arturo Lugo  \nThe Fall of Sleep ist eine Produktion von Montserrat Gardó Castillo & Petr Hastik in Koproduktion mit dem FFT\, Stiftung van Meeteren\, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, gefördert durch das NRW KULTURsekretariat Wuppertal und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: kamila kurczewski  \nDie jungen Performer*innen in Ingo Tobens neuer Performance erinnern sich an Momente\, in denen das Sprechen über Gefühle das Handeln verändert hat. Daraus entsteht ein begehbares Archiv. Hier kann das Publikum erfahren\, wie der freie Ausdruck innerer Bewegtheit zum Ausgangspunkt eines wachen\, kritischen Bewusstseins werden kann. Gleichzeitig lotet das Ensemble aus\, wie Gefühle immer wieder instrumentalisiert werden\, um (anti)demokratische Mehrheiten zu organisieren. \nVon und mit Samuella Bangura\, Abdiaziz Farhan\, Taha Rahmoun Khudari\, Malik Mohamed\, Milad Pourghasemi\, Mohammad Safarj\, Osman Sheibika\, Kyrylo Zulya\nRegie/Künstlerische Gesamtleitung Ingo Toben\nText & Dramaturgie Anke Platon\nMusikalische Leitung Christoph Grothaus\nRauminstallation Naiyun Yang\nProduktionsleitung & visuelle Medien Kamila Kurczewski\nCo-Regie Nizar Ebrahim Assistenz\nRauminstallation Lennart Posch \nProduktion Ingo Toben  Koproduktion FFT Düsseldorf Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Konzeptionsförderung ‘THE OTHERS 2023-2025’\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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SUMMARY:Leonce und Lena
DESCRIPTION:Fotos: Bozica Babic \nWilde Romantik\, Sturm und Drang mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik verbinden sich in Georg Büchners LEONCE UND LENA zu einer heiteren und aktuellen satirischen Komödie.\nDas SeTA spielt das Lustspiel in einer neuen Fassung als Rückblick des alten Leonce. Das Liebespaar tritt gleichzeitig in zwei Versionen auf\, einmal mit den originalen Texten Büchners und einmal mit neuen Dialogen im Stile des Hiphops. Die Rebellion der Jugend gegen die Wünsche der Elterngeneration ist heute die gleiche wie zur Büchnerzeit: 1813 -1837.\nDie Geschichte ist kurz erzählt: In LEONCE UND LENA geht’s um zwei Königskinder\, die heiraten sollen und sie sich in ihren langweiligen Königreichen mit all dem Hofzeremoniell nicht wohlfühlen. Leonce flieht\, und Lena\, die Prinzessin\, auch. Dann treffen sie sich zufällig\, verlieben sich und merken\, dass sie eigentlich füreinander bestimmt sind. Am Ende wird alles überraschend gut\, und sie sind glücklich zusammen.\nAuch musikalisch spannt das SeTA einen Bogen von sog. E-Musik bis zu eigens komponierten Songs und Raps . \nRegie: Nicola Glück \nDie Produktion wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, die Bezirksregierung des Landes NRW\, die Stadtsparkasse Düsseldorf und die Stadtwerke Düsseldorf.
URL:https://www.freieszene.de/event/leonce-und-lena-von-georg-buechner/2025-10-19/
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SUMMARY:Train Train 3/3
DESCRIPTION:Grafik: so+ba\, Tokyo / Zurich \nmiu lässt das Theaterpublikum den Stadtraum nicht nur hören und sehen\, sondern auch spüren. Der Konzeptkünstler und sein Team haben sich zwei Jahre lang mit Strukturen der urbanen Mobilität beschäftigt. Nun kehren sie mit einer mehrsprachigen Performance mit Klang und Bewegung auf die Bühne zurück. Das Publikum wird durch eine imaginäre Stadtszene begleitet. Kleine Musikmaschinen entwickeln ihren eigenen Rhythmus. Sie treten in einen Dialog mit literarischen Fragmenten und Stimmen der Performerinnen und Dolmetscher*innen\, die auf Deutsch\, Französisch und Japanisch Erinnerungen teilen. Die eingebundene künstlerische Audiodeskription und ihre Übersetzung öffnen den Abend für vielfältige Perspektiven und Assoziationen. \nCredits und Förderer:\nKonzept\, System-Komposition\, Ton und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\, Valeska Klug\nPerformance/Live Audiodeskription: Juliette Adrover\, Kati Masami Menze\, Kristin Schuster Dolmetscher:innen: Soya Arakawa (DE/JP)\, Laura Strack (DE/FR)\nSzenografie + Licht: scheinzeitmenschen (Birk-André Hildebrandt\, Valeska Klug)\nKostüm: Akiko Stiebeling\nKünstlerische Unterstützung: Marie Ogoshi\nTechnische Leitung: Moritz Bütow\nTechnische Mitarbeit: Alexander Dettke\nBeratung Barrierefreiheit/ Aestetics of Access: Sylvie Ebelt\, Sabine Kuxdorf\, Yasha Müller\, Linda Wolf\nProjektleitung: Carina Graf\, Akiko Okamoto\nGrafikdesign: so+ba\, Tokyo / Zurich \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Diversitätsfonds Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Train Train 3/3
DESCRIPTION:Grafik: so+ba\, Tokyo / Zurich \nmiu lässt das Theaterpublikum den Stadtraum nicht nur hören und sehen\, sondern auch spüren. Der Konzeptkünstler und sein Team haben sich zwei Jahre lang mit Strukturen der urbanen Mobilität beschäftigt. Nun kehren sie mit einer mehrsprachigen Performance mit Klang und Bewegung auf die Bühne zurück. Das Publikum wird durch eine imaginäre Stadtszene begleitet. Kleine Musikmaschinen entwickeln ihren eigenen Rhythmus. Sie treten in einen Dialog mit literarischen Fragmenten und Stimmen der Performerinnen und Dolmetscher*innen\, die auf Deutsch\, Französisch und Japanisch Erinnerungen teilen. Die eingebundene künstlerische Audiodeskription und ihre Übersetzung öffnen den Abend für vielfältige Perspektiven und Assoziationen. \nCredits und Förderer:\nKonzept\, System-Komposition\, Ton und Regie: miu\nDramaturgie: Judith Ayuso Pereira\, Jana Griess\, Valeska Klug\nPerformance/Live Audiodeskription: Juliette Adrover\, Kati Masami Menze\, Kristin Schuster Dolmetscher:innen: Soya Arakawa (DE/JP)\, Laura Strack (DE/FR)\nSzenografie + Licht: scheinzeitmenschen (Birk-André Hildebrandt\, Valeska Klug)\nKostüm: Akiko Stiebeling\nKünstlerische Unterstützung: Marie Ogoshi\nTechnische Leitung: Moritz Bütow\nTechnische Mitarbeit: Alexander Dettke\nBeratung Barrierefreiheit/ Aestetics of Access: Sylvie Ebelt\, Sabine Kuxdorf\, Yasha Müller\, Linda Wolf\nProjektleitung: Carina Graf\, Akiko Okamoto\nGrafikdesign: so+ba\, Tokyo / Zurich \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW\, Diversitätsfonds Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:Showdown – eine Übung des Erbstreits
DESCRIPTION:Foto: F. Goetzen \nAllein in Deutschland werden jährlich mehrere hundert Milliarden Euro aus privaten Vermögen vererbt. Doch nicht jede*r hat das Glück\, aus einer wohlhabenden Familie zu kommen. Auch aus diesem Grund wächst in Deutschland die soziale Ungleichheit. Aber es werden nicht nur Vermögen weitergegeben\, sondern auch Schulden\, Traumata und Familienkonflikte. Zum Beginn der neuen Spielzeit im FFT fragen wir nach Wegen\, die  Ungleichheiten zu verringern und laden euch ein: Bildet mit uns neue Erb*innengemeinschaften!\nIn Showdown wird das Erben zu einer Frage\, die alle betrifft. Wer bekommt was? Wer geht leer aus? Und was bedeutet es eigentlich\, etwas weiterzugeben? Ein Bürger*innenchor verleiht verschiedenen Perspektiven Stimme und Raum. Er öffnet den Blick auf neue\, utopische Formen des Miteinanders. Die Bühne ist ein sich ständig wandelnder Verhandlungsraum. Zwischen Showformat und Musiktheater ist das Publikum eingeladen\, Teil einer neuen Erb*innengemeinschaft zu werden.\nDie mehrfach ausgezeichnete Gruppe subbotnik steht für poetisch-musikalisches Theater jenseits klassischer Formen. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Live-Hörspiel\, Konzert und Erzählperformance – immer auf der Suche nach kollektivem Erleben und unerhörten Fragen.  \nKonzept: subbotnik\nPerformance\, Text\, Musik: Kornelius Heidebrecht\, Nadja Duesterberg\, Maria Trautmann\, Oleg Zhukov\, Rolf Springer\, Timafei Birukov\nSzenografie: Jakob Engel\nDramaturgische Beratung: Anna Bründl\, Felizitas Stilleke\nProduktionsleitung: Franzi Hauser\, Esther Schneider\nManagement: Béla Bisom/transmissions\nBürger*innenchor: Maria Brecht\, Barbara Bungartz\, Kansas Bungartz\, Gijs Burger\, Anna Conrads\, Susanne Degenhardt\, Theo Gatzka\, Mechthild Gildenstern\, Lena Heidebrecht\, Lena Heimann\, Elvira Hermann\, Simone Hoberg\, Vanessa Neutsch\, Elke Nyhuis\, Carlos Preisser\, Michael Scheelen\, Frauke Zbikowski\, Leandra Zbikowski\, Lisa Zimmermann\, Mina Zimmermann\, Wolf Dieter Zimmermann\nRegieassistenz: Rosanna Veza Schardt\nPraktikum: Carlotta Arminia Kramer\, Pina Wagner \nEine Koproduktion von subbotnik mit FFT Düsseldorf und Theater an der Ruhr\, in Zusammenarbeit mit Orangerie Theater Köln. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Köln\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste.
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DESCRIPTION:Foto: F. Goetzen \nAllein in Deutschland werden jährlich mehrere hundert Milliarden Euro aus privaten Vermögen vererbt. Doch nicht jede*r hat das Glück\, aus einer wohlhabenden Familie zu kommen. Auch aus diesem Grund wächst in Deutschland die soziale Ungleichheit. Aber es werden nicht nur Vermögen weitergegeben\, sondern auch Schulden\, Traumata und Familienkonflikte. Zum Beginn der neuen Spielzeit im FFT fragen wir nach Wegen\, die  Ungleichheiten zu verringern und laden euch ein: Bildet mit uns neue Erb*innengemeinschaften!\nIn Showdown wird das Erben zu einer Frage\, die alle betrifft. Wer bekommt was? Wer geht leer aus? Und was bedeutet es eigentlich\, etwas weiterzugeben? Ein Bürger*innenchor verleiht verschiedenen Perspektiven Stimme und Raum. Er öffnet den Blick auf neue\, utopische Formen des Miteinanders. Die Bühne ist ein sich ständig wandelnder Verhandlungsraum. Zwischen Showformat und Musiktheater ist das Publikum eingeladen\, Teil einer neuen Erb*innengemeinschaft zu werden.\nDie mehrfach ausgezeichnete Gruppe subbotnik steht für poetisch-musikalisches Theater jenseits klassischer Formen. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Live-Hörspiel\, Konzert und Erzählperformance – immer auf der Suche nach kollektivem Erleben und unerhörten Fragen.  \nKonzept: subbotnik\nPerformance\, Text\, Musik: Kornelius Heidebrecht\, Nadja Duesterberg\, Maria Trautmann\, Oleg Zhukov\, Rolf Springer\, Timafei Birukov\nSzenografie: Jakob Engel\nDramaturgische Beratung: Anna Bründl\, Felizitas Stilleke\nProduktionsleitung: Franzi Hauser\, Esther Schneider\nManagement: Béla Bisom/transmissions\nBürger*innenchor: Maria Brecht\, Barbara Bungartz\, Kansas Bungartz\, Gijs Burger\, Anna Conrads\, Susanne Degenhardt\, Theo Gatzka\, Mechthild Gildenstern\, Lena Heidebrecht\, Lena Heimann\, Elvira Hermann\, Simone Hoberg\, Vanessa Neutsch\, Elke Nyhuis\, Carlos Preisser\, Michael Scheelen\, Frauke Zbikowski\, Leandra Zbikowski\, Lisa Zimmermann\, Mina Zimmermann\, Wolf Dieter Zimmermann\nRegieassistenz: Rosanna Veza Schardt\nPraktikum: Carlotta Arminia Kramer\, Pina Wagner \nEine Koproduktion von subbotnik mit FFT Düsseldorf und Theater an der Ruhr\, in Zusammenarbeit mit Orangerie Theater Köln. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Köln\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste.
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DESCRIPTION:Foto: F. Goetzen \nAllein in Deutschland werden jährlich mehrere hundert Milliarden Euro aus privaten Vermögen vererbt. Doch nicht jede*r hat das Glück\, aus einer wohlhabenden Familie zu kommen. Auch aus diesem Grund wächst in Deutschland die soziale Ungleichheit. Aber es werden nicht nur Vermögen weitergegeben\, sondern auch Schulden\, Traumata und Familienkonflikte. Zum Beginn der neuen Spielzeit im FFT fragen wir nach Wegen\, die  Ungleichheiten zu verringern und laden euch ein: Bildet mit uns neue Erb*innengemeinschaften!\nIn Showdown wird das Erben zu einer Frage\, die alle betrifft. Wer bekommt was? Wer geht leer aus? Und was bedeutet es eigentlich\, etwas weiterzugeben? Ein Bürger*innenchor verleiht verschiedenen Perspektiven Stimme und Raum. Er öffnet den Blick auf neue\, utopische Formen des Miteinanders. Die Bühne ist ein sich ständig wandelnder Verhandlungsraum. Zwischen Showformat und Musiktheater ist das Publikum eingeladen\, Teil einer neuen Erb*innengemeinschaft zu werden.\nDie mehrfach ausgezeichnete Gruppe subbotnik steht für poetisch-musikalisches Theater jenseits klassischer Formen. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Live-Hörspiel\, Konzert und Erzählperformance – immer auf der Suche nach kollektivem Erleben und unerhörten Fragen.  \nKonzept: subbotnik\nPerformance\, Text\, Musik: Kornelius Heidebrecht\, Nadja Duesterberg\, Maria Trautmann\, Oleg Zhukov\, Rolf Springer\, Timafei Birukov\nSzenografie: Jakob Engel\nDramaturgische Beratung: Anna Bründl\, Felizitas Stilleke\nProduktionsleitung: Franzi Hauser\, Esther Schneider\nManagement: Béla Bisom/transmissions\nBürger*innenchor: Maria Brecht\, Barbara Bungartz\, Kansas Bungartz\, Gijs Burger\, Anna Conrads\, Susanne Degenhardt\, Theo Gatzka\, Mechthild Gildenstern\, Lena Heidebrecht\, Lena Heimann\, Elvira Hermann\, Simone Hoberg\, Vanessa Neutsch\, Elke Nyhuis\, Carlos Preisser\, Michael Scheelen\, Frauke Zbikowski\, Leandra Zbikowski\, Lisa Zimmermann\, Mina Zimmermann\, Wolf Dieter Zimmermann\nRegieassistenz: Rosanna Veza Schardt\nPraktikum: Carlotta Arminia Kramer\, Pina Wagner \nEine Koproduktion von subbotnik mit FFT Düsseldorf und Theater an der Ruhr\, in Zusammenarbeit mit Orangerie Theater Köln. \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen\, das Kulturamt der Stadt Köln\, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Kunststiftung NRW\, Fonds Darstellende Künste.
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SUMMARY:What's wrong with people
DESCRIPTION:Foto: Krischan Ahlborn \nIm neuen Bühnencomic von half past selber schuld wird das Tier „Mensch“ genauer angesehen.\nWarum lassen wir uns immer wieder auf die gleichen Tragödien ein? Warum wählen wir keinen anderen Weg? Wenn alles ein Spiel ist\, könnten wir dann nicht die Spielregeln ändern? Sind wir alle schuldig oder einfach nur zu bedauern? \nMit Puppen- und Figurenspiel\, Animationsfilmen und Projektionen\, mit einer Menge 2D Objekten und mechanischen Elementen wird ein hässliches Gesellschaftsbild in unterhaltsamen Episoden präsentiert. \nText\, Musik\, Regie: half past selber schuld\nCo-Autor: Eli Zachary Socoloff Presser\nMusikproduktion mit: Sven Kacirek\, Lex Parka\, Dodo NKishi\nSprecher: Mark Whitten\nGrafik: Krischan Ahlborn\nLive: half past selber schuld\, Florian Louis Deiss\, Marko Erak Bonsink\, Johannes Karl\, Markus\nHilscher\, Bruno Belil\, Jonathan Peller\nLichtdesign: Tobias Heide\nTon: Lex Parka\nBühnenbild\, Puppen\, Bemalung: Florian Louis Deiss\, half past selber schuld\, Eli Presser\, Julien Deiss\, Harald Hofmann\, Doris George\, Tara Olsen\, Simone Letto\, Björn Dressler\, Eva Pehar\, Anna Ignatieva\, Lien Weiß\, Elena Gutina\, Eva Ehrmann\nFilm: half past selber schuld\, Krischan Ahlborn\nFotos: Krischan Ahlborn\nVideodokumentation\, Mitschnitt\, Trailer: K3 Filmkollektiv Julia Franken\, Cecilia Gläsker\, Barbara Schröer\nKommunikation\, Booking: Marie Deiss \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\, Pumpenhaus Münster\, Internationales Figurentheaterfestival Nürnberg\, Erlangen\, Fürth\, Schwabach\nFörderung: Exzellenzförderung des Landes NRW\, Fonds Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt Düsseldorf\nSponsoring: A. Haussmann GmbH
URL:https://www.freieszene.de/event/whats-wrong-with-people/2025-04-08/
LOCATION:FFT\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Düsseldorf\, 40210\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Krischan Ahlborn \nIm neuen Bühnencomic von half past selber schuld wird das Tier „Mensch“ genauer angesehen.\nWarum lassen wir uns immer wieder auf die gleichen Tragödien ein? Warum wählen wir keinen anderen Weg? Wenn alles ein Spiel ist\, könnten wir dann nicht die Spielregeln ändern? Sind wir alle schuldig oder einfach nur zu bedauern? \nMit Puppen- und Figurenspiel\, Animationsfilmen und Projektionen\, mit einer Menge 2D Objekten und mechanischen Elementen wird ein hässliches Gesellschaftsbild in unterhaltsamen Episoden präsentiert. \nText\, Musik\, Regie: half past selber schuld\nCo-Autor: Eli Zachary Socoloff Presser\nMusikproduktion mit: Sven Kacirek\, Lex Parka\, Dodo NKishi\nSprecher: Mark Whitten\nGrafik: Krischan Ahlborn\nLive: half past selber schuld\, Florian Louis Deiss\, Marko Erak Bonsink\, Johannes Karl\, Markus\nHilscher\, Bruno Belil\, Jonathan Peller\nLichtdesign: Tobias Heide\nTon: Lex Parka\nBühnenbild\, Puppen\, Bemalung: Florian Louis Deiss\, half past selber schuld\, Eli Presser\, Julien Deiss\, Harald Hofmann\, Doris George\, Tara Olsen\, Simone Letto\, Björn Dressler\, Eva Pehar\, Anna Ignatieva\, Lien Weiß\, Elena Gutina\, Eva Ehrmann\nFilm: half past selber schuld\, Krischan Ahlborn\nFotos: Krischan Ahlborn\nVideodokumentation\, Mitschnitt\, Trailer: K3 Filmkollektiv Julia Franken\, Cecilia Gläsker\, Barbara Schröer\nKommunikation\, Booking: Marie Deiss \nKoproduktion: FFT Düsseldorf\, Pumpenhaus Münster\, Internationales Figurentheaterfestival Nürnberg\, Erlangen\, Fürth\, Schwabach\nFörderung: Exzellenzförderung des Landes NRW\, Fonds Darstellende Künste\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt Düsseldorf\nSponsoring: A. Haussmann GmbH
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