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SUMMARY:ABGESAGT | Cherchez La Femme
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n> \n„Cherchez la femme!“ – „Sucht nach der Frau!“ Dieses geflügelte Wort markiert Frauen als den ewigen Auslöser von Unruhe; als Troublemaker einer Welt in Ordnung. Zugleich ruft es zu einer Suche auf\, deren Ziel doch immer gleich bleibt: die Frau. Aber welche?\nDie neue Eigenproduktion ist für drei Tänzerinnen und Livemusik konzipiert. Maura Morales und Michio Woirgardt haben sich für diese Arbeit mit der US-amerikanischen Fotografin Francesca Woodman (1958-1981) beschäftigt und sind in ihre beunruhigend schönen Bildwelten eingetaucht. \nKonzept/Regie/Choreografie: Maura Morales. Tänzerinnen: Maura Morales\, Kalin Morrow\, Mihyun Ko. Komposition/Livemusik: Michio Woirgardt. Dramaturgie: Michaela Predeick. Lichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso. Bühnenbild: Anne-Katrin Puchner\, Maura Morales. Kostüm: Marion Strehlow. Assistenz: Marcela Ruiz Quintero. Kommunikation: Alexandra Schmidt \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover. Eine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit  FFT Düsseldorf\, Hessisches Staatsballett/Staatstheater Darmstadt & Hessisches Staatstheater Wiesbaden\, Ringlokschuppen Ruhr\, Theater im Pumpenhaus Münster\, EISFABRIK Hannover.
URL:https://www.freieszene.de/event/cherchez-la-femme-4/2020-03-21/
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nNie zuvor sind die Frauenkörper so „laut“ geworden\, dass sie eine Revolution auslösen könnten. (Maura Morales) \nAngst erlebt gerade ihre gesellschaftliche Renaissance. Eine der vielen Aktualitäten in Sachen Angst ist das öffentlich gewordene Ausmaß von Missbrauchsfällen von Frauen durch Männer in Führungspositionen. Die #MeToo-Debatte hält leider nur zögerlich Einzug in die Tanzwelt\, die nach außen zwar liberal erscheint\, jedoch durch strenge\, hierarchische Strukturen und ein androzentrisches Weltbild geprägt ist. In „Phobos“ setzt sich die Cooperativa mit fünf Tänzerinnen und einen Musiker aus femininer Perspektive mit der Angst vor Ohnmacht\, Scham und Stigmatisierung auseinander und streitet für ein emanzipatorisches Sinnliches und der Aufhebung des getrennt seins jenseits der Traumatisierung. \nKonzept/Regie/Choreographie: Maura Morales\nTänzerinnen: Kalin Morrow\, Anila Mazhari\, Latisha Sparks\, Elena Valls\, Paula Serrano\nKomposition/Livemusik: Michio Woirgardt\nLichtdesign/Technische Leitung: Grace Morales Suso\nKostüm: Marion Strehlow\nBühnenbild: Johanna Deffner\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste\, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Ringlokschuppen/Ruhr \, Pumpenhaus/Münster\, LOT-Theater/Braunschweig
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SUMMARY:Exceso de la nada – Überfluss des Nichts
DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\, mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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SUMMARY:Phaidra- Die Virtuosität des Leidens
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nDer Phaidra-Mythos\, wie ihn Euripides in seinem ersten Versuch der Tragödie interpretiert\, erzählt von dem verstörenden animalischen Trieb\, den wir Sexualtrieb nennen. Im Fall der Phaidra jedoch wird die sexuelle Leidenschaft noch verstörender: eine Frau in der letzten Phase ihrer Fruchtbarkeit\, verliebt in einen jungen Mann\, ihren Stiefsohn Hippolytos\, welcher am Beginn seines Sexuallebens steht. Als dieser ihre Liebe zurückweist\, begeht sie Selbstmord. Nicht ohne jedoch eine Nachricht zurückzulassen mit der falschen Beschuldigung\, Hippolytos habe ihr nachgestellt…\nDie Cooperativa Masura Morales versteht sich auf eine energetische und narrative Form des zeitgenössischen Tanzes\, die sich mit Leidenschaft an ihren Themen abarbeitet und dieselben immer als Metapher in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen situiert. Ihre choreographische Auseinandersetzung blickt ebenso in die Geschichte der griechischen Mythologie zurück wie nach vorne und ein Stück weit über die Herausforderungen und Zumutungen der Gegenwart hinaus.  \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, durch das Choreographisches Zentrum/Heidelberg sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Ringlokschuppen/Ruhr\, Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Pumpenhaus/Münster
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nDer Phaidra-Mythos\, wie ihn Euripides in seinem ersten Versuch der Tragödie interpretiert\, erzählt von dem verstörenden animalischen Trieb\, den wir Sexualtrieb nennen. Im Fall der Phaidra jedoch wird die sexuelle Leidenschaft noch verstörender: eine Frau in der letzten Phase ihrer Fruchtbarkeit\, verliebt in einen jungen Mann\, ihren Stiefsohn Hippolytos\, welcher am Beginn seines Sexuallebens steht. Als dieser ihre Liebe zurückweist\, begeht sie Selbstmord. Nicht ohne jedoch eine Nachricht zurückzulassen mit der falschen Beschuldigung\, Hippolytos habe ihr nachgestellt…\nDie Cooperativa Masura Morales versteht sich auf eine energetische und narrative Form des zeitgenössischen Tanzes\, die sich mit Leidenschaft an ihren Themen abarbeitet und dieselben immer als Metapher in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen situiert. Ihre choreographische Auseinandersetzung blickt ebenso in die Geschichte der griechischen Mythologie zurück wie nach vorne und ein Stück weit über die Herausforderungen und Zumutungen der Gegenwart hinaus.  \nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen\, durch das Choreographisches Zentrum/Heidelberg sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Ringlokschuppen/Ruhr\, Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf\, Pumpenhaus/Münster
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n„Wer schauen kann\, der sehe. Wer sehen kann\, der betrachte“\nBekommen Sie Angst in der Dunkelheit? Fürchten Sie sich vor der Schwärze der Nacht? Haben Sie sich schon einmal gefragt\, was es bedeutet\, von einem Augenblick auf den nächsten\, nichts mehr sehen zu können? Blind zu sein? Unerwartet\, unverhofft und unwiderruflich?\nStadt der Blinden\, das Tanzstück für 5 Tänzer/innen und einen Livemusiker\, basiert auf dem gleichnamigen apokalyptischen Roman\, der unsere Unfähigkeit thematisiert\, die Welt um uns herum zu sehen und die Wirklichkeit zu erkennen\,. \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V.\, durch die Kunststiftung NRW\, durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Ringlokschuppen/Ruhr und Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf
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