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DESCRIPTION:Foto: Das mechanische Auge \nPornotopia ist eine utopische Zukunftsfantasie des Sehens und Gesehen Werdens. Ein Pornokino ohne Film\, dafür mit Menschen die sich zeigen.\nEs ist eine behutsame Annäherung an Erotik und körperlichen Bedürfnisse.\nEine performative Öffnung der Körper und ihrer Lust\, ohne Scham und Schuld. Die Gegenwart ist pornografischer\, als die Filme und Fotos die auf Youporn geschaut werden. Die Penetration unserer Welt durch Krieg und Lüge geht weiter als jeder Money Shot. Pornotopia bewegt sich in dem Spannungsfeld zwischen Erregung und Machtlosigkeit\, Konsum und Lethargie. Gucken ist erlaubt\, genießen nicht. Aber: Du sollst es genießen! \nRegie/Choreografie/Performance: Annika B. Lewis (DK)\, Mirko Feliziani (IT)\, Morgan Nardi (D/IT). Performer: Lin Verleger (D). Dramaturgie: Miriam Michel (D). Licht- und Sounddesign: Tim Lenzing (D). Produktionsassistenz: Produktionsleitung/Management: Anna-Lena Werner (D).  \nProduktion: Morgan Nardi in Zusammenarbeit mit Annika B. Lewis und Mirko Feliziani. Koproduktion: FFT Düsseldorf.\nGefördert durch: das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V.. Gefördert im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“ durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW.\n„Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Ein Paar bemüht sich manisch\, Fehler zu vermeiden und Risiken anzunehmen. Warum sie sich lieben — oder nicht mehr lieben — wissen die beiden nicht. Inspiriert von Maxim Biller und David Bowie entwickelt Morgan Nardi ein energetisches Aufeinandertreffen von Mann und Frau. Eine Nicht-Liebesgeschichte als Nicht-Theater. Nicht wiederholbar.  \nRegie: Morgan Nardi\nMit: Saskia Rudat\, Ivo Schneider\nLicht: Tim Lenzing \nProduktion: Konglomerat e.V.; Koproduktion: FFT Düsseldorf;\nGefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Stiftung van Meeteren\, Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:MENANCHOLY    
DESCRIPTION:Foto: das mechanische auge \nWann ist ein Mann ein Mann? Während die Macht und die Privilegien des „starken Geschlechts“ immer mehr in Frage gestellt werden\, vervielfältigen sich die Möglichkeiten\, Männlichkeit zu definieren. Was für die einen Emanzipation von starren Rollenbildern ist\, gipfelt für die anderen in einer „Krise der Männlichkeit“. Oder steht sogar das Ende der Männer\, wie es Hanna Rosin 2013 prophezeite\, vor der Tür? Nicht selten führt die Fragmentierung der geschlechtlichen Identität jedoch zu einem gewaltsamen Festhalten an patriarchalen Strukturen und übertriebenem Männlichkeitsgebaren. Der Düsseldorfer Cho- reograf Morgan Nardi begibt sich in „Menancholy“ auf die Suche nach dem männlichen Ich. Er untersucht\, wie Geschlechterrollen konstruiert und eingeübt werden und konfrontiert dabei Männlichkeit solange mit sich selbst\, bis in der Serialität die Brüchigkeit der Inszenierung zutage tritt. Bereits in seinen letzten beiden Arbeiten am FFT „This Boy“ (2014) und „Wenn unsere Blicke sich treffen\, ist es Tag oder Nacht? / Amletica“ (2015) beschäftigte sich Nardi mit der (De-)Konstruktion von Rollenbildern und Geschlechteridentitäten. \nIdee: Morgan Nardi\, Mary Shnayien\, Benedict Eickhoff. Regie/Choreografie: Morgan Nardi. Performer: Lin Verleger\, Manu Kpok. Dramaturgie und Beratung: Mary Shnayien. Kostüme: Rupert Franzen. Licht- und Sounddesign: Tim Lenzing. Produktionsassistenz: Jursik Kislorod. Produktionsleitung/Management: Anne Kleiner.\nProduktion: Morgan Nardi. Koproduktion: FFT Düsseldorf.  \nGefördert durch: das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, die Stiftung van Meeteren. Gefördert im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“ durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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SUMMARY:Morning von Simon Stephens
DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nStephanie ist siebzehn. Ihre beste Freundin Cat wird in einer Woche die Stadt verlassen\, um anderswo zu studieren. Ihre Mutter stirbt an Krebs. Ihr Freund Stephen langweilt sie. Am letzten gemeinsamen Abend begehen die beiden Mädchen Ungeheuerliches. \nIn seiner ersten Arbeit beschäftigt sich das junge Ensemble ONLY ASK VALERY! mit einem beklemmenden Stück über jugendliche Gewalt\, Einsamkeit\, Verzweiflung und Rücksichtslosigkeit \nmit: Julietta C. Bandel\, Greta Behr\, Vivian Hammermüller\, Lea Hildebrand\, Maximilian Langer\, Laoise Lenders\, Anton Lesseur\, Richard Najorka\, Yester Yelegen. \nRegie Michael Stieleke. Dramaturgie Gila Maria Becker. Bühne und Kostüm Ensemble. Coaching Musik Andreas Niegl. Coaching Choreografie Erika Winkler. Licht- und Tonkonzept Stefan Heitz\, Damjan Stojkovski. Produktionsassistenz Teodora Laiu. Schreibberatung: Achim Raven. Fotos Klaus Hoffmann. Filmdokumentation Digital Native Zone – Kugler & Schmitz. Technik artprojekt. \n  \nProduktion: Michael Stieleke. \nKoproduktion: Forum Freies Theater. \nGefördert durch das CCB Düsseldorf im Rahmen von Talente fördern und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf. \nRechte: Rowohlt Theaterverlag
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nStephanie ist siebzehn. Ihre beste Freundin Cat wird in einer Woche die Stadt verlassen\, um anderswo zu studieren. Ihre Mutter stirbt an Krebs. Ihr Freund Stephen langweilt sie. Am letzten gemeinsamen Abend begehen die beiden Mädchen Ungeheuerliches. \nIn seiner ersten Arbeit beschäftigt sich das junge Ensemble ONLY ASK VALERY! mit einem beklemmenden Stück über jugendliche Gewalt\, Einsamkeit\, Verzweiflung und Rücksichtslosigkeit \nmit: Julietta C. Bandel\, Greta Behr\, Vivian Hammermüller\, Lea Hildebrand\, Maximilian Langer\, Laoise Lenders\, Anton Lesseur\, Richard Najorka\, Yester Yelegen. \nRegie Michael Stieleke. Dramaturgie Gila Maria Becker. Bühne und Kostüm Ensemble. Coaching Musik Andreas Niegl. Coaching Choreografie Erika Winkler. Licht- und Tonkonzept Stefan Heitz\, Damjan Stojkovski. Produktionsassistenz Teodora Laiu. Schreibberatung: Achim Raven. Fotos Klaus Hoffmann. Filmdokumentation Digital Native Zone – Kugler & Schmitz. Technik artprojekt. \n  \nProduktion: Michael Stieleke. \nKoproduktion: Forum Freies Theater. \nGefördert durch das CCB Düsseldorf im Rahmen von Talente fördern und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf. \nRechte: Rowohlt Theaterverlag
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nStephanie ist siebzehn. Ihre beste Freundin Cat wird in einer Woche die Stadt verlassen\, um anderswo zu studieren. Ihre Mutter stirbt an Krebs. Ihr Freund Stephen langweilt sie. Am letzten gemeinsamen Abend begehen die beiden Mädchen Ungeheuerliches. \nIn seiner ersten Arbeit beschäftigt sich das junge Ensemble ONLY ASK VALERY! mit einem beklemmenden Stück über jugendliche Gewalt\, Einsamkeit\, Verzweiflung und Rücksichtslosigkeit \nmit: Julietta C. Bandel\, Greta Behr\, Vivian Hammermüller\, Lea Hildebrand\, Maximilian Langer\, Laoise Lenders\, Anton Lesseur\, Richard Najorka\, Yester Yelegen. \nRegie Michael Stieleke. Dramaturgie Gila Maria Becker. Bühne und Kostüm Ensemble. Coaching Musik Andreas Niegl. Coaching Choreografie Erika Winkler. Licht- und Tonkonzept Stefan Heitz\, Damjan Stojkovski. Produktionsassistenz Teodora Laiu. Schreibberatung: Achim Raven. Fotos Klaus Hoffmann. Filmdokumentation Digital Native Zone – Kugler & Schmitz. Technik artprojekt. \n  \nProduktion: Michael Stieleke. \nKoproduktion: Forum Freies Theater. \nGefördert durch das CCB Düsseldorf im Rahmen von Talente fördern und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf. \nRechte: Rowohlt Theaterverlag
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Hoffmann \nStephanie ist siebzehn. Ihre beste Freundin Cat wird in einer Woche die Stadt verlassen\, um anderswo zu studieren. Ihre Mutter stirbt an Krebs. Ihr Freund Stephen langweilt sie. Am letzten gemeinsamen Abend begehen die beiden Mädchen Ungeheuerliches. \nIn seiner ersten Arbeit beschäftigt sich das junge Ensemble ONLY ASK VALERY! mit einem beklemmenden Stück über jugendliche Gewalt\, Einsamkeit\, Verzweiflung und Rücksichtslosigkeit \nmit: Julietta C. Bandel\, Greta Behr\, Vivian Hammermüller\, Lea Hildebrand\, Maximilian Langer\, Laoise Lenders\, Anton Lesseur\, Richard Najorka\, Yester Yelegen. \nRegie Michael Stieleke. Dramaturgie Gila Maria Becker. Bühne und Kostüm Ensemble. Coaching Musik Andreas Niegl. Coaching Choreografie Erika Winkler. Licht- und Tonkonzept Stefan Heitz\, Damjan Stojkovski. Produktionsassistenz Teodora Laiu. Schreibberatung: Achim Raven. Fotos Klaus Hoffmann. Filmdokumentation Digital Native Zone – Kugler & Schmitz. Technik artprojekt. \n  \nProduktion: Michael Stieleke. \nKoproduktion: Forum Freies Theater. \nGefördert durch das CCB Düsseldorf im Rahmen von Talente fördern und das Kulturamt der Stadt Düsseldorf. \nRechte: Rowohlt Theaterverlag
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DESCRIPTION:Foto: Florian Krauß \nDer Körper muss konstruiert werden\, das wissen wir. Gleichzeitig passen wir nie ganz rein\, in unser Bild vom Menschen. Und dabei werden wir etwas anderes\, weder noch\, etwas bleibt übrig. Wer sind wir eigentlich\, wenn wir den Vorgaben\, an denen wir uns orientieren\, nicht entsprechen können?\nVerena Billinger und Sebastian Schulz widmen sich in ihrer neuen Projektreihe UNLIKELY CREATURES der Beobachtung\, dass die Choreographie seit ihrer Entstehung in Renaissance und Barock den Menschen immer auch andere Geschöpfe tanzen lässt: Sonnen\, Feen\, Monster\, Nymphen\, Planeten. Und stellen sich die Frage\, wie die Verkörperung von phantastischen Kreaturen damit zusammenhängt\, dass der Mensch in seinem eigenen Bild nie aufgeht und so selbst zu einem unwahrscheinlichen Wesen wird. \nKonzept\, Choreographie: Verena Billinger & Sebastian Schulz * Von und mit: Jungyun Bae\, Ludvig Daae\, Frank Koenen\, Nicolas Niot\, Judith Wilhelm * Raum: Marlin de Haan * Licht: Maika Knoblich * Kostüm: Caroline Creutzburg * Musik: Anton Kaun * Produktionsleitung: Anne Kleiner\, Jana Marscheider * Assistenz: Melchior B. Tacet * Produktion: Billinger & Schulz \nKoproduktion: Forum Freies Theater Düsseldorf\, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main.\nGefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Kulturamt Frankfurt\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. mit Mitteln des Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung durch das Residenzprogramm PACT Zollverein in Essen.
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DESCRIPTION:Foto: Katharina Runte \nIn ihrer neuen Produktion der Automat widmet sich das Performancekollektiv LUKAS UND der Erforschung von technischen Geräten in mehrfacher Hinsicht: als Teilerscheinung der Entwicklung von Kultur\, als Elemente theatraler Produktion und als Akteure eines Bühnengeschehens.\nLUKAS UND der Automat entsteht als Kooperation zwischen dem Performancekollektiv LUKAS UND\, dem Medienkünstler Jasper Diekamp\, dem Chaos Computer Club und dem Forum Freies Theater \nVon und mit: Jasper Diekamp\, Alice Ferl\, Stine Hertel\, Bernhard la Dous\, Katharina Runte\, Johanna Seitz und Lukas. Produktionsleitung: ehrliche Arbeit – freies Kulturbüro. Produktion: LUKAS UND. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert durch: Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, Stiftung van Meeteren.
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DESCRIPTION:Foto: Christian Hermann \nMeine neue Produktion befragt das Theater als Guck-Kasten und die Macht des Blickes innerhalb tradierter Geschlechterkonstellationen. In einem zweigeteilten Abend werden ein blinder Tänzer und eine Schauspielerin\, die ihre Stimme erhebt\, auftreten. Mit Textfragmenten aus Shakespeares „Hamlet“ und Heiner Müllers „Hamletmaschine“ wird nicht weniger als die theatrale Dekonstruktion beabsichtigt: Sowohl auf abstrakter als auch auf sehr persönlicher Ebene bewegen sich die Darsteller im Spannungsfeld von Mann und Frau\, Sehen und Fühlen\, Nähe und Distanz und fordern dabei die eigene und die (Selbst-) Wahrnehmung der Zuschauer heraus. \nRegie/Choreografie: Morgan Nardi. Tänzer: Saïd Gharbi. Schauspielerin: Bianca Künzel. Dramaturgie: Alessandro Sciarroni. Lichtdesign/Bühne: Tim Lenzing. Sounddesign/Soundkonzept: Tim Lenzing\, Chris Benner. Produktionsassistenz: Benedict Eickhoff. Mitarbeit: Jana Marscheider.\nProduktion: Morgan Nardi. Koproduktion: FFT Düsseldorf. \nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Christian Hermann \nMeine neue Produktion befragt das Theater als Guck-Kasten und die Macht des Blickes innerhalb tradierter Geschlechterkonstellationen. In einem zweigeteilten Abend werden ein blinder Tänzer und eine Schauspielerin\, die ihre Stimme erhebt\, auftreten. Mit Textfragmenten aus Shakespeares „Hamlet“ und Heiner Müllers „Hamletmaschine“ wird nicht weniger als die theatrale Dekonstruktion beabsichtigt: Sowohl auf abstrakter als auch auf sehr persönlicher Ebene bewegen sich die Darsteller im Spannungsfeld von Mann und Frau\, Sehen und Fühlen\, Nähe und Distanz und fordern dabei die eigene und die (Selbst-) Wahrnehmung der Zuschauer heraus. \nRegie/Choreografie: Morgan Nardi. Tänzer: Saïd Gharbi. Schauspielerin: Bianca Künzel. Dramaturgie: Alessandro Sciarroni. Lichtdesign/Bühne: Tim Lenzing. Sounddesign/Soundkonzept: Tim Lenzing\, Chris Benner. Produktionsassistenz: Benedict Eickhoff. Mitarbeit: Jana Marscheider.\nProduktion: Morgan Nardi. Koproduktion: FFT Düsseldorf. \nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW.
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DESCRIPTION:Foto: Christian Hermann \nMeine neue Produktion befragt das Theater als Guck-Kasten und die Macht des Blickes innerhalb tradierter Geschlechterkonstellationen. In einem zweigeteilten Abend werden ein blinder Tänzer und eine Schauspielerin\, die ihre Stimme erhebt\, auftreten. Mit Textfragmenten aus Shakespeares „Hamlet“ und Heiner Müllers „Hamletmaschine“ wird nicht weniger als die theatrale Dekonstruktion beabsichtigt: Sowohl auf abstrakter als auch auf sehr persönlicher Ebene bewegen sich die Darsteller im Spannungsfeld von Mann und Frau\, Sehen und Fühlen\, Nähe und Distanz und fordern dabei die eigene und die (Selbst-) Wahrnehmung der Zuschauer heraus. \nRegie/Choreografie: Morgan Nardi. Tänzer: Saïd Gharbi. Schauspielerin: Bianca Künzel. Dramaturgie: Alessandro Sciarroni. Lichtdesign/Bühne: Tim Lenzing. Sounddesign/Soundkonzept: Tim Lenzing\, Chris Benner. Produktionsassistenz: Benedict Eickhoff. Mitarbeit: Jana Marscheider.\nProduktion: Morgan Nardi. Koproduktion: FFT Düsseldorf. \nGefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, die Kunststiftung NRW.
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SUMMARY:Tanz in den Mai
DESCRIPTION:Oliver Bedorf alias Zero Solaris hat seinen Künstlernamen aus dem Science-Fiction-Roman „Solaris“ von Stanislav Lem geborgt. Aus Experimenten mit alten Orgeln\, Synthesizern und schrägen Delay-Effekten lässt der Kölner Musiker und DJ tanzbare Grooves und elektronische Experimente entstehen. Für diese remixt er Filmdialoge mit gefundenem Textmaterial und autobiografischen Inhalten. Inspiration für seine deutsch- und englischsprachigen Songs sammelt er unter anderem in Kinofilmen von Kubrick und Hitchcock und bei 70er Jahre- Artpop-Bands wie Kraftwerk und Roxy Music. Am 30. April spielt Zero Solaris live einen Teil seiner Songs am Keyboard. Außerdem präsentiert er erstmals eine Kostprobe aus seinem noch unveröffentlichten „Feuer Fangen“-Zyklus.\nNach dem Konzert darf weiter getanzt und gefeiert werden: Zero Solaris und Rasmus Nordholt legen als tanz lange Soundsystem Dada-Disco und Elektro-Pop auf und erklären das Foyer der Kammerspiele zur Partylocation. \nOliver Bedorf (*1968\, Offenburg) ist Musiker\, Sänger\, DJ und Studio-Sprecher. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Die Schwerpunkte seiner musikalischen Arbeit sind das Herstellen analoger\, elektronischer Soundscapes\, die Arbeit mit der Stimme und die Songkomposition. In den vergangenen Jahren hat Oliver Bedorf mit verschiedenen Künstlern wie Oliver Braun/ Braun & Mob\, Yvonne Cornelius/ Niobe\, Billinger & Schulz und mit Gudrun Lange zusammengearbeitet. Als DJ legt Bedorf regelmäßig in der Zoo-Schänke in Köln-Ehrenfeld Platten auf (Audiozoo). Mit einem Mix aus Dada-Disco\, Elektro und Pop haben er und Matthias Knopp/ ponk außerdem bereits diverse Tanzpartys im Salon des Amateurs in Düsseldorf und im Coco Schmitz in Köln bestritten. \nRasmus Nordholt (*1985\, Nürnberg) arbeitet als Musiker und Performer in Theater-\, Performance- und Tanzproduktionen – hauptsächlich in der freien Szene. Die Verwendung und Verbindung unterschiedlicher akustischer Materialien steht im Zentrum seiner musikalischen Arbeit. Er arbeitet eng mit dem kainkollektiv zusammen. Außerdem studiert er Theaterwissenschaft im Masterstudiengang an der Ruhr-Universität Bochum.
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SUMMARY:Wirtschaftsdepression – Dieser Begriff ist kein Zufall!
DESCRIPTION:Laut Weltgesundheitsorganisation leben bis zu sechs Millionen Depressionskranke in Deutschland. Die Düsseldorfer Tänzer und Choreografen Gudrun Lange und Morgan Nardi untersuchen mit zwei Personen aus anderen Arbeitswelten die Erschöpfung als strukturelles Phänomen. Sie holen die Depression aus der Privatisierung und fragen: Wo zeigt sich Erschöpfung in der Bewegung? Wie kann man mit der eigenen Erschöpfung umgehen\, in einem Wirtschaftssystem\, in dem jeder „seines Glückes Schmied“ ist? Lange und Nardi nutzen die gemeinsame Erschöpfung zum Widerstand gegen die Tretmühlen der Wirtschaft und suchen nach Möglichkeiten\, den Druck vom Einzelnen zu nehmen. Sie transformieren Erschöpfungszustände in Bewegungen und bringen sie zum Tanzen. \n„Mit sparsamen\, aber präzisen und ausdrucksstarken Bewegungen und feiner Ironie bringt Gudrun Lange den Seelenzustand einer ganzen Gesellschaft auf den Punkt.“ (RP\, 18.10.2013) \nChoreografie und Tanz: Gudrun Lange\, Morgan Nardi\, Bettina Schneidewin\, Sabrina Hoeptner. Dramaturgie: Sebastian Stobbe. Musik: Rasmus Nordholt. Assistenz: Chikako Kaido.\nProduktionsleitung: Anne Kleiner. Produktion: tanz lange. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.
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SUMMARY:The Privatisation of Stress
DESCRIPTION:Vor kurzem erschien Mark Fishers „Capitalist Realism: Is There No Alternative?“ auch in deutscher Übersetzung. Das Buch des Britischen Kulturtheoretikers war eine wichtige Inspirationsquelle für Gudrun Langes Tanzstück „Wirtschaftsdepression“. In seinem Vortrag im FFT analysiert er Stress als krankmachende Symptomatik unserer Zeit: In den zurückliegenden dreißig Jahren hat eine ideologische Zerstörung des Konzepts des Öffentlichen stattgefunden\, begleitet von einer systematischen Attacke auf die Institutionen\, die Solidarität und soziale Absicherung bereitstellen. Die Konsequenz war eine massive Privatisierung von Stress\, die sich in einem Anstieg der Fälle von Depressionen und anderen psychischen Pathologien manifestiert hat. Was kann getan werden\, um diesen Prozess umzukehren? Wie kann Stress entprivatisiert werden? \nMark Fisher ist der Autor von „Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?“ (2013) und „Ghosts Of My Life: Writings on Depression\, Hauntology and Lost Futures“ (2014). Er veröffentlichte unter anderem in The Wire\, Frieze\, The Guardian und Film Quarterly. Er ist Programmleiter des Masterstudiengangs Aural and Visual Cultures an der Goldsmiths University of London und Lektor an der University of East London. Er hat außerdem zwei vielbeachtete Audio-Essays in Zusammenarbeit mit Justin Barton produziert: „londonunderlondon“ (2005) und „On Vanishing Land“ (2013).
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SUMMARY:Eine kleine Geschichte über die Liebe
DESCRIPTION:Auf einem Pfahl mitten im Meer sitzt ein Mädchen bei Wind und Wetter\, Tag und Nacht. An ihr vorüber fahren Schiffe\, die allerlei an Bord haben: Reichtum und Armut\, Freude und Kummer\, Leben und Tod. Eines Tages erblickt sie in der Ferne ein Boot\, das anders ist\, und plötzlich steht sie vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens. Eine Geschichte über Scheitern und Standhaftigkeit\, über den Mut loszugehen und nicht zuletzt über das Leben selbst.\nBasierend auf dem Bilderbuch von Marit Törnqvist entwickelt das Kollektiv plöger|winkler|becker ein Theaterstück mit Livemusik\, Tanz und poetischen Bildern. Marit Törnqvist ist Illustratorin zahlreicher Kinderbücher von Astrid Lindgren. \nMit: Bernado Fallas\, Sebastian Kemper\, Antonia Mallach\, Kristina Marzi\, Cynthia Thurat\, Milena Röder-Sorge. Regie: Bernd Plöger. Choreografie: Erika Winkler. Dramaturgie: Gila Maria Becker.\nKomposition und Musikalische Leitung: Sebastian Kemper. Ausstattung: Marlies C. Schröder.\nMitarbeit Choreografie: Bernado Fallas. Mitarbeit Beratung: Prof. Hubert-Theo Flas (Robert Schumann Hochschule). Produktionsassistenz: Dominique Tauch.\nProduktion: plöger|winkler|becker. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Kooperationspartner: Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. \nGefördert durch: Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Land NRW\, die BürgerStiftung Düsseldorf\, die Stiftung van Meeteren\, „Take-off: Junger Tanz“. „Take-off: Junger Tanz“ wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Auf einem Pfahl mitten im Meer sitzt ein Mädchen bei Wind und Wetter\, Tag und Nacht. An ihr vorüber fahren Schiffe\, die allerlei an Bord haben: Reichtum und Armut\, Freude und Kummer\, Leben und Tod. Eines Tages erblickt sie in der Ferne ein Boot\, das anders ist\, und plötzlich steht sie vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens. Eine Geschichte über Scheitern und Standhaftigkeit\, über den Mut loszugehen und nicht zuletzt über das Leben selbst.\nBasierend auf dem Bilderbuch von Marit Törnqvist entwickelt das Kollektiv plöger|winkler|becker ein Theaterstück mit Livemusik\, Tanz und poetischen Bildern. Marit Törnqvist ist Illustratorin zahlreicher Kinderbücher von Astrid Lindgren. \nMit: Bernado Fallas\, Sebastian Kemper\, Antonia Mallach\, Kristina Marzi\, Cynthia Thurat\, Milena Röder-Sorge. Regie: Bernd Plöger. Choreografie: Erika Winkler. Dramaturgie: Gila Maria Becker.\nKomposition und Musikalische Leitung: Sebastian Kemper. Ausstattung: Marlies C. Schröder.\nMitarbeit Choreografie: Bernado Fallas. Mitarbeit Beratung: Prof. Hubert-Theo Flas (Robert Schumann Hochschule). Produktionsassistenz: Dominique Tauch.\nProduktion: plöger|winkler|becker. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Kooperationspartner: Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. \nGefördert durch: Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Land NRW\, die BürgerStiftung Düsseldorf\, die Stiftung van Meeteren\, „Take-off: Junger Tanz“. „Take-off: Junger Tanz“ wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Auf einem Pfahl mitten im Meer sitzt ein Mädchen bei Wind und Wetter\, Tag und Nacht. An ihr vorüber fahren Schiffe\, die allerlei an Bord haben: Reichtum und Armut\, Freude und Kummer\, Leben und Tod. Eines Tages erblickt sie in der Ferne ein Boot\, das anders ist\, und plötzlich steht sie vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens. Eine Geschichte über Scheitern und Standhaftigkeit\, über den Mut loszugehen und nicht zuletzt über das Leben selbst.\nBasierend auf dem Bilderbuch von Marit Törnqvist entwickelt das Kollektiv plöger|winkler|becker ein Theaterstück mit Livemusik\, Tanz und poetischen Bildern. Marit Törnqvist ist Illustratorin zahlreicher Kinderbücher von Astrid Lindgren. \nMit: Bernado Fallas\, Sebastian Kemper\, Antonia Mallach\, Kristina Marzi\, Cynthia Thurat\, Milena Röder-Sorge. Regie: Bernd Plöger. Choreografie: Erika Winkler. Dramaturgie: Gila Maria Becker.\nKomposition und Musikalische Leitung: Sebastian Kemper. Ausstattung: Marlies C. Schröder.\nMitarbeit Choreografie: Bernado Fallas. Mitarbeit Beratung: Prof. Hubert-Theo Flas (Robert Schumann Hochschule). Produktionsassistenz: Dominique Tauch.\nProduktion: plöger|winkler|becker. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Kooperationspartner: Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. \nGefördert durch: Landeshauptstadt Düsseldorf\, das Land NRW\, die BürgerStiftung Düsseldorf\, die Stiftung van Meeteren\, „Take-off: Junger Tanz“. „Take-off: Junger Tanz“ wird gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz“ ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-\, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw.
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DESCRIPTION:Foto: Anne Kleiner Die Düsseldorfer Tänzer und Choreografen Gudrun Lange und Morgan Nardi treffen auf der Bühne auf zwei Personen aus anderen Arbeitswelten. Alle vier haben Erfahrung mit Erschöpfungszuständen. Sie holen die Depression aus der Privatisierung zurück in die Öffentlichkeit und fragen: Wo zeigt sich Erschöpfung in der Bewegung? Wie kann man mit der eigenen Erschöpfung umgehen\, in einem Wirtschaftssystem\, in dem jeder „seines Glückes Schmied“ ist? Lange und Nardi nutzen die gemeinsame Erschöpfung zum Widerstand gegen die Tretmühlen der Wirtschaft und suchen nach Möglichkeiten\, den Druck vom Einzelnen zu nehmen. \nChoreografie und Tanz: Gudrun Lange\, Morgan Nardi\, Bettina Schneidewin\, Sabrina Hoeptner; Dramaturgie: Sebastian Stobbe; Musik: Rasmus Nordholt; Assistenz: Chikako Kaido; Produktionsleitung: Anne Kleiner; Produktion: tanz lange \nKoproduktion: FFT Düsseldorf; Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein¬Westfalen
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