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SUMMARY:Vor dem Rosa Winkel
DESCRIPTION:Foto: Düsseldrama / Lukas Marvin Thum  \n„Sichtbarkeit ist Widerstand“ – ein Satz\, der heute selbstverständlich klingt\, aber in den 1920er Jahren gefährlich war. Bevor das NS-Regime mit brutaler Gewalt gegen queere Menschen vorging\, lebte auch in Düsseldorf eine offene\, wenn auch verletzliche Szene – voller Gespräche\, Sehnsucht und Musik. In Bars\, Tanzsälen und Hinterzimmern wurde gefeiert\, gelacht\, gestritten und geliebt – oft heimlich\, manchmal mutig sichtbar. \nDie Weimarer Republik war eine Zeit zwischen Aufbruch und Unsicherheit. Während der § 175 queeres Begehren weiter kriminalisierte\, entstanden neue Räume für Kunst\, Forschung und Austausch. Menschen suchten nach Sprache\, nach Nähe\, nach Momenten von Freiheit – und wussten zugleich\, wie zerbrechlich sie waren. Auch in Düsseldorf zeigte sich eine erste queere Öffentlichkeit\, die ihren Ausdruck in Stimme und Bewegung suchte.  \nDoch über diese Lebenswelten wissen wir heute kaum etwas. Nur wenige Spuren sind erhalten geblieben\, vieles wurde verdrängt oder ausgelöscht. Was lässt sich daraus heute noch lesen – aus den Lücken\, dem Schweigen\, den Resten von Musik\, Tanz und Blicken? Und wie können wir diese Fragmente nicht nur bewahren\, sondern spürbar machen?  \nIn diesem dritten Teil der Rosa-Winkel-Trilogie richtet sich der Blick auf diese Zeit zurück. Die szenische Lesung nähert sich einer Epoche\, in der queeres Leben aufblühte – und in der Zärtlichkeit selbst zum Akt des Mutes wurde. Aus historischen Spuren\, Fragmenten\, Texten\, Stimmen und Körpern entsteht eine poetische Annäherung an eine fast vergessene queere Vergangenheit. Wie klang diese Freiheit? Wie roch sie\, wie bewegte sie sich\, wie fühlte sie sich an? Und was bleibt von ihr in uns – heute?  \nMit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16–27 Jahren \nKünstlerische Leitung: Marvin Wittiber\nText: Simone Saftig & Ensemble\nAusstattung: Alina Gorr  \nEine Produktion von: Düsseldrama\nIn Kooperation mit: Theatermuseum Düsseldorf\, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf\, Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung Düsseldorf & Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V.\nIn Zusammenarbeit mit: Stadtarchiv Düsseldorf & Lesben- und Schwulenbibliothek Düsseldorf (LuSBD)\nGefördert von: Kulturamt Düsseldorf
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Sucrow \nDie Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen sind klein. Eine Differenzierung wird erst durch die Erziehung gemacht. Im genauen Gegensatz dazu produzieren Spielzeug- und Modefirmen strikt getrennt für Jungen oder Mädchen. Der Einfluss der Spielzeugindustrie reicht weit und ganz freimachen von den vorgegebenen Idealen und Klischees können sich Kinder kaum.\nWas macht Mädchen-und Jungensein heute aus? Welche Rolle spielen für Mädchen und Jungen die ihnen zugewiesenen Rollenmerkmale? \nMit den Mitteln des Tanz- und Objekttheaters entwickelt die Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers ein Stück zum Thema für Kinder im Grundschulalter. Spielerisch\, mit Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor\, werden die Verhaltensweisen und Normen mit Fragezeichen versehen\, in Aktion und Tanz zur Darstellung gebracht. Was passiert mit einem coolen Superhelden\, der plötzlich weinend zusammenbricht und sich bei seiner Partnerin mal so richtig ausheult? Wie männlich kann eine Tänzerin sich gebaren\, und was ist daran das „Männliche“\, wenn es eine Frau tut?\nIn atmosphärisch dichten\, ausdrucksstarken Bildern und begleitet von einer phantasievollen Klangkulisse bewegen sich die beiden zeitgenössischen TänzerInnen Kanako Minami (w) und Balazs Posgay ( m) durch die Klischees hindurch und zerlegen diese genussvoll in ihre Bestandteile. \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Kanako Minami\, Balazs Posgay\nBühnen- und Kostümbild: Anne Bentgens\nSoundarrangement: Tobias Heide\nP&Ö: Alexandra Schmidt \nEine Produktion von Claudia Küppers\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Stiftung van Meeteren\nund MoveArts e.V. In Kooperation mit dem Theatermuseum Düsseldorf
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DESCRIPTION:Foto: Alexander Sucrow \nDie Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen sind klein. Eine Differenzierung wird erst durch die Erziehung gemacht. Im genauen Gegensatz dazu produzieren Spielzeug- und Modefirmen strikt getrennt für Jungen oder Mädchen. Der Einfluss der Spielzeugindustrie reicht weit und ganz freimachen von den vorgegebenen Idealen und Klischees können sich Kinder kaum.\nWas macht Mädchen-und Jungensein heute aus? Welche Rolle spielen für Mädchen und Jungen die ihnen zugewiesenen Rollenmerkmale? \nMit den Mitteln des Tanz- und Objekttheaters entwickelt die Düsseldorfer Choreographin Claudia Küppers ein Stück zum Thema für Kinder im Grundschulalter. Spielerisch\, mit Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor\, werden die Verhaltensweisen und Normen mit Fragezeichen versehen\, in Aktion und Tanz zur Darstellung gebracht. Was passiert mit einem coolen Superhelden\, der plötzlich weinend zusammenbricht und sich bei seiner Partnerin mal so richtig ausheult? Wie männlich kann eine Tänzerin sich gebaren\, und was ist daran das „Männliche“\, wenn es eine Frau tut?\nIn atmosphärisch dichten\, ausdrucksstarken Bildern und begleitet von einer phantasievollen Klangkulisse bewegen sich die beiden zeitgenössischen TänzerInnen Kanako Minami (w) und Balazs Posgay ( m) durch die Klischees hindurch und zerlegen diese genussvoll in ihre Bestandteile. \nKonzept / Choreographie: Claudia Küppers\nTanz / Choreographie: Kanako Minami\, Balazs Posgay\nBühnen- und Kostümbild: Anne Bentgens\nSoundarrangement: Tobias Heide\nP&Ö: Alexandra Schmidt \nEine Produktion von Claudia Küppers\, gefördert vom Kulturamt der Stadt Düsseldorf\, dem Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes NRW\, der Kunststiftung NRW\, der Stiftung van Meeteren\nund MoveArts e.V. In Kooperation mit dem Theatermuseum Düsseldorf
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