Foto: Marlin de Haan
Wie viel Loslassen braucht das Ankommen? Was macht eine vielfältige Gesellschaft aus? Um diesen Fragen gemeinsam auf den Grund zu gehen, gründete Marlin de Haan mit ihrem Team ein Labor für einen generationenübergreifenden Austausch: über persönliche und weitergegebene Erfahrungen, zurückgelassene Lebensmittelpunkte, neue und alte Heimaten, Rituale und Relikte, Erinnerungen und Erinnerungslücken. Das Publikum wird für Teller im Topf in die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus eingeladen – zu einem inszenierten Parcours zwischen Roadmovie und Performance.
Künstlerische Leitung: Marlin de Haan, Text: Helen Brecht, Performance: Marina Fervenza dos Santos, Bild-, Licht-, Klanggestaltung: Roman Jungblut, Kostüm: Yazan Abo Hassoun, Dramaturgie: Cornelius Schaper, Finanzmanagement: Katrin Wiesemann, Probenorganisation: Christian Minwegen, Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit: studio flitzi, Videodokumentation: Kristina Kadagies, Mitarbeit Technik: hØrmie
Produktion: Marlin de Haan. Koproduktion: FFT Düsseldorf. Kooperation: Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus. Gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.