Foto: Frau Babic
Practising Apocalypse legt persönliche Narrative und Dynamiken der Unsicherheit und Bedrohung frei, welche sich zu der globalen politischen Konfliktlage in Beziehung setzen lassen. Mit Gesang und Bewegung bewegt sich eine Gruppe von fünf Performer*innen als kollektiver Körper durch den Innenhafen und stellt Szenen des Ausgeliefertseins, des Rauschs, von Langeweile und Banalität her.
Künstlerische Leitung: Marlin de Haan;
Performance: Johanna Schmalöer, Robert Schulz, Ella Olivia Bender Semerci, Luca Schüssler, Yurika S. Yamamoto
„Practising Apocalypse“ findet statt im Rahmen der Ausstellung „Zwischen Erfinden und Erfassen“, Urbane Künste Ruhr / Ruhrtriennale 2025.