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SUMMARY:SKIN HUNGER
DESCRIPTION:Foto: Rebekka Jochem \nVerhungern ohne Berührung. Übersättigt von zu viel Nähe. „Skin Hunger“ erkundet unser manchmal paradoxes menschliches Verhältnis zu Körperkontakt – zu viel\, zu wenig\, nie genug.\nIm Spiel zweier Tänzerinnen entsteht ein vibrierendes Geflecht aus Anziehung und Abstoßung\, aus Kontakt und Leere. Interaktive Objekte aus eTextil-Technologie dehnen den Körperraum\, lassen unsichtbare Fäden zwischen Bewegung und Material entstehen und verwandeln die Bühne in ein atmendes\, sensibel reagierendes Feld.\n„Skin Hunger“ ist eine Einladung\, die Vielschichtigkeit und Fragilität von Nähe zu erkunden und fragt\, wie Verbindung entstehen kann\, auch da\, wo Berührung fehlt oder Grenzen gesetzt sind. Das Publikum wird Teil dieser immersiven Erfahrung und kann das eigene Verhältnis zur Haut – als Barriere\, Resonanzfläche und Kontaktfläche zur Außenwelt – neu spüren und hinterfragen. \nKonzept & Performance: Agnetha Jaunich und Sara Escribano\nKostüm und interaktive Objekte: Lena Böckmann und Rodolfo Acosta Castro\nSoundproduktion: Jasmina de Boer\nTechnik: Jan Ole Plesker \nSKIN HUNGER entsteht in Kooperation mit dem Atelier Automatique Bochum\, FREIRAUM Düsseldorf\, Studio Audience im ArtAsyl e.V. und der Initiative Bielefelder Subkultur e.V.\nGefördert durch: Kulturamt Düsseldorf\, Kulturamt Bielefeld\, Kulturamt Köln\, Kulturamt Bochum\, NRW Kultursekretariat\, Stiftung Sparkasse Bielefeld\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
URL:https://www.freieszene.de/event/skin-hunger-2/2025-12-05/
LOCATION:Kunsthafen im Kunsthaus Rhenania\, Bayenstr. 28\, Köln\, 50678\, Deutschland
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DESCRIPTION:Foto: Rebekka Jochem \nVerhungern ohne Berührung. Übersättigt von zu viel Nähe. „Skin Hunger“ erkundet unser manchmal paradoxes menschliches Verhältnis zu Körperkontakt – zu viel\, zu wenig\, nie genug.\nIm Spiel zweier Tänzerinnen entsteht ein vibrierendes Geflecht aus Anziehung und Abstoßung\, aus Kontakt und Leere. Interaktive Objekte aus eTextil-Technologie dehnen den Körperraum\, lassen unsichtbare Fäden zwischen Bewegung und Material entstehen und verwandeln die Bühne in ein atmendes\, sensibel reagierendes Feld.\n„Skin Hunger“ ist eine Einladung\, die Vielschichtigkeit und Fragilität von Nähe zu erkunden und fragt\, wie Verbindung entstehen kann\, auch da\, wo Berührung fehlt oder Grenzen gesetzt sind. Das Publikum wird Teil dieser immersiven Erfahrung und kann das eigene Verhältnis zur Haut – als Barriere\, Resonanzfläche und Kontaktfläche zur Außenwelt – neu spüren und hinterfragen. \nKonzept & Performance: Agnetha Jaunich und Sara Escribano\nKostüm und interaktive Objekte: Lena Böckmann und Rodolfo Acosta Castro\nSoundproduktion: Jasmina de Boer\nTechnik: Jan Ole Plesker \nSKIN HUNGER entsteht in Kooperation mit dem Atelier Automatique Bochum\, FREIRAUM Düsseldorf\, Studio Audience im ArtAsyl e.V. und der Initiative Bielefelder Subkultur e.V.\nGefördert durch: Kulturamt Düsseldorf\, Kulturamt Bielefeld\, Kulturamt Köln\, Kulturamt Bochum\, NRW Kultursekretariat\, Stiftung Sparkasse Bielefeld\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
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SUMMARY:Das 10-jährige Dienstjubiläum
DESCRIPTION:Foto: Dennis Yenmez \nVor 10 Jahren gründeten Simon HARTMANN und Daniel Ernesto MUELLER das Künstlerkollektiv HARTMANNMUELLER. Am 09./10.12.22 wollen sie dies im Kunsthafen im Rhenania in Köln mit Euch feiern. \nEDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss\nAn den Grenzen und Verläufen von Tanz\, Performance und Theater entwerfen die beiden Performer*innen HARTMANNMUELLER ein sinnliches Szenario von einem Naturzustand\, der höchstwahrscheinlich keiner war. In ihrem Garten Eden werden nicht nur die menschlichen Widersprüche als Zwischentöne und Farbverläufe erfahrbar. Tiere sprechen\, Gott ist ein Spanner\, der sich durch sein Dasein selbst in Frage stellt und die diskursiv mit reaktionärem Denken identifizierte Natur bringt ins Spiel\, dass sie zwar auf immer ungeliebt sein wird\, wir aber auf sie angewiesen bleiben.  \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER\, in Koproduktion mit dem Ringlokschuppen Ruhr\, Mülheim. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kunststiftung NRW. Unterstützt von PACT Zollverein\, Essen. \nDaniel Benyamin ist ein Sänger\, Songwriter und Komponist aus Berlin. Die Sehnsucht nach der Verbindung verschiedener Musikgenres verfolgt er schon seit Kindertagen. In seinem Solo-Debütalbum Eral Fun\, im Februar 2022 erschienen\, verdichtet Daniel Benyamin seine Erfahrungen zu einer klaren\, eigenen Stimme\, die sich in ihrer Einzigartigkeit mit internationalen Künstler*innen wie Kate Bush\, Prince\, Prefab Sprout und Radiohead messen kann. Hier zeigt er sich sowohl in Zerbrechlichkeit\, als auch in den für ihn typischen energievollen Rhythmen und atmosphärischen\, eingängigen Melodien. Sein Handwerk ist das große Songwriting der 70er und 80er. Kombiniert mit plastischen Synthieklängen und analog gespielten Instrumenten\, wächst ein einzigartiger musikalischer Kosmos. \nEDEN – Das Beste kommt zum Schluss \nEine digitale Weiterentwicklung der Bühnenarbeit „EDEN – Die Stimmung war ganz gut bis zum Schluss“. Die Bühnenproduktion wird durch den digitalen\, entfremdeten Raum ergänzt\, wodurch HARTMANNMUELLER überprüfen wollen\, ob die Liebe und ihr Potenzial auch auf digitaler Ebene bestehen bleibt oder in seine Einzelteile zerfällt. \nEine Produktion von HARTMANNMUELLER. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW\, unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.
URL:https://www.freieszene.de/event/das-10-jaehrige-dienstjubilaeum/2022-12-10/
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