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SUMMARY:Karneval der Tiere
DESCRIPTION:Eine Co-Produktion mit NDR Brass \nIm Zoo der Instrumente \nEin Karneval der Tiere? Sicherlich\, denn sehen wir genau hin\, ist es tatsächlich zu erkennen: Sie üben stur wie Esel\, lieben ihre Instrumente wie die Affen ihre Banane und dann wiederum sind sie stolz und elegant wie die Katzen. Lässt man ein Ensemble einen Moment allein\, wähnt man sich kurzerhand in einem Vogelhaus. So bunt und manchmal exotisch sind da die Klänge und Melodien. \nZwei Clowns; Der Weißclown und sein tollpatschiger Gefährte\, begleiten euch durch das musikalische Tierreich und zeigen gemeinsam mit den Musikern\, dass alte Musik stets aufs Neue zu phantasievollsten Erkundungsreisen führen kann. Ein Blick hinter die Kulissen wird dafür gerne riskiert. \nZur Symphonie \nCamille Saint-Saëns komponierte sein Spätwerk Le Carnaval des Animaux bereits 1886\, das sich durch seinen beschreibenden Charakter von der zeitgenössischen Musik\, der Hochromantik (1840-1890)\, abhob. Das Werk für Orchester und zwei Klaviere wurde aber erst 1922 uraufgeführt. Grund dafür\, ist die Sorge um seinen Ruf gewesen und\, dass er niemanden verärgern wollte. Denn in den musikalischen Vorstellungen der jeweiligen Tiere\, finden sich auch Stücke zweier Berufskollegen wieder\, die er -liebevoll aber dennoch- veralbert. \nPressestimmen: \nRheinische Post\, Wolfram Goertz\, 07.03.2011 \n(…)Unsere Reiseleiter waren zwei Clowns\, die sich als muntere Gesellen erwiesen. Die Kinder quietschten vor Vergnügen über die Torheiten von Clown Eule (Annette Bieker)\, der von seinem weißen Freund (Frank Schulz) oft rumkommandiert wurde. (…) Abermals zeigten sich die Leute vom Theater Kontra-Punkt als mobile\, witzige\, Bedürfnisse von Kindern perfekt ahnende Geschichtenerzähler. Wir Erwachsenen hatten aber auch unseren Spaß. \nSchwäbische Zeitung\, 30.05.2008 \nBeim „Karneval der Tiere“ werden Musiker zu Schauspielern. (…) Ein Weißclown und sein tollpatschiger Gefährte „Eule“ mischen in einer gleichermaßen humor- wie liebevollen Darstellung gehörig die Bühne auf. (…) Das Finale mußte zweimal gespielt werden\, da die Kinder begeistert Zugabe riefen und vor allem die beiden Clowns gar nicht mehr gehen lassen wollten. \nWestdeutsche Zeitung\, 30.10.2000 \n„(…) Mit atemberaubender Körperbeherrschung schlugen die beiden Darsteller in traditioneller Clownsgestalt den Bogen zwischen leichtfüßiger Komik und Schenkel klopfendem Klamauk\, wobei aber auch der tiefe Sinn der Musik nicht zu kurz kam (…)“
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