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DESCRIPTION:Foto: Ralf Puder \nAm 9. und 10. November 1938 fanden in Düsseldorf etwa 460 Überfälle auf jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger statt. Diese landesweit geplanten Aktionen gingen als Novemberpogrome in die Geschichte ein. Geschäfte und privates Eigentum wurden zerstört\, Gebetshäuser vernichtet. Zeit- und Augenzeugen berichteten vom Eindringen in die intimsten Räume\, von gewalttätigen Übergriffen und Todesfällen. Die Ereignisse sind ein erster trauriger Höhepunkt der systematischen Vertreibungs- und Vernichtungspolitik des NS-Regimes. Auf ihn sollten noch viele folgen. Die performative Tour durch die Stadt macht die Komplexität der Ereignisse rund um die Nacht des 9. Novembers 1938 in Düsseldorf sichtbar\, hörbar und erfahrbar – und zwar ganz konkret\, unmittelbar und mit großer Kraft. \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung\, dem Bundesministerium des Innern\, für Bau und Heimat und #2021 Jüdisches Leben in Deutschland\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\, der Rheinbahn AG und dem LVR Zentrum für Medien und Bildung. \nDie Wiederaufnahme im Oktober 2022 wird gefördert durch das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, mit freundlicher Unterstützung von Hotel Max Brown Midtown und der Rheinbahn AG \nCredits\nMit Anna Magdalena Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Alexander Steindorf\, Anton Tsirin\, Christof Seeger-Zurmühlen sowie Halgir B. Abdulkareem\, Smilla Antony\, Lutz Antony\, Linda Antony\, Barbara Baggen\, Emil Gonzales Dillmann\, Philine Berger\, Therese Edinger\, Alexandra Habot\, Lea Heiligtag\, Elke Fricke\, Aschif Kasem\, Rami Lazkani\, Willi Mannheim\, Karina Oschlykow\, Fiona Pedotti\, Gabriel Pedotti\, Gustaf Steindorf\, Jakob Schiefer und Rezkar \nChristof Seeger-Zurmühlen – Konzept + Regie\nJuliane Hendes – Stückentwicklung + Text\nSimone Grieshaber – Raum + Kostüm\nBojan Vuletić – Komposition\nNastasia Radtke – Produktionsassistenz
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DESCRIPTION:Foto: Ralf Puder \nAm 9. und 10. November 1938 fanden in Düsseldorf etwa 460 Überfälle auf jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger statt. Diese landesweit geplanten Aktionen gingen als Novemberpogrome in die Geschichte ein. Geschäfte und privates Eigentum wurden zerstört\, Gebetshäuser vernichtet. Zeit- und Augenzeugen berichteten vom Eindringen in die intimsten Räume\, von gewalttätigen Übergriffen und Todesfällen. Die Ereignisse sind ein erster trauriger Höhepunkt der systematischen Vertreibungs- und Vernichtungspolitik des NS-Regimes. Auf ihn sollten noch viele folgen. Die performative Tour durch die Stadt macht die Komplexität der Ereignisse rund um die Nacht des 9. Novembers 1938 in Düsseldorf sichtbar\, hörbar und erfahrbar – und zwar ganz konkret\, unmittelbar und mit großer Kraft. \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival und dem Düsseldorf Festival\, gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung\, dem Bundesministerium des Innern\, für Bau und Heimat und #2021 Jüdisches Leben in Deutschland\, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf\, in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\, der Rheinbahn AG und dem LVR Zentrum für Medien und Bildung. \nDie Wiederaufnahme im Oktober 2022 wird gefördert durch das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste\, mit freundlicher Unterstützung von Hotel Max Brown Midtown und der Rheinbahn AG \nCredits\nMit Anna Magdalena Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Alexander Steindorf\, Anton Tsirin\, Christof Seeger-Zurmühlen sowie Halgir B. Abdulkareem\, Smilla Antony\, Lutz Antony\, Linda Antony\, Barbara Baggen\, Emil Gonzales Dillmann\, Philine Berger\, Therese Edinger\, Alexandra Habot\, Lea Heiligtag\, Elke Fricke\, Aschif Kasem\, Rami Lazkani\, Willi Mannheim\, Karina Oschlykow\, Fiona Pedotti\, Gabriel Pedotti\, Gustaf Steindorf\, Jakob Schiefer und Rezkar \nChristof Seeger-Zurmühlen – Konzept + Regie\nJuliane Hendes – Stückentwicklung + Text\nSimone Grieshaber – Raum + Kostüm\nBojan Vuletić – Komposition\nNastasia Radtke – Produktionsassistenz
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DESCRIPTION:Foto: Mahn- und Gedenkstätte \n> \nAm 9. und 10. November 1938 fanden in Düsseldorf etwa 460 Überfälle auf jüdische\nMitbürgerinnen und Mitbürger statt. Diese landesweit geplanten Aktionen gingen als\nNovemberpogrome in die Geschichte ein. Geschäfte und privates Eigentum wurden\nzerstört\, Gebetshäuser vernichtet. Zeit- und Augenzeugen berichteten vom Eindringen\nin die intimsten Räume\, von gewalttätigen Übergriffen und Todesfällen. Die Ereignisse\nsind ein erster trauriger Höhepunkt der systematischen Vertreibungs- und\nVernichtungspolitik des NS-Regimes. Auf ihn sollten noch viele folgen.\nDas neue Stück des Theaterkollektivs Pièrre.Vers basiert auf dem Archivgut der Mahnund\nGedenkstätte Düsseldorf\, das die deutschlandweit umfangreichste Dokumentation\nvon Zeitzeugenberichten zur Reichspogromnacht erstellt hat. Vier Performer*innen\ngeben in Schwarz-helle Nacht den damaligen jüdischen Bewohner*innen der Stadt eine\nStimme und führen das Publikum durch das Düsseldorf der Gegenwart zu\nOriginalschauplätzen. Dabei tauchen lebendige Bilder und Szenen aus der Pogromnacht\nauf\, durch tableaux vivants und Audioinstallationen im Stadtbild entstehen\nAssoziationen zur Situation und Bedrohung von 1938. In Wohnungen\, auf der Straße\, in\nCafés schildern die Darsteller*innen aus der Ich-Perspektive die Erlebnisse jüdischer\nMenschen aus dieser Nacht und treffen auf heutige Bewohner*innen\, die sich zu\naktuellen Fragen nach Sicherheit\, Identität und Zugehörigkeit äußern.\nDie performative Tour durch die Stadt macht die Komplexität der Ereignisse rund um\ndie Nacht des 9. Novembers 1938 in Düsseldorf sichtbar\, hörbar und erfahrbar – und\nzwar ganz konkret\, unmittelbar und mit großer Kraft. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Alexander Steindorf sowie Düsseldorfer\nStadtbewohner*innen\nChristof Seeger-Zurmühlen – Konzept\, Regie\nSimone Grieshaber – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nJuliane Hendes und Theaterkollektiv Pièrre.Vers – Stückentwicklung\nCarmen Simon Fernandez – Produktionsassistenz \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival\nund dem düsseldorf festival\, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des\nLandes NRW\, der Bundeszentrale für politische Bildung\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse\nDüsseldorf\, in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\, der Rheinbahn AG\,\ndem LVR Zentrum für Medien und Bildung\, mit freundlicher Unterstützung von Hotel Max\nBrown Midtown
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DESCRIPTION:Foto: Mahn- und Gedenkstätte \n> \nAm 9. und 10. November 1938 fanden in Düsseldorf etwa 460 Überfälle auf jüdische\nMitbürgerinnen und Mitbürger statt. Diese landesweit geplanten Aktionen gingen als\nNovemberpogrome in die Geschichte ein. Geschäfte und privates Eigentum wurden\nzerstört\, Gebetshäuser vernichtet. Zeit- und Augenzeugen berichteten vom Eindringen\nin die intimsten Räume\, von gewalttätigen Übergriffen und Todesfällen. Die Ereignisse\nsind ein erster trauriger Höhepunkt der systematischen Vertreibungs- und\nVernichtungspolitik des NS-Regimes. Auf ihn sollten noch viele folgen.\nDas neue Stück des Theaterkollektivs Pièrre.Vers basiert auf dem Archivgut der Mahnund\nGedenkstätte Düsseldorf\, das die deutschlandweit umfangreichste Dokumentation\nvon Zeitzeugenberichten zur Reichspogromnacht erstellt hat. Vier Performer*innen\ngeben in Schwarz-helle Nacht den damaligen jüdischen Bewohner*innen der Stadt eine\nStimme und führen das Publikum durch das Düsseldorf der Gegenwart zu\nOriginalschauplätzen. Dabei tauchen lebendige Bilder und Szenen aus der Pogromnacht\nauf\, durch tableaux vivants und Audioinstallationen im Stadtbild entstehen\nAssoziationen zur Situation und Bedrohung von 1938. In Wohnungen\, auf der Straße\, in\nCafés schildern die Darsteller*innen aus der Ich-Perspektive die Erlebnisse jüdischer\nMenschen aus dieser Nacht und treffen auf heutige Bewohner*innen\, die sich zu\naktuellen Fragen nach Sicherheit\, Identität und Zugehörigkeit äußern.\nDie performative Tour durch die Stadt macht die Komplexität der Ereignisse rund um\ndie Nacht des 9. Novembers 1938 in Düsseldorf sichtbar\, hörbar und erfahrbar – und\nzwar ganz konkret\, unmittelbar und mit großer Kraft. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Alexander Steindorf sowie Düsseldorfer\nStadtbewohner*innen\nChristof Seeger-Zurmühlen – Konzept\, Regie\nSimone Grieshaber – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nJuliane Hendes und Theaterkollektiv Pièrre.Vers – Stückentwicklung\nCarmen Simon Fernandez – Produktionsassistenz \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival\nund dem düsseldorf festival\, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des\nLandes NRW\, der Bundeszentrale für politische Bildung\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse\nDüsseldorf\, in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\, der Rheinbahn AG\,\ndem LVR Zentrum für Medien und Bildung\, mit freundlicher Unterstützung von Hotel Max\nBrown Midtown
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DESCRIPTION:Foto: Mahn- und Gedenkstätte \nAm 9. und 10. November 1938 fanden in Düsseldorf etwa 460 Überfälle auf jüdische\nMitbürgerinnen und Mitbürger statt. Diese landesweit geplanten Aktionen gingen als\nNovemberpogrome in die Geschichte ein. Geschäfte und privates Eigentum wurden\nzerstört\, Gebetshäuser vernichtet. Zeit- und Augenzeugen berichteten vom Eindringen\nin die intimsten Räume\, von gewalttätigen Übergriffen und Todesfällen. Die Ereignisse\nsind ein erster trauriger Höhepunkt der systematischen Vertreibungs- und\nVernichtungspolitik des NS-Regimes. Auf ihn sollten noch viele folgen.\nDas neue Stück des Theaterkollektivs Pièrre.Vers basiert auf dem Archivgut der Mahnund\nGedenkstätte Düsseldorf\, das die deutschlandweit umfangreichste Dokumentation\nvon Zeitzeugenberichten zur Reichspogromnacht erstellt hat. Vier Performer*innen\ngeben in Schwarz-helle Nacht den damaligen jüdischen Bewohner*innen der Stadt eine\nStimme und führen das Publikum durch das Düsseldorf der Gegenwart zu\nOriginalschauplätzen. Dabei tauchen lebendige Bilder und Szenen aus der Pogromnacht\nauf\, durch tableaux vivants und Audioinstallationen im Stadtbild entstehen\nAssoziationen zur Situation und Bedrohung von 1938. In Wohnungen\, auf der Straße\, in\nCafés schildern die Darsteller*innen aus der Ich-Perspektive die Erlebnisse jüdischer\nMenschen aus dieser Nacht und treffen auf heutige Bewohner*innen\, die sich zu\naktuellen Fragen nach Sicherheit\, Identität und Zugehörigkeit äußern.\nDie performative Tour durch die Stadt macht die Komplexität der Ereignisse rund um\ndie Nacht des 9. Novembers 1938 in Düsseldorf sichtbar\, hörbar und erfahrbar – und\nzwar ganz konkret\, unmittelbar und mit großer Kraft. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Alexander Steindorf sowie Düsseldorfer\nStadtbewohner*innen\nChristof Seeger-Zurmühlen – Konzept\, Regie\nSimone Grieshaber – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nJuliane Hendes und Theaterkollektiv Pièrre.Vers – Stückentwicklung\nCarmen Simon Fernandez – Produktionsassistenz \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival\nund dem düsseldorf festival\, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des\nLandes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse\nDüsseldorf\, in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\, der Rheinbahn AG\,\ndem LVR Zentrum für Medien und Bildung\, mit freundlicher Unterstützung von Hotel Max\nBrown Midtown
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DESCRIPTION:Foto: Mahn- und Gedenkstätte \nAm 9. und 10. November 1938 fanden in Düsseldorf etwa 460 Überfälle auf jüdische\nMitbürgerinnen und Mitbürger statt. Diese landesweit geplanten Aktionen gingen als\nNovemberpogrome in die Geschichte ein. Geschäfte und privates Eigentum wurden\nzerstört\, Gebetshäuser vernichtet. Zeit- und Augenzeugen berichteten vom Eindringen\nin die intimsten Räume\, von gewalttätigen Übergriffen und Todesfällen. Die Ereignisse\nsind ein erster trauriger Höhepunkt der systematischen Vertreibungs- und\nVernichtungspolitik des NS-Regimes. Auf ihn sollten noch viele folgen.\nDas neue Stück des Theaterkollektivs Pièrre.Vers basiert auf dem Archivgut der Mahnund\nGedenkstätte Düsseldorf\, das die deutschlandweit umfangreichste Dokumentation\nvon Zeitzeugenberichten zur Reichspogromnacht erstellt hat. Vier Performer*innen\ngeben in Schwarz-helle Nacht den damaligen jüdischen Bewohner*innen der Stadt eine\nStimme und führen das Publikum durch das Düsseldorf der Gegenwart zu\nOriginalschauplätzen. Dabei tauchen lebendige Bilder und Szenen aus der Pogromnacht\nauf\, durch tableaux vivants und Audioinstallationen im Stadtbild entstehen\nAssoziationen zur Situation und Bedrohung von 1938. In Wohnungen\, auf der Straße\, in\nCafés schildern die Darsteller*innen aus der Ich-Perspektive die Erlebnisse jüdischer\nMenschen aus dieser Nacht und treffen auf heutige Bewohner*innen\, die sich zu\naktuellen Fragen nach Sicherheit\, Identität und Zugehörigkeit äußern.\nDie performative Tour durch die Stadt macht die Komplexität der Ereignisse rund um\ndie Nacht des 9. Novembers 1938 in Düsseldorf sichtbar\, hörbar und erfahrbar – und\nzwar ganz konkret\, unmittelbar und mit großer Kraft. \nMit Anna Beetz\, Julia Dillmann\, Nora Pfahl\, Alexander Steindorf sowie Düsseldorfer\nStadtbewohner*innen\nChristof Seeger-Zurmühlen – Konzept\, Regie\nSimone Grieshaber – Ausstattung\nBojan Vuletic – Musik\nJuliane Hendes und Theaterkollektiv Pièrre.Vers – Stückentwicklung\nCarmen Simon Fernandez – Produktionsassistenz \nEine Produktion von Theaterkollektiv Pièrre.Vers in Koproduktion mit dem asphalt Festival\nund dem düsseldorf festival\, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des\nLandes NRW\, dem Kulturamt Düsseldorf\, der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse\nDüsseldorf\, in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\, der Rheinbahn AG\,\ndem LVR Zentrum für Medien und Bildung\, mit freundlicher Unterstützung von Hotel Max\nBrown Midtown
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LOCATION:Hotel Max Brown Midtown (Startpunkt)\, Kreuzstr. 19a\, Düsseldorf\, NRW\, 40210\, Deutschland
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