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DESCRIPTION:Filmstills: Florian Krauß\, Billinger & Schulz \nVerena Billinger & Sebastian Schulz und ihr Ensemble begegnen dem drängend Unbestimmten mit einem choreographischen Plan\, der sich mit der aktuellen Situation und zukünftig erwartbaren Konstellationen auseinandersetzt: mit Existenzen\, die sich immer mehr auf Bubbles und Blasen verteilen. Mit Körpern\, die in Arbeit\, Kunst und Alltag von Architekturen und Maßnahmen voneinander getrennt und zerschnitten werden. “N.N.” steht dabei für etwas\, das dem zukünftigen Moment vielleicht angemessen wäre: im Übergang tanzen. \nKonzept\, Choreographie\, Raum\, Kostüme: Verena Billinger & Sebastian Schulz. Performance: Sakurako Awano\, Thomas Bauer\, Magdalena Dzeco\, Camilla Fiumara\, Challenge Gumbodete\, Nadja Simchen. Performance und Kamera Videotanz: Jungyun Bae\, Magdalena Dzeco\, Challenge Gumbodete\, Frank Koenen\, Sanna Lundström. Kamera\, Schnitt: Florian Krauß. Zusammenarbeit Raum: Marlin de Haan. Zusammenarbeit Kostüme: Sandra Li Maennel. Produktionsassistenz: Emma Atzenroth\, Sarah Schäfer. Kostümassistenz: Souheila Benhassen\, Lea Sommer. Mitarbeit Kamera und Schnitt: Felix Bausch. Hospitanz Dreharbeiten: Paula Veenema. Mitarbeit Bewegungsrecherche: Gal Fefferman. \nProduktion: Billinger & Schulz. Koproduktion: FFT Düsseldorf\, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main. Gefördert durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit freundlicher Unterstützung der Alten Oper Frankfurt. Die künstlerische Arbeit von Verena Billinger und Sebastian Schulz wird mehrjährig gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main sowie durch die Konzeptionsförderung Tanz des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Tanzplattform Rhein-Main\, ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm und Hessischem Staatsballett\, wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main\, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Stiftungsallianz (Aventis Foundation\, BHF BANK Stiftung\, Crespo Foundation\, Dr. Marschner-Stiftung\, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main).
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nZiemlich früh schon scheint Eddy nicht so zu sein wie die anderen Jungs. Und er versucht irgendwie klarzukommen\, mit sich\, der Familie\, den Mitschülern\, mit all den eigenen Sehnsüchten und Projektionen der anderen. Nahezu alle(s) stellt sich hier gegen einen zarten Jungen\, der homosexuell ist und so gar nicht dem Rollenentwurf eines „echten Kerl(s)“ entspricht. Inspiriert von seiner eigenen Geschichte erzählt der literarische Shootingstar Édouard Louis in seinem Debütroman von der Befreiung des Protagonisten aus der Enge des Dorfes und der Suche nach einem eigenen Lebensweg.\nMichael Stielekes Inszenierung richtet den Blick auf die Not und Zerrissenheit des jungen Eddy und beleuchtet die Hintergründe der Diskriminierung und betrachtet dort den Zusammenhang zwischen kollektivem Abwehrverhalten und sozialen Milieus. In seiner Bühnenadaption hat er sich für eine absolute Reduktion der inszenatorischen und ästhetischen Mittel entschieden\, um den Text in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen. \nMit: Vega Fenske\, Sven Fritzsche\, Leander Hesse\, Lisa Kanthack.\nRegie/Bühne/Produktionsleitung: Michael Stieleke.\nMusik: Fabian Greiner\, Anton Hipp\, Fabian Schulz. Video: Fabian Schulz. Licht: Stefan Heitz.\nRegie-/Produktionsassistenz: Fabian Greiner. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren
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SUMMARY:DAS ENDE VON EDDY - fällt aus
DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nZiemlich früh schon scheint Eddy nicht so zu sein wie die anderen Jungs. Und er versucht irgendwie klarzukommen\, mit sich\, der Familie\, den Mitschülern\, mit all den eigenen Sehnsüchten und Projektionen der anderen. Nahezu alle(s) stellt sich hier gegen einen zarten Jungen\, der homosexuell ist und so gar nicht dem Rollenentwurf eines „echten Kerl(s)“ entspricht. Inspiriert von seiner eigenen Geschichte erzählt der literarische Shootingstar Édouard Louis in seinem Debütroman von der Befreiung des Protagonisten aus der Enge des Dorfes und der Suche nach einem eigenen Lebensweg.\nMichael Stielekes Inszenierung richtet den Blick auf die Not und Zerrissenheit des jungen Eddy und beleuchtet die Hintergründe der Diskriminierung und betrachtet dort den Zusammenhang zwischen kollektivem Abwehrverhalten und sozialen Milieus. In seiner Bühnenadaption hat er sich für eine absolute Reduktion der inszenatorischen und ästhetischen Mittel entschieden\, um den Text in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen. \nMit: Vega Fenske\, Sven Fritzsche\, Leander Hesse\, Lisa Kanthack.\nRegie/Bühne/Produktionsleitung: Michael Stieleke.\nMusik: Fabian Greiner\, Anton Hipp\, Fabian Schulz. Video: Fabian Schulz. Licht: Stefan Heitz.\nRegie-/Produktionsassistenz: Fabian Greiner. \nKoproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren
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DESCRIPTION:Foto: Das mechanische Auge und „Crosby Garrett Helmet“ courtesy copyright Carole Reddato  \n“Und der Preis geht an…”\nWer will nicht gerne ein*e Held*in sein? Ruhm und Ehre sind mindestens so wertvoll wie Geld. Aber Lob wirkt nur\, wenn es ausgesprochen und öffentlich gemacht wird. Deshalb ist die Preisverleihung so ein wirkmächtiges Ritual. Kathrin Spaniol und Morgan Nardi gehen mit ihren humorvoll-kritischen Performances gerne dahin\, wo es weh tut.\nIn Laudatio widmen sie sich unserer Sehnsucht nach Anerkennung und dem existenziellen Wunsch\, relevant zu sein. In spielerischen Aktionen und Ritualen enthüllen sie die unsichtbaren Machtstrukturen\, die sich um Vorbilder und Preisträger*innen ranken. Das Re-Enactement öffentlichen Lobs wird dabei zum absurden Theater. Tritt der Jury bei und klopf dir selbst auf die Schulter: bei Aktionen im Stadtraum\, einer performativen Brief-Aktion und schließlich bei einer großen Gala-Performance auf der Bühne der FFT Kammerspiele. \nKünstlerische Leitung und Performance: Kathrin Spaniol\, Morgan Nardi.\nAutor: Lukas Bangerter.\nDramaturg: Robin Junicke.\nKostümdesign: Rupert Franzen.\nLighting/Visual Artist: Pietro Cardarelli.\nSounddesign: Tobias Heide.\nBewegungschor: 12 Personen N.N.  \nProduktion: Kathrin Spaniol und Morgan Nardi\nKoproduktion: FFT Düsseldorf.\nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, die Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Das mechanische Auge und „Crosby Garrett Helmet“ courtesy copyright Carole Reddato  \n“Und der Preis geht an…”\nWer will nicht gerne ein*e Held*in sein? Ruhm und Ehre sind mindestens so wertvoll wie Geld. Aber Lob wirkt nur\, wenn es ausgesprochen und öffentlich gemacht wird. Deshalb ist die Preisverleihung so ein wirkmächtiges Ritual. Kathrin Spaniol und Morgan Nardi gehen mit ihren humorvoll-kritischen Performances gerne dahin\, wo es weh tut.\nIn Laudatio widmen sie sich unserer Sehnsucht nach Anerkennung und dem existenziellen Wunsch\, relevant zu sein. In spielerischen Aktionen und Ritualen enthüllen sie die unsichtbaren Machtstrukturen\, die sich um Vorbilder und Preisträger*innen ranken. Das Re-Enactement öffentlichen Lobs wird dabei zum absurden Theater. Tritt der Jury bei und klopf dir selbst auf die Schulter: bei Aktionen im Stadtraum\, einer performativen Brief-Aktion und schließlich bei einer großen Gala-Performance auf der Bühne der FFT Kammerspiele. \nKünstlerische Leitung und Performance: Kathrin Spaniol\, Morgan Nardi.\nAutor: Lukas Bangerter.\nDramaturg: Robin Junicke.\nKostümdesign: Rupert Franzen.\nLighting/Visual Artist: Pietro Cardarelli.\nSounddesign: Tobias Heide.\nBewegungschor: 12 Personen N.N.  \nProduktion: Kathrin Spaniol und Morgan Nardi\nKoproduktion: FFT Düsseldorf.\nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, die Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Frau Babic \nDas Unbekannte ist näher\, als du denkst. Nur ein paar Straßen weiter beginnt die Fremde. Marlin de Haan & Team ziehen erneut in den Düsseldorfer Stadtraum. In ihrer Version von Henrik Ibsens „Die Frau vom Meer“ fragen sie: Was bewegt uns zum Bleiben? Wie lebt es sich mit und in der Fremde zusammen? Wie nah wollen wir uns kommen? Gemeinsam erforschen Marlin de Haan & Team Identitäten\, hinterfragen Codes und Gewohnheiten von Stadt\, Mensch\, Theater. \nmit: Carmen Brown\, Hicran Demir\, Ismail Deniz\, Raphael Landauer\, Saskia Rudat\, Rolf Springer\nRegie/Projektleitung: Marlin de Haan\, Text/Dramaturgie/Instagram: Charlotte von Bausznern\, Szenenbild: Alexander Wunderlich\, Sound & Video: Fabian Schulz und Florian Zeeh\, Kostüm: Jenny Theisen\, Kommunikation/Marketing/Grafik: Laura Jil Beyer\, Produktionsmanagement: Carina Graf\, Technische Projektleitung: Malte Lehmann\, Regie- und Dramaturgieassistenz: Laura Biewald  \nProduktion: Marlin de Haan; Koproduktion: FFT Düsseldorf; Kooperation: zakk – Zentrum für Aktion\, Kultur und Kommunikation\, Düsseldorf; gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren.  \n„Die Frau vom Meer“ entsteht in Kollaboration mit unseren Interviewpartner*innen.
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DESCRIPTION:Foto: Nazli Erdemirel \nEinsteigen bitte! panorama radio lädt euch zu einer Spritztour mit dem Auto ein. Während der Fahrt durch die Stadt kommt ihr ins Gespräch: über Gemeinsamkeiten\, Aktuelles und Anliegen an die Öffentlichkeit. Marlin de Haan und Ayşe Draz haben dazu vorab Fragebögen verschickt und die Antworten  bearbeitet. Verschiedene Stimmen und Perspektiven treten in einen Dialog. Wie lassen sich Gemeinschaft und Öffentlichkeit – auch im temporären\, privaten Raum – herstellen und wozu? \nvon: Marlin de Haan & Ayse Draz // Ausstattung: Charlotte Pistorius // Sound: Oguz Öner // Projektassistenz: Laura Biewald\, Buse Uzun // Mitarbeit Projektmanagement: Maximiliane Horbach \nKoproduktion: FFT Düsseldorf; unterstützt von: SALT Galata; gefördert durch: Kunststiftung NRW\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
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