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SUMMARY:Exceso de la nada – Überfluss des Nichts
DESCRIPTION:Foto: Maike Helbig \nIn diesem Stück setzt sich Maura Morales mit ihren kubanischen Wurzeln auseinander. „Mit 6 Jahren habe ich gelernt zu tanzen\,  mit 10 Jahren wie man eine Kalaschnikow benutzt und mit 18 Jahren\, dass die Geschichte meines Landes eine Lüge war“. (Maura Morales) \nEin Tanzsolo über das  Schwimmen auf dem Trockenen\, über das Schwimmen gegen die Strömung eines fotogenen Landes\, das aussieht\, als würde es lachen\, wenn es eigentlich weint. Eine Ballade über eine zum Ausbeuten bestimmte Insel\, welche man hierzulande besuchen möchte\, „bevor sich was ändert“\, während die Kubaner raus wollen\, weil sich nichts ändert. \nDie zeitgenössische Tanzkompanie COOPERATIVE MAURA MORALES besteht im Kern aus der Tänzerin und Choreografin Maura Morales und dem Gitarristen und Komponisten Michio. Je nach Konzept und Umfang des jeweiligen Projektes wird das Ensemble erweitert. Die Kompanie besteht seit 2010 und hat seitdem zahlreiche Bühnenstücke realisiert\, die regelmäßig in ganz Europa und in Südamerika zur Aufführung kommen. Sie wurde mit dem Kurt-Joss-Preis 2013 und 2014 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. \nKonzept / Regie / Choreographie / Tanz: Maura Morales\, Komposition / Livesampling: Michio\, Bühnenbild: Gerd Weidig\, Maura Morales\, Lichtdesign: Grace Morales Suso\, Video: Manfred Borsch\, Kostüm: Marion Strehlow\, Coaching traditioneller kunanischer Tanz: Jorge Luis Clavaire Cuba \nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf
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LOCATION:Ringlokschuppen Mülheim\, Am Schloß Broich 38\, Mülheim a.d. Ruhr\, 45479\, Deutschland
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SUMMARY:Phaidra
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nDer Phaidra-Mythos\, wie ihn Euripides in seinem ersten Versuch der Tragödie interpretiert\, erzählt von dem verstörenden animalischen Trieb\, den wir Sexualtrieb nennen. Im Fall der Phaidra jedoch wird die sexuelle Leidenschaft noch verstörender: eine Frau in der letzten Phase ihrer Fruchtbarkeit\, verliebt in einen jungen Mann\, ihren Stiefsohn Hippolytos\, welcher am Beginn seines Sexuallebens steht. Als dieser ihre Liebe zurückweist\, begeht sie Selbstmord. Nicht ohne jedoch eine Nachricht zurückzulassen mit der falschen Beschuldigung\, Hippolytos habe ihr nachgestellt… \nDie Cooperativa Maura Morales versteht sich auf eine energetische und narrative Form des zeitgenössischen Tanzes\, die sich mit Leidenschaft an ihren Themen abarbeitet und dieselben immer als Metapher in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen situiert. Ihre choreographische Auseinandersetzung blickt ebenso in die Geschichte der griechischen Mythologie zurück wie nach vorne und ein Stück weit über die Herausforderungen und Zumutungen der Gegenwart hinaus.  \nRegie/Choreographie : Maura Morales\nTänzer/in: Yotam Peled\, Chang Ik Oh\, Maura Morales\nKomposition/ Livemusik : Michio\nStimme: Sandra Carrasco\nBühnenbild: Maura Morales/Philipp Zander\nLichtdesign: Philipp Zander\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda\nDramaturgie: Pablo Ley\nKostüm: Tina Miyake \nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales. In Koproduktion mit Ringlokschuppen Ruhr\, FFT\, Pumpenhaus und Choreographisches Zentrum (CC) Heidelberg.\nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \nDer Phaidra-Mythos\, wie ihn Euripides in seinem ersten Versuch der Tragödie interpretiert\, erzählt von dem verstörenden animalischen Trieb\, den wir Sexualtrieb nennen. Im Fall der Phaidra jedoch wird die sexuelle Leidenschaft noch verstörender: eine Frau in der letzten Phase ihrer Fruchtbarkeit\, verliebt in einen jungen Mann\, ihren Stiefsohn Hippolytos\, welcher am Beginn seines Sexuallebens steht. Als dieser ihre Liebe zurückweist\, begeht sie Selbstmord. Nicht ohne jedoch eine Nachricht zurückzulassen mit der falschen Beschuldigung\, Hippolytos habe ihr nachgestellt… \nDie Cooperativa Maura Morales versteht sich auf eine energetische und narrative Form des zeitgenössischen Tanzes\, die sich mit Leidenschaft an ihren Themen abarbeitet und dieselben immer als Metapher in unseren gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen situiert. Ihre choreographische Auseinandersetzung blickt ebenso in die Geschichte der griechischen Mythologie zurück wie nach vorne und ein Stück weit über die Herausforderungen und Zumutungen der Gegenwart hinaus.  \nRegie/Choreographie : Maura Morales\nTänzer/in: Yotam Peled\, Chang Ik Oh\, Maura Morales\nKomposition/ Livemusik : Michio\nStimme: Sandra Carrasco\nBühnenbild: Maura Morales/Philipp Zander\nLichtdesign: Philipp Zander\nChoreographische Assistenz: Victoria Perez Miranda\nDramaturgie: Pablo Ley\nKostüm: Tina Miyake \nEine Produktion der Cooperativa Maura Morales. In Koproduktion mit Ringlokschuppen Ruhr\, FFT\, Pumpenhaus und Choreographisches Zentrum (CC) Heidelberg.\nGefördert durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf.
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SUMMARY:Stadt der Blinden
DESCRIPTION:Foto: Klaus Handner \n“If we cannot live entirely like human beings\, at least let us do everything in our power not to live entirely like animals.”\nJose Saramago\, Blindness\nBekommen Sie Angst in der Dunkelheit? Fürchten Sie sich vor der Schwärze der Nacht? Haben Sie sich schon einmal gefragt\, was es bedeutet\, von einem Augenblick auf den nächsten\, nichts mehr sehen zu können? Blind zu sein? Unerwartet\, unverhofft und unwiderruflich?\nStadt der Blinden\, das Tanzstück für 5 Tänzer/innen und einen Livemusiker\, basiert auf dem gleichnamigen apokalyptischen Roman\, der unsere Unfähigkeit thematisiert\, die Welt um uns herum zu sehen und die Wirklichkeit zu erkennen\,. \nGefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V.\, durch die Kunststiftung NRW\, durch das Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf\nEine Produktion der COOPERATIVA MAURA MORALES in Koproduktion mit Ringlokschuppen/Ruhr und Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf
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DESCRIPTION:Foto: Anne Kleiner Die Düsseldorfer Tänzer und Choreografen Gudrun Lange und Morgan Nardi treffen auf der Bühne auf zwei Personen aus anderen Arbeitswelten. Alle vier haben Erfahrung mit Erschöpfungszuständen. Sie holen die Depression aus der Privatisierung zurück in die Öffentlichkeit und fragen: Wo zeigt sich Erschöpfung in der Bewegung? Wie kann man mit der eigenen Erschöpfung umgehen\, in einem Wirtschaftssystem\, in dem jeder „seines Glückes Schmied“ ist? Lange und Nardi nutzen die gemeinsame Erschöpfung zum Widerstand gegen die Tretmühlen der Wirtschaft und suchen nach Möglichkeiten\, den Druck vom Einzelnen zu nehmen. \nChoreografie und Tanz: Gudrun Lange\, Morgan Nardi\, Bettina Schneidewin\, Sabrina Hoeptner; Dramaturgie: Sebastian Stobbe; Musik: Rasmus Nordholt; Assistenz: Chikako Kaido; Produktionsleitung: Anne Kleiner; Produktion: tanz lange \nKoproduktion: FFT Düsseldorf; Gefördert von Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein¬Westfalen
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ORGANIZER;CN="tanz lange e.V.":MAILTO:https://www.freieszene.de/die-szene/gudrun-lange/
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